43 : 29 Sieg gegen die HSV Müncheberg / Buckow sichert den 3. Platz in der Tabelle

Das letzte Punktspiel der aktuellen Spielsaison des Kreisfachverbandes Handball Märkisch-Oderland (KfV MOL) bedeutete für die Spieler der C-Jugend ein Heimspiel gegen die Gäste von der Handball-Spiel-Vereinigung Müncheberg / Buckow.

 

Der Gegner reiste mit nur 6 Spielern an, war also die gesamte Spielzeit über in Unterzahl. Dieses Ungleichgewicht durchzog die gesamte Partie. Allein für diese Leistung gebührt den Gästen ein großes Lob und ein Dankeschön, das Spiel nicht abgesagt zu haben.

 

Müncheberg / Buckow begann - wie auch der HSC 2000 - besonnen, große Anstrengungen wurden weder in der Abwehrleistung noch im Angriff gezeigt. Beide Mannschaften kamen zum Torerfolg, fast schien es, als ob die Gäste den fehlenden Feldspieler durch spielerische Überlegenheit kompensieren können. Die Frankfurter spielten sehr verhalten, fast meinte man, sie nähmen Rücksicht auf die personelle Situation der Gäste. Doch es überwogen in den ersten Minuten beim HSC auch Laxheit und Unkonzentriertheit.

Torwart Benedikt Behlick wurde mehrmals gefordert und überzeugte durch gute Aktionen. Die Abwehr des HSC war geöffnet und die Gäste nutzten diese Chancen, um den Torrückstand in den ersten10 Minuten nicht größer als 1 Tor werden zu lassen. Ihr gesamte Spiel lief hauptsächlich über die Nr. 14, die durchsetzungsstark mehrmals hintereinander zum Torerfolg kam.

Ähnliche Freiräume erkämpfte sich beim HSC 2000 Benno Buri. Der Rechtsaußen kam mehrmals frei zum Wurf und erzielte bereits in der 1. Halbzeit aus seiner Position heraus 9 Tore.

Das Tempo der Partie war gering, die Angriffe überschaubar, Spannung wurde vergebens gesucht. Insofern kam auch keine rechte Stimmung in der Halle auf, für die Heimspiele des HSC 2000 eher untypisch.

Ab der 12. Minute setzten sich die Frankfurter dann doch kontinuierlich ab und vergrößerten ihren Torvorsprung. Sowohl von den Außenpositionen als auch am Kreis gelangen den Frankfurtern dabei sehenswerte An- und Zuspiele, die aber aufgrund der Unterbesetzung der Gäste nicht überbewertet werden sollten.

Müncheberg / Buckow hielt gut mit, gab sich nicht auf und konnte somit ebenfalls sehenswerte Spielzüge zeigen, die mit einem Torerfolg belohnt wurden.

Das Abwehrverhalten des HSC blieb dabei die gesamte Spielzeit über verhalten. Die erste Halbzeit endete mit einer 21 : 15 Führung der Gastgeber, beide Teams spielten fair und sportlich, die Schiedsrichter konnten im Schongang überzeugend agieren.

 

Die 25 Minuten der 2. Halbzeit ergaben keine Veränderungen im Spielablauf. Die Spieler des HSC 2000 überzeugten, waren konditionell nicht so angeschlagen wie die Gäste. Müncheberg / Buckow rannte einer immer größer werdenden Tordifferenz hinterher. Da die Abwehrleistungen beider Mannschaften verhalten waren, sahen die Zuschauer sehenswerte Zuspiele am Kreis. Hierbei gelang es dem HSC auch die Spieler der D-Jugend effizienter mit einzubinden und am Torerfolg teilhaben zu lassen. Diesen Mut hätten die 3 Spieler der D-Jugend (Eric Bilz, Lucas Hindenburg, Finn Kolax) ruhig öfter beweisen können, boten sich doch in dieser Partie Freiräume und mehrere Gelegenheiten.

 

Nach Ende der Spielzeit stand es 43 : 29 für den HSC 2000.

Die Frankfurter überzeugten, der Gegner zeigte aufgrund eines reduzierten Spielkaders wenig Gegenwehr. Die Anzahl der Gegentore sind ein Ergebnis mangelnder Sorgfalt und Konzentration in der Abwehrarbeit. Ein überzeugender Benedikt Behlick im Tor wehrte dabei mehrere gute Chancen der Gäste ab.

Auch im Angriff waren die Spieler des HSC 2000 nicht auf allen Positionen gleichmäßig stark. Torerfolge gab es durch die Außenpositionen und gute Spielkombinationen am Kreis. Erik Röseke nutzte mehrmals seinen Freiraum am Kreis durch gut platzierte Aufsetzer, die dem Torwart der Gäste keine Chance ließen. Torgefährliche Würfe aus dem Rückraum vermissten die Zuschauer erneut, dafür überzeugten durchsetzungsstarke Einzelaktionen von Philipp Kuß, denen die Spieler aus Müncheberg /Buckow nicht gewachsen waren.

Die Zuschauer sahen kein spannendes Spiel, der Sieg war allerdings wichtig und notwendig für den endgültigen 3. Platz in der aktuellen Spielsaison.

Dieser Tabellenplatz entspricht dem momentanen Leistungsstand des Teams, kontinuierlich gelang es den Spielern während der gesamten Saison, sich in diesem Leistungsbereich zu etablieren.

 

Herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz an die C-Jugend.

Platz

Mannschaft

Spiele

Punkte

Tore

+/-

1

Grünheider SV

   16

   32:0

   501:311

   190

2

SG Rot-Weiß Neuenhagen

   16

   28:4

   521:335

   186

3

HSC 2000 Frankfurt (Oder)

   16

   20:12

   425:357

   68

4

SV Jahn Bad Freienwalde

   16

   19:13

   372:352

   20

5

MTV 1860 Altlandsberg

   15

   16:14

   405:370

   35

6

OSG Fredersdorf-Vogelsdorf

   16

   10:22

   313:356

   -43

7

HSV Müncheberg/Buckow

   15

    8:22

   341:443

   -102

8

HSG Schlaubetal

   16

    6:26

   310:485

   -175

9

SSV Rot-Weiß Friedland

   16

    3:29

   279:458

   -179

 

 

Aufstellung HSC 2000:

Benedikt Behlick (TW) (D-Jugend)

Eric Bilz (1) (D-Jugend)

Lucas Hindenburg (D-Jugend)

Finn Kolax (1) (D-Jugend)

 

Niklas Baudach

Lukas Becher

Benno Buri (16)

Felix Haustein (2)

Philipp Kuß (15)

Oliver Lange

Erik Röseke (8)

 

und die Trainer Fabian Henselin und Michael Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 0

Müncheberg / Buckow: 0

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 0

Müncheberg / Buckow: 0

 

7-Meter

HSC 2000: 0

Müncheberg / Buckow 3/2

 

 

Hart umkämpftes Unentschieden bei der SV Jahn Bad Freienwalde

Die C-Jugend trat zum Auswärtsspiel in Bad Freienwalde bei der SV Jahn Bad Freienwalde an. Beide Mannschaften hatten nur 8 Spieler im Aufgebot. Insofern hatten beide Teams das Ziel, das Spiel mangels Auswechselspieler auch konditionell zu bewältigen.

Konzentriert und über Standardsituationen bauten beide Mannschaften ihr Spiel auf, wobei die Gastgeber den besseren Start erwischten. Die Abwehr der Frankfurter stand von Beginn an gut, insofern nutzten die Bad Freienwalder ihre starke Wurfkraft aus dem Rückraum, um zum Torerfolg zu kommen. Diese Möglichkeit ließ der HSC seinerseits erneut aus, überzeugte aber durch gute Zuspiele am Kreis sowie von den Außenpositionen und konnte somit spielerisch mithalten. Der sehr vorsichtige Start beider Mannschaften spiegelte sich auch in der geringen Torausbeute wider. Nach 9 Spielminuten stand es erst 3 : 3. Frankfurt versuchte, weiterhin am Kreis und von außen Stärke und Durchsetzungskraft einzusetzen, was intensive Zweikämpfe zur Folge hatte.

Mit minimaler Tordifferenz verlief die erste Halbzeit, wobei Bad Freienwalde aus dem Rückraum und im Konterspiel, der HSC dagegen durch gute und erfolgreiche Pässe am Kreis und von außen überzeugte. Der konditionsschonende Spielaufbau auf beiden Seiten ließ Spielraum für intensive Zweikämpfe, durch die beide Teams zu Torerfolgen kamen.

Der 10 : 11 Rückstand war knapp, der HSC bewies Kampfgeist, besonders die gute Abwehrarbeit erschwerte den Spielfluss der Gastgeber.

 

Die Spannung der ersten Halbzeit verfolgte Spieler und Zuschauer auch die gesamte Spielzeit der zweiten Halbzeit. Das Spiel wurde schneller und dynamischer, damit aber auch fehlerreicher. Im Wechsel lagen dabei mal die Gastgeber, mal der HSC mit maximal einem Tor Vorsprung vorn. Keinem Team gelang es, sich stärker abzusetzen. Dabei hatte Bad Freienwalde die größte Chance, als der HSC nur mit 4 Feldspielern agierte. Aber auch in Unterzahl überzeugte das Team des HSC. Trotzdem sorgte die Angst vor einem weiteren Rückstand bei den Frankfurtern für Fehlpässe und Nervosität. Die Partie wurde härter, die Zweikämpfe ebenfalls. Bad Freienwalde störte den Frankfurter Angriff nun frühzeitig, der HSC nutzte dabei aber auch seinen Stärken - Zuspiele am Kreis, Einbindung der Außenpositionen - und belohnte sich mit einer erneuten Führung von 21 : 20 in der 22. Spielminute. Der nächste Angriff der Frankfurter hätte somit einen 2-Tore-Vorsprung bedeuten können, aber leichtsinnige Chancenvergabe verspielten den Sieg. Bad Freienwalde glich in der 23. Spielminute aus. Die letzten beiden Minuten waren gekennzeichnet von Hektik, Fouls auf der Seite der Gastgeber. Aber auch die rote Karte in den letzten Sekunden für den Spielmacher des Gastgebers konnte keine Wende mehr zum Sieg bringen. Enttäuschung beim HSC, der dieses Spiel hätte gewinnen können.

 

Letztendlich war das Ergebnis von 21 : 21 ein verdientes Unentschieden, zwei Mannschaften, die an diesem Tag ein gleiches Leistungsniveau zeigten. Allerdings war der Sieg greifbar nah für den HSC 2000. Dafür war die gute Abwehrleistung und eine überzeugende Darstellung von Benedikt Behlick im Tor eine solide Basis. Alle Spieler waren bemüht, sich mit unterschiedlichen Ansätzen ins Spiel zu bringen. Damit waren sie erfolgreich, denn alle Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Auch der gezeigte Kampfgeist über die gesamte Partie war lobenswert.

Dennoch vermissten die Zuschauer wieder energische und torgefährliche Würfe aus dem Rückraum, auch beim Kampf um den Ball nach einem Abpraller waren die Gäste meist schneller. Summiert bedeuteten diese Kleinigkeiten leider nicht den Sieg. Aus eigener Kraft kann die C-Jugend Platz 3 der Tabelle nicht mehr erreichen, Schützenhilfe muss aus Altlandsberg und Neuenhagen kommen.

 

 

Aufstellung HSC 2000:

 

Benedikt Behlick (TW) (D-Jugend)

 

Niklas Baudach (1) Lukas Becher (1) Benno Buri (4) Felix Haustein (4) Philipp Kuß (8) Erik Röseke (1) Björn Zibell (2)

 

und die Trainer Fabian Henselin, Michael Henselin und Marco Zibell

 

2-Minuten-Strafen

 

HSC 2000: 2

 

SV Jahn Bad Freienwalde : 4

 

 

 

Gelbe Karten

 

HSC 2000: 1

SV Jahn Bad Freienwalde : 4

 

7-Meter

 

HSC 2000: 5/4

SV Jahn Bad Freienwalde : 3/3

 

Rote Karten

 

HSC 2000: 0

SV Jahn Bad Freienwalde : 1


Dem Favoriten leider nur in einer Halbzeit Paroli geboten, C-Jugend verliert 20 : 28 bei der SG Rot-Weiß Neuenhagen

Die C-Jugend des HSC 2000 war zu Gast bei der SG Rot-Weiß Neuenhagen. Dabei verschlief der HSC 2000 mal wieder den Beginn, startete mit zwei Angriffen, verlor zwei Mal den Ball durch Fehlpässe und die Gastgeber führten 2 : 0.

Aber die Frankfurter fingen sich, auch Dank einer starken Torwartleistung durch Björn Zibell, zeigten erfolgreiche Zuspiele am Kreis und glichen frühzeitig in der 3. Spielminute zum 2 : 2 aus.

Beide Teams bewiesen in den folgenden Minuten ein gleiches Leistungsvermögen, wodurch es keiner Mannschaft gelang, sich abzusetzen.

Dabei taten sich die Neuenhagener mit der Leistung der Frankfurter sehr schwer, erwarteten wahrscheinlich ein leichteres Spiel. Den Frankfurtern dagegen gelang es, die Neuenhagener zu fordern. Die Angriffe des HSC waren dynamisch und auch die Abwehr stand stabil. Die wenigen Lücken, die sich boten, nutzten dann allerdings die Gastgeber und kamen zum erfolgreichen Torwurf.

Besonders gelang es dem HSC, seine Außenpositionen ins Spiel zu bringen. Benno Buri musste erst 5 Tore werfen, bevor die SG Rot-Weiß Neuenhagen ihn durch eine verstärkte Deckungsarbeit ausbremste.

Neuenhagen erzielte ausschließlich Tore vom Kreis. Der torreiche Schlagabtausch zog sich bis zum Halbzeitpfiff fort. Wobei die Frankfurter eine Führung durchaus verdient hätten, wären nicht zu viele Torchancen ungenutzt geblieben. Torwürfe waren unplatziert und trafen direkt den Neuenhagener Torwart.

Konditionell und spielerisch überzeugten beide Mannschaften. Die Zuschauer sahen eine spannende, trotzdem faire und sehenswerte erste Halbzeit, in der sich das Team des HSC 2000 mit einer starken kämpferischen Leistung präsentierte. Der Halbzeitstand von 13 : 13 entsprach der Leistungen beider Mannschaften.

 

Dieser Schwung wurde leider von den Frankfurtern nicht mit in die zweite Halbzeit genommen. Neuenhagen startete schnell und energisch. Die Angriffe der Frankfurter wurden frühzeitig gestört, die Leistungsträger massiv gedeckt. Dem HSC gelang es nicht, sich auf diese veränderte Situation anzupassen. Die Neuenhagener bremsten den HSC aus und zogen fast ohne Gegenwehr in den ersten 9 Minuten der zweiten Halbzeit auf 19 : 13 davon. Besonders die Außenpositionen unterlagen der starken Deckungsarbeit, freie Spielräume über die Mitte blieben ungenutzt. Erst nach 11 Minuten gelang den Frankfurtern das erste Tor. Nicht einmal eine 2-Minuten-Strafe gegen die Neuenhagener konnte den Gastgeber bremsen, in Unterzahl wurden noch 2 Tor erzielt. Beim HSC dominierten neben Wurfpech (Pfosten- bzw. Lattentreffer) auch zunehmend Unsicherheit und Hilflosigkeit im Spiel. Die SG Rot-Weiß Neuenhagen führte bereits 23 : 15.

In der 16.Minute gelang noch einmal ein Aufbruch, als Erik Röseke mit 3 aufeinander folgenden Treffern den HSC wieder auf 18 : 23 heranbrachte.

Aber die Gastgeber gaben das Spiel nicht mehr aus der Hand. Die letzten beiden Spielminuten wurden noch einmal vollkommen unnötig härter und hektischer.

Der HSC bewies bis zum Abpfiff Durchhaltevermögen, auch wenn das Spiel mit 20 : 28 verloren wurde.

 

Zwei Halbzeiten, die sich deutlich unterschieden haben. Neuenhagen ist ein starker Gegner. Insofern ist die Leistung des HSC in der ersten Halbzeit als eine sehr gute einzuschätzen. Momentan sind die Frankfurter der schnellen und torsicheren Spielweise der SG Rot-Weiß Neuenhagen über die gesamte Spielzeit noch nicht gewachsen. Lediglich in der Tordifferenz hätte man verbessernd eingreifen können. Zu viele Torchancen wurden vergeben. Besonders Felix Haustein war an diesem Tag der Pechvogel, gelang es ihm doch mehrmals, dem Gegner geschickt den Ball abzunehmen und im Konterangriff Richtung Tor zu stürmen, um dann am Pfosten zu scheitern.

Im Gesamtbild eine solide Mannschaftsleistung, die auch die Zuschauer begeisterte.

 

 

Aufstellung HSC 2000:

 

Benedikt Behlick (TW) (D-Jugend)

Eric Bilz (D-Jugend)

Lucas Hindenburg (D-Jugend)

Mark Knispel (D-Jugend)

Niklas Baudach

Lukas Becher

Benno Buri (5)

Felix Haustein (4)

Philipp Kuß (5)

Erik Röseke (6)

Björn Zibell (TW)


und die Trainer Fabian Henselin und Marco Zibell

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 0

SG Rot-Weiß Neuenhagen : 2

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 3

SG Rot-Weiß Neuenhagen : 1

 

7-Meter

HSC 2000: 3/3

SG Rot-Weiß Neuenhagen : 2/1


Verdientes Unentschieden gegen den MTV Altlandsberg

Zum Nachholspiel war die C-Jugend des HSC 2000 beim MTV Altlandsberg zu Gast. Dabei war die Anpfiffzeit um 16 Uhr am Sonntag eher ungewöhnlich.

 

Beide Teams starteten zögerlich, mit standardisierten Angriffen. Die Gastgeber drückten dabei den Frankfurter Angriff gleich zu Beginn weit nach hinten.

Insofern setzten die Spieler des HSC geschickt auf die Außenpositionen, die sich auch bestens frei spielten. Beide Außenspieler – Lukas Becher und Benno Buri – brachten die ersten vier Tore und die Altlandsberger etwas aus der Bahn. Sie reagierten mit Umstellung in ihrer Deckungsarbeit und konzentrierten sich verstärkt auf die Torgefahr von den Außenpostionen, die somit in ihrem Torfluss auch erst einmal gebremst wurden. Leider gelang es den Frankfurtern nicht, ein ebenso erfolgreiches Spiel über die Mitte oder am Kreis anzubieten.

Altlandsberg erhöhte nach dem 1 : 4 Rückstand den Druck, hemmte mit einer stabilen Abwehr den Frankfurter Angriff. Der HSC 2000 blockierte sich selbst, zeigte wenig Dynamik im Angriff und traf statt des Tores mehrmals die Pfosten oder warf daneben.

Insofern war es nicht verwunderlich, dass im umkämpften Spiel den Altlandsbergern in der 14. Spielminute der 6 : 6 Ausgleich gelang. Der Schlagabtausch zog sich bis zum Halbzeitpfiff. Die Gastgeber stoppten die Angriffe des HSC sehr frühzeitig, der HSC zeigte wenig Einfallsreichtum im Angriff. Am Kreis passierte nicht viel. Unentschlossen, zum Teil ängstlich wurden die Angriffe gestaltet. Mehrfache Fehlpässe und Unaufmerksamkeiten bei den Frankfurtern bedeuteten weiterhin für die Altlandsberger die Führung. Ein verwandelter Siebenmeter in der letzten Spielminute sicherte dem HSC 2000 ein 11 : 11 Unentschieden zur Halbzeitpause.

 

Die Ansprache der Trainer in der Pause verlief energisch, blieb aber ungehört, denn auch die zweite Halbzeit begann auf beiden Seiten überaus vorsichtig. Fünf Minuten lang fiel kein Tor, obwohl beide Mannschaften durchaus sichere Torchancen erspielten.

Vorn klappte wenig, die Frankfurter spielten kontinuierlich einem 1-Tore-Rückstand nach. Lichtblicke waren dabei sehenswerte Zuspiele am Kreis, die endlich auch Erik Röseke nach schönen Anspielen zum Torabschluss brachten. Aus dem 9-Meter-Raum gab es wenig Druck, daher auch kaum Torerfolge. Die Zuspiele bewegten sich entlang der 9-Meter-Linie, Durchsetzungskraft einzelner Leistungsträger vermisste man an diesem Tag. Aber auch der Gegner aus Altlandsberg brachte wenig zustande, blieb zögerlich und konnte den Torvorsprung nicht ausbauen.

Mit einem Torwartwechsel vier Minuten vor Spielende hoffte der HSC 2000 noch auf einen Wandel im Spielverlauf. Björn Zibell wechselte aufs Spielfeld. Beide Teams verstärkten ihre Abwehr, wobei die Gastgeber im Vorteil waren und dies auch mit einer 2 -Tore-Führung zum 20 : 18 zwei Minuten vor Spielende bewiesen.

Hier zeigten die Spieler des HSC dann aber Kampfeswille und Entschlossenheit, der Anschlusstreffer zum 19 : 20 gelang und trieb die Frankfurter weiter aufs Altlandsberger Tor. In der letzten Spielminute wurde ein Angriff des HSC 2000 energisch gestoppt, was den Frankfurtern einen Siebenmeter bescherte. Philipp Kuß verwandelte diesen 20 Sekunden vor Spielende.

 

Das 20 : 20 Unentschieden war verdient. Mit einer höheren Chancenverwertung, weniger Abspielfehlern und mehr Druck aus dem 9-Meter-Raum und am Kreis wäre auch ein Sieg in Altlandsberg möglich gewesen. Der Gastgeber war jedenfalls nicht überlegen. Den Frankfurtern fehlte das Selbstvertrauen und ein bißchen mehr Biß. Technisch und konditionell war der Gegner besiegbar.

Nun wird Platz 3 im direkten Aufeinandertreffen zwischen dem HSC 2000 und der SV Jahn Bad Freienwalde am 22.03.2014 ausgespielt.

 

 

Aufstellung HSC 2000:

Benedikt Behlick (TW) (D-Jugend)

Eric Bilz (D-Jugend)

Lucas Hindenburg (D-Jugend)

Finn Kolax (D-Jugend)

Niklas Baudach

Lukas Becher (2)

Benno Buri (5)

Felix Haustein (6)

Philipp Kuß (5)

Erik Röseke (2)

Björn Zibell (TW)

und die Trainer Michael Henselin und Marco Zibell

 

2-Minuten-Strafen

 

HSC 2000: 0

MTV Altlandsberg: 1

 

Gelbe Karten

 

HSC 2000: 2

MTV Altlandsberg: 2

 

7-Meter

 

HSC 2000: 4/4

MTV Altlandsberg: 1/1

 

Überzeugender Sieg gegen die HSG Schlaubetal mit 40 : 19

Die C-Jugend des HSC 2000 begrüßte die Mannschaft der HSG Schlaubetal.

Unterstützt durch 4 Spieler der D-Jugend (Benedikt Behlick, Eric Bilz, Lucas Hindenburg, Finn Kolax) erwartete der Trainerstab einen Heimsieg. Dieses Ziel wurde auch überzeugend durch eine 40 : 19 Sieg erreicht, wobei erstmals in der Saison die Tormarke 40 geknackt wurde.

 

Beide Mannschaften kamen gut und schnell ins Spiel. Dynamisch agierten die Frankfurter im Angriff, zeigten bereits zu Beginn sehenswerte Wechsel am Kreis, die auch mit Torerfolgen abgeschlossen wurden. Lücken in der Abwehrarbeit des HSC nutzten allerdings die Gäste und blieben dran. Bis zur 9. Minute verlief die Partie ausgeglichen, der Spielstand von 6 : 6 zeigte, dass sich Müllrose noch Chancen ausrechnete.

Nach einer Auszeit der Frankfurter erhöhte das Team des HSC 2000 aber die Intensität der Angriffe, Müllrose setzte wenig dagegen. Durchsetzungsstark im Angriff bauten die Frankfurter ab der 12. Spielminute ihren Torvorsprung kontinuierlich aus. Besonders Felix Haustein setzte sich mehrmals im Zweikampf durch.

Bei den Spielern der HSG Schlaubetal häuften sich die Fehler. Wenn sie dann doch zum Torwurf kamen, hielt Torwart Björn Zibell überzeugend und sorgte für zusätzliche Demotivation bei den Gästen.

Die Halbzeitführung von 19 : 10 war ein verdientes Ergebnis einer temporeichen Halbzeit, in der die Stärken des HSC 2000 – dynamischer Angriff, Wurfstärke, gutes Einbinden der Außenpositionen, sichere Torwartleistung – dominierten. Die Gäste waren bereits ab der 9. Spielminute deklassiert und liefen der Partie hinterher.

 

Torwartwechsel mit Beginn der zweiten Halbzeit, Benedikt Behlick sicherte wieder überzeugend das Tor des HSC 2000. Bei den Gästen aus Müllrose lief wenig zusammen, Ballverluste im Angriff, Abstimmungsfehler und wenig Erfolg am Frankfurter Kreis bremsten die HSG Schlaubetal aus. Der HSC dagegen agierte temporeich und schnell, nutzte seine Chancen und zog fast ohne Gegenwehr davon. In der 37. Spielminute stand es 30 : 11. Angesichts des Vorsprungs wurden die Frankfurter in der Abwehr etwas unkonzentrierter, zeigten nicht immer einen vollen Einsatz im Kampf um den Ball. Somit hatten auch die Gäste noch vereinzelte Torchancen.

Ansonsten war Müllrose chancenlos. Der HSC zeigte schöne Ballwechsel am Kreis, bewies endlich Wurfsicherheit bei Konterpässen und brachte den Sieg ungefährdet nach Hause. In den letzten Spielminuten wurde die Partie vollkommen unnötig hektischer, Torchancen wurden mehrfach vergeben und ein unschönes Foul an einem Müllroser Spieler beendete ein bis dahin sehr faires Spiel.

 

Ein verdienter Sieg, allerdings zeigte der Gegner wenig Gegenwehr. Die Frankfurter überzeugten mit einer soliden Grundleistung in allen Bereichen. Die Abwehrarbeit stimmte, durchsetzungsstarke Angriffen brachten Torerfolge, beide Torwärter überzeugten.

Vereinzelt bewiesen die Spieler des HSC 2000, dass sie auch aus dem 9-Meter-Raum durch Sprungwürfe für Gefahr sorgen können, diese Stärke gilt es auszubauen und in spannenderen Partien gezielter einzusetzen.

 

 

Aufstellung HSC 2000:

 

Benedikt Behlick (TW) (D-Jugend)

Eric Bilz (D-Jugend)

Lucas Hindenburg (D-Jugend) (1)

Finn Kolax (D-Jugend)

Niklas Baudach (1)

Lukas Becher

Benno Buri (7)

Tobias Fruschki

Felix Haustein (12)

Philipp Kuß (12)

Erik Röseke (4)

Björn Zibell (TW) (3)

und die Trainer Michael Henselin und Marco Zibell

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 2

HSG Schlaubetal: 2

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 3

HSG Schlaubetal: 1

 

7-Meter

HSC 2000: 2/2

HSG Schlaubetal: 5/4


Platz 3 der Tabelle durch Start-Ziel-Sieg gegen SSV Rot-Weiß-Friedland verteidigt

Krankheitsbedingt dezimiert musste die C-Jugend des HSC 2000 auf Unterstützung der D-Jugend bauen. Eric Bilz, Lucas Hindenburg und Finn Kolax unterstützten das Team beim Auswärtsspiel in Beeskow gegen den SSV Rot-Weiß Friedland.

Dabei gelang erstmals in der Saison ein überzeugender Start-Ziel-Sieg mit 27 : 14.

 

Beide Mannschaften begannen mit Standardhandball, klarem Aufbau am Kreis und wenig Dramatik. Friedland machte dabei mehrere Fehler, konzentrierte sich auf einen Spieler, der nicht zum Zuge kam. Die Frankfurter dagegen nutzten ihre Chancen, waren dynamischer im Angriff und führten nach 6 Minuten bereits mit 4 : 0. Die Heimmannschaft war im Angriff weiterhin zögerlicher und wenig einfallsreich, die Abwehr der Frankfurter stand gut. Torwart Björn Zibell zeigte gute Aktionen, erst in der 8. Minute erzielten die Gastgeber das erste Tor.

Ab der 10. Minute wurde das Spiel temporeicher, schneller und damit auch sehenswerter.

Spieler der D-Jugend kamen besser ins Spiel, besonders Finn Kolax legte bisher gezeigte Scheu ab und kam zum Torwurf und - erfolg.

Leider vergaben die Spieler des HSC 2000 trotz spielerischer Überlegenheit mehrere sichere Torchancen. Der Vorsprung wuchs dennoch kontinuierlich, Friedland zeigte wenig Gegenwehr, schwächelte in der Abwehrarbeit, was Zuspiele der Frankfurter erleichterte.

Teamgeist war beim Gastgeber wenig zu spüren, der HSC dagegen war mannschaftlich trotz geringer Spielerzahl gut abgestimmt. Die Halbzeitführung mit 15 : 6 war auch dafür ein Beweis.

 

Die zweite Halbzeit begann auf beiden Seiten torreich, allerdings auch mit Unkonzentriertheiten beim HSC. Die Frankfurter erhöhten den Druck und erzielten innerhalb von 7 Minuten sechs aufeinanderfolgende Tore. Friedland erwiderte mit technischen Fehlern, Strittigkeiten im Team der Heimmannschaft sorgten für Unmut auf dem Spielfeld. Die Frankfurter ließen sich teilweise von dieser Hektik anstecken, einzelne unqualifizierte Zurufe aus dem Publikum heizten die Emotionen an. Der HSC 2000 warf 5 Minuten lang kein Tor. Die beiden Schiedsrichter überzeugten aber mit Durchsetzungskraft und Entschlossenheit.

In den letzten Minuten ging beiden Teams die Luft aus, das Spiel war entschieden, große spektakuläre Aktionen blieben somit aus.

 

Ein verdienter Sieg, dessen Grundlagen gelegt wurden in der guten Abwehrleistung des HSC 2000, in durchsetzungsstarken Angriffen und eines überzeugenden Torwarts Björn Zibell. Der Gegner war der technischen Klasse, die zeitweise gezeigt wurde nicht gewachsen. Er ließ geschehen und so ließ zum Schluss die Konzentration nach. Zu sehen waren Anspiele auf außen und an den Kreis, es wurden Wechsel angezogen und einzelne Sprungwürfe von Philipp Kuß waren ausreichend um den Gegner nach vorn in seiner Deckungsarbeit zu binden. Schöne Aktionen zeigten auch die Spieler auf der Außenpositionen mit wechselnder Technik. Nur die Abwehrleistung ließ mit steigender Tordifferenz nach. Die Jungs zeigten Spaß am Spiel und darauf lässt sich aufbauen.
Verbessert werden muss die Chancenverwertung (jedes Tor kann im Kampf um Platz 3 in der Tabelle entscheidend) und ein Variantenreichtum im Angriff. Erneut vermissten die Zuschauer Sprungwürfe und Angriffe aus dem 9-Meter-Bereich beim HSC.

 

 

Aufstellung HSC 2000:

Eric Bilz (D-Jugend)

Lucas Hindenburg (D-Jugend)

Finn Kolax (3) (D-Jugend)

Niklas Baudach (1)

Lukas Becher (1)

Benno Buri (5)

Felix Haustein (5)

Philipp Kuß (12)

Björn Zibell (TW)

 

und die Trainer Michael Henselin und Fabian Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 0

SSV Rot-Weiß Friedland: 1

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 2

SSV Rot-Weiß Friedland: 2

 

7-Meter

HSC 2000: 3/2

SSV Rot-Weiß Friedland: 4/2


Platz 3 der Tabelle durch Sieg 24 : 16 gegen OSG Fredersdorf-Vogelsdorf erkämpft

Die C-Jugend des HSC 2000 hat durch einen überzeugenden Sieg mit 24 : 16 gegen die OSG Fredersdorf-Vogelsdorf den 3. Platz in der Ligatabelle erkämpft.

Beide Mannschaften starteten gemächlich ins Spiel. Langatmiger Spielaufbau, meist durch Standards und wenig Druck auf beiden Seiten charakterisierten die ersten Minuten. Daraus resultierend stand es nach 9 Spielminuten erst 2 : 2. Begleitet wurde die anfangs sehr uninteressante Partie von Ballverlusten beim HSC durch Fehlpässe und Anfängerfehler. Ohne diese Unkonzentriertheiten wäre eine Führung bereits in den ersten Minuten möglich gewesen. Glück für die Frankfurter, denn auch die OSG Fredersdorf-Vogelsdorf quälte sich mit ähnlichen Problemen.

Das Spiel kam nicht so recht in Gang, das Tempo blieb übersichtlich. Eine Auszeit der Fredersdorfer beendete kurzzeitig den Trott.

In der 10. Minute ging der HSC 2000 erstmals mit 3 : 2 in Führung und gab diese auch nicht mehr ab. Tore wurden ausschließlich am Kreis erzielt, es gab keine torgefährlichen Würfe aus dem Rückraum. Insofern konnten die Gäste mit einer starken Abwehrleistung am Kreis einen Ausbau der Führung auf mehrere Tore verhindern. Besonders die Spieler auf den Außenpositionen unterlagen einer starken Deckungsarbeit. Auch gelang es erneut nicht, Konterchancen durch platzierte Pässe in Tore zu verwandeln.

In einem nicht gerade ansehnliches Spiel ging der HSC 2000 mit einer knappen 11 : 10 Führung in die Halbzeitpause. Die geringe Toranzahl war dabei der Beweis für wenig Angriffslust, unplatzierte Torwürfe und einer dürftigen Gesamtleistung.

 

Mit dem Torwartwechsel zu Beginn der 2. Halbzeit sicherte Benedikt Behlick – Torwart der D-Jugend – erneut durch eine starke Leistung den Rückhalt für seine Mannschaft.

Fredersdorf hatte spielerisch wenig entgegenzusetzen, überzeugte nicht im Angriff und auch nicht in der Abwehr. Technische Fehler der Gäste brachten die Frankfurter häufig in Ballbesitz. Das nutzte das Team und ging innerhalb von 7 Minuten mit 16 : 10 in Führung.

Diesem Vorsprung lief Fredersdorf nun nur noch hinterher, die Partie schien entschieden.

Technische Fehler bei routinierten Spielern des HSC sorgten für unnötige Ballverluste, die Fredersdorf aber nicht nutzte. Sowohl Torwart Benedikt Behlick als auch eine stärkere Abwehrleistung am Kreis bremsten die Fredersdorfer mehrmals aus und sorgten für Demotivation im Gästeteam. Aus technischer Sicht war die Abwehrleistung der Mannschaft in der zweiten Halbzeit somit besser, so dass weniger Kreiszuspiele erfolgten und der Gegner zu Distanzwürfen gezwungen wurde, die der Torwart besser abwehren konnte.

Zum Spielende überzeugte das Team aus Frankfurt, setzte Angriffe direkt um und erzielte schnell aufeinander folgende Tore. Der 24 : 16 Sieg hätte bei einer besseren Chancenverwertung deutlich höher ausfallen müssen. Abgesehen von technischen Fehlern, die in dieser Häufigkeit in der C-Jugend nicht mehr vorkommen dürfen, wurden mindestens 7 Konterchancen durch schlecht platzierte Zuspiele vergeben.

 

Somit war der Sieg des HSC 2000 in dieser Partie berechtigt und bedeutet nun den 3. Platz in der Ligatabelle.

 

Platz

Mannschaft

Spiele

Punkte

Tore

+/-

1

Grünheider SV

11

22:0

347:209

138

2

SG Rot-Weiß Neuenhagen

11

20:2

362:236

126

3

HSC 2000 Frankfurt (Oder)

10

12:8

254:226

28

4

SV Jahn Bad Freienwalde

10

12:8

244:218

26

5

MTV 1860 Altlandsberg

10

11:9

282:245

37

6

OSG Fredersdorf-Vogelsdorf

12

10:14

240:259

-19

7

HSV Müncheberg/Buckow

10

4:16

218:300

-82

8

SSV Rot-Weiß Friedland

11

3:19

191:313

-122

9

HSG Schlaubetal

11

2:20

196:328

-132

 

Aufstellung HSC 2000:

 

Benedikt Behlick - Torwart (D-Jugend)

Eric Bilz (1) (D-Jugend)

Lucas Hindenburg (D-Jugend)

Finn Kolax (1) (D-Jugend)

 

Niklas Baudach

Lukas Becher

Benno Buri (4)

Tobias Fruschki

Felix Haustein (8)

Philipp Kuß (10)

Björn Zibell (TW)

 

und die Trainer Michael Henselin und Fabian Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 2

OSG Fredersdorf-Vogelsdorf: 2

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 2

OSG Fredersdorf-Vogelsdorf: 2

 

7-Meter

HSC 2000: 3

OSG Fredersdorf-Vogelsdorf: 3

 

 

 

 


Einzug ins Finale in 1. Halbzeit verspielt

Bereits das Viertelfinale des Pokalwettbewerbes war für die C-Jugend des HSC 2000 ein spannendes Auswärtsspiel, das in der Verlängerung mit nur einem Tor gewonnen werden konnte.

 

Mit dem MTV 1860 Altlandsberg erwartete man einen gleichstarken Gegner zur Halbfinalpartie. In der laufenden Saison gelang es den Frankfurtern, ihr Heimspiel mit 34 : 23 zu gewinnen. Insofern starteten die Gastgeber zuversichtlich ins Halbfinale.

Aber bereits nach 4 Minuten führten die Gäste mit 3 : 0. Dabei begann das Spiel auf beiden Seiten langsam und übersichtlich, der HSC fing sich aber recht schnell und glich in der 6. Minute zum 4 : 4 aus. Hierbei zeigten die Frankfurter am Kreis gute und passgenaue Zuspiele, die in Tore verwandelt werden konnten. In der 8. Minute ging das Team verdient mit 7 : 5 in Führung.

Die Gäste ließen sich davon nicht beeindrucken, machten Druck am Kreis und aus dem Rückraum, nutzen Unkonzentrationen in der Abwehrarbeit aus und gingen in der 12. Minute mit 9 : 8 in Führung. Die Frankfurter vergaben Chancen und konnten sichere Konter nicht in Tore verwandeln. Somit wuchs der Rückstand bis zur 17. Minute auf 13 : 10 an. Das Heimteam schwächelte, ein notwendiges Torglück wollte sich nicht einstellen, stattdessen trafen die Spieler mehrfach Pfosten oder Latte.

Die Gäste dagegen spielten effektiv, fast jeder Angriff bedeutete einen Torerfolg. Innerhalb weniger Minuten lag das Team des HSC 2000 mit 19 : 11 zurück. Dabei waren die Spieler vom MTV Altlandsberg nicht unbedingt spielerisch überzeugender, unsere Spieler kamen aber einfach nicht ins Spiel.

Der Halbzeitstand von 20 : 12 ließ somit kaum Hoffnung auf einen Sieg bei den Frankfurtern zu.

 

Die zweite Halbzeit begann mit einem Torwartwechsel. Benedikt Behlick – Torwart der D-Jugend – startete stark in das Spiel und überzeugte die gesamte 2. Halbzeit mit einer kontinuierlichen Leistung.

Die Partie verlief ausgeglichen. Der HSC gab sich trotz des Rückstandes nicht auf und begann spielerisch überzeugender, unterstützt durch sehr gute Leistungen des Torwarts. Führten die Gäste noch nach einigen Minuten mit 22 : 13, erhöhten die Frankfurter nun das Tempo und zeigten endlich einmal ihre Spielstärke. Die harten Trainerworte in der Halbzeitpause ließen den Siegeswille erwachen. Besonders über die Seiten (Lukas Becher und Benno Buri) kamen die Angriffe zum Torerfolg. Altlandsberg musste nun auch konditionell erste Schwächen zeigen. In der 37. Spielminute führten sie plötzlich nur noch 25 : 21. Dem HSC-Team gelang es besser, Konterchancen zu verwandeln und bei Felix Haustein setzte auch wieder das Torglück ein. Das Team verstärkte seinen Druck im Angriff. Altlandsberg reagierte hart und wurde mit fünf 2-Minuten-Strafen in der 2. Halbzeit auch gebremst. Das Spiel verlor zum Teil an Übersicht, Hektik kam auf, Konter auf beiden Seiten waren möglich, Fehlpässe und harte Zweikämpfe brachten Dynamik in die letzten Minuten.

Die Hoffnung, vielleicht doch noch einen Sieg zu erzielen, erwachte nicht nur bei den Spielern, sondern auch in der gut besuchten Sporthalle.

Doch Altlandsberg mobilisierte noch einmal alle Kräfte und ließ den Gegner nicht weiter herankommen. Letztendlich war die Spielzeit verronnen. Der HSC 2000 verlor mit 29 : 31.

 

Spielerisch und kämpferisch überzeugte das Team, gab sich trotz des hohen Rückstandes zur Halbzeit nicht auf, hielt im Spiel auch konditionell sehr gut mit. Den Grundstein für den Sieg legten die Spieler aus Altlandsberg in der 1. Halbzeit. Genau dort verspielten die Frankfurter den Sieg. Ein spannendes Spiel, in dem die bessere Mannschaft verdient ins Finale einzieht.

 

Aufstellung HSC 2000:

Benedikt Behlick - Torwart (D-Jugend)

Eric Bilz (D-Jugend)

Lucas Hindenburg

Finn Kolax (1) (D-Jugend)

Mark Knispel (D-Jugend)

 

Niklas Baudach

Lukas Becher (3)

Benno Buri (6)

Felix Haustein (4)

Philipp Kuß (11)

Erik Röseke (4)

Björn Zibell (TW)

 

und die Trainer Michael Henselin und Fabian Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 1

Altlandsberg: 5

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 3

Altlandsberg: 2

 

7-Meter

HSC 2000: 3

Altlandsberg: 2

HSC verliert Heimspiel 21 : 38 gegen Tabellenführer Grünheider SV

Die C-Jugend des HSC 2000 begrüßte den verlustpunktfreien Tabellenführer Grünheide SV.

Erneut im Team auch Spieler der D-Jugend: Benedikt Behlick, Eric Bilz, Lucas Hindenburg, und Finn Kolax.

Von Beginn an bewiesen die Gäste ihre spielerischen Stärken: dynamisch im Angriff, schnell im Spiel und durchsetzungsstark am Kreis. Torerfolge erzielten die Gäste meist dadurch, dass sie die Lücken in der Frankfurter Abwehr und auch Konterchancen konsequent nutzten. Bereits in der 5. Minute führte der Grünheide SV erwartungsgemäß mit 5 : 1.

Doch die Frankfurter ließen sich nicht schocken, spielten gut mit. Einstudierte Spielzüge überzeugten, scheiterten im Abschluss aber mehrmals am starken Grünheider Torwart.

Mit dem Torwartwechsel beim HSC änderte sich auch die Einstellung des Gastgebers. Nach einem 5 : 13 Rückstand in der 15. Spielminute kämpften sich die Frankfurter bis zur Halbzeit auf 12 : 16 heran. Dabei ließen sie hochkarätige Chancen liegen, konnten ihren Schwachpunkt, das Konterspiel, erneut nicht verbessern, verstärkten aber ihre Deckungsarbeit und erschwerten damit dem Grünheide SV einen weiteren Ausbau der Führung. Benedikt Behlick konnte mit den guten Leistungen des Grünheider Torwart überzeugend mithalten und bot seinem Team durch eine starke Leistung im Tor eine festen Rückhalt. Optimistisch gingen die Frankfurter in die Halbzeitpause.

Die zweite Halbzeit begann energisch, der HSC hielt dem starken Angriff der SV Grünheide stand. Den Gästen gelang es nicht, den Vorsprung auszubauen, die Partie wurde härter, die Zweikämpfe intensiver. Aber durch Abspielfehler oder unplatzierte Torwürfe durch die Spieler des HSC blieb die Tordifferenz kontinuierlich bei drei Toren.

In der 9. Minute der 2. Halbzeit kippte das Spiel bei einem Spielstand von 19 : 23. Der HSC war konditionell geschwächt, zeigte wenig Energie im Angriff, reduzierte sein Spiel auf Standhandball. Ihr Spiel lief nicht mehr flüssig, Hektik im Abschluss und unplatzierte Würfe direkt auf den Torwart waren die Ursachen für die unzureichende Chancenverwertung. Zusätzlich sorgte das Schiedsrichtergespann mit nicht nachvollziehbaren Entscheidungen zu Ungunsten der Frankfurter für einen kontinuierlich wachsenden Rückstand.

Grünheide spielte weiterhin dynamisch, nutzte die vorhandenen Freiräume in der Abwehr und versenkte ein Tor nach dem anderen. Den Frankfurter war das Glück nicht mehr hold, zwei Siebenmeter hielt der Grünheider Torwart.

Verstärkt trafen die Grünheider sprungstark aus dem 9-Meter-Raum. Auf solche Angriffe hoffte man bei den Frankfurtern vergebens. Auch die guten Paraden vom Frankfurter Torwart Benedikt Behlick konnten die wachsende Tordifferenz nicht mehr verhindern.

Am Ende siegten die Grünheider verdient und bewiesen damit ihre Dominanz im Spielbetrieb der C-Jugend. Einen Großteil des Spiels konnte der HSC mit diesem Tempo und der dynamischen Spielweise mithalten, bevor sich konditionell und spielerisch Grenzen auftaten. Insofern spiegelt der Endstand nicht das Leistungsvermögen der gesamten Spielzeit wider, sondern steht verstärkt für die letzten 15 Minuten der Partie.

 

Aufstellung HSC 2000:

Benedikt Behlick – Torwart (D-Jugend)

Eric Bilz (D-Jugend)

Lucas Hindenburg (D-Jugend)

Finn Kolax (D-Jugend)

 

Niklas Baudach (TW)

Lucas Becher (1)

Benno Buri (4)

Felix Haustein (9)

Philipp Kuß (3)

Oliver Lange

Erik Röseke (4)

 

und die Trainer Michael Henselin und Fabian Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 2

Grünheide: 1

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 1

Grünheide: 2

 

7-Meter

HSC 2000: 2

Grünheide: 1


 

Verlängerungskrimi bringt Pokalhalbfinale für die C-Jugend des HSC 2000

Das Viertelfinale des Pokalwettbewerbes bedeutete für die C-Jugend des HSC 2000 ein Auswärtsspiel bei der SV Jahn Bad Freienwalde. Unterstützt wurde das Team erneut durch Spieler der D-Jugend: Benedikt Behlick, Eric Bilz, Finn Kolax und Marc Knispel.

 

Das Spiel begann ruhig, ohne besonderen Druck beider Mannschaften, die beide erst einmal ins Spiel finden wollten. Dabei waren die Gastgeber erfolgreicher - drei Torwürfe bedeuteten drei Treffer - während die Frankfurter in den ersten 5 Minuten sehr zögerlich im Angriff agierten. Der gegnerische Torhüter wurde dabei nicht sonderlich gefordert, waren die Würfe der Frankfurter doch schlecht platziert und trafen meist direkt den Torwart. Folgerichtig gingen die Spieler der SV Jahn Bad Freienwalde mit 4 : 1 in Führung.

Langsam wachten die Frankfurter aber auf, zeigten einen stärkeren Einsatz und glichen in der 12. Minute auf 4 : 4 aus. Im weiteren Spielverlauf baute der HSC die Tordifferenz auf 10 : 7 aus, ließ aber trotzdem weitere Chancen liegen. Es gelang ihnen nicht, eindeutige und leichte Konterchancen in Torerfolge umzusetzen. Stattdessen hatten die Bad Freienwalder dank einer aggressiveren und effektiveren Angriffstechnik in der 22. Minute den Ausgleich erreicht. Die Frankfurter leisteten kaum Widerstand, Druck aus dem 9-Meter-Raum leistete besonders Felix Haustein, der seine Angriffe energisch bis an den Kreis durchsetzte und vielfach zum Torerfolg kam. Das 11 : 11 Unentschieden zur Halbzeit spiegelte das Leistungsvermögen beider Mannschaften sehr gut wider. Das Spiel war offen, mit dem Willen zum Sieg gingen beide Teams in die Halbzeitpause.

 

Die zweite Halbzeit begann mit einem Torwartwechsel. Björn Zibell fungierte als Feldspieler, Benedikt Behlick – Torwart der D-Jugend – startete allerdings reservierter als in den bisherigen Spielen.

Die Partie verlief ausgeglichen. Das Spiel war weniger durch Tempo, mehr durch Standardaktionen gekennzeichnet. Felix Haustein bewies in diesem Spiel starke Durchsetzungskraft und forderte die starke Abwehr der Gastgeber mehrmals heraus. Einfacher hatten es da die Spieler aus Bad Freienwalde, die mehrmals frei und ohne Gegenwehr am Kreis der Frankfurter zum Torwurf und dann auch immer zum Torerfolg kamen.

Durch einen Torwartwechsel beim HSC mussten sich die Gastgeber umorientieren, der HSC wurde gleichzeitig stärker im Angriff. Ein gut platzierter Pass durch einen Konter brachte in der 44. Minute erstmals eine 23 : 22 Führung für den HSC.

Im Zuge einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung und der damit verbundenen anderen Ansicht erhielt Torwart Björn Zibell eine 2-Minuten-Strafe. Doch die Mannschaft des HSC ließ sich nicht unterkriegen, erzielte in Unterzahl sogar zwei Tore und zog mit 25 : 23 davon.

Bad Freienwalde erhöhte das Tempo, machte Druck und zog energisch aufs Frankfurter Tor. Die Frankfurter hielten dagegen, wurden in ihren Angriffen aber fast immer durch massives Klammern gebremst. Das Spiel endete nach 50 Minuten mit einem Unentschieden 26 : 26, was Verlängerung bedeutete.

 

Die 10minütige Verlängerung verlief ebenso spannend. In der ersten 5-Minuten-Halbzeit gab es für beide Teams nur einen Torerfolg, der Spielstand erhöhte sich auf 27 : 27. In der zweiten Halbzeit der Verlängerung steigerte sich Torwart Björn Zibell und trieb damit auch sein Team an. Kurz vor Spielende erzielte Benno Buri die knappe 29 : 28 Führung. Die Gastgeber hatten in den letzten fünf Sekunden durch einen Siebenmeter noch die Chance auf einen erneuten Ausgleich. Aber dem erwählten Bad Freienwalder versagten die Nerven, und er warf kraftvoll neben das Tor. Jubel bei Spielern, Trainern und mitgereisten Fans beendeten ein spannendes Pokalspiel.

 

Spielerisch und kämpferisch überzeugte das Team als Mannschaft, hielt im Spielmarathon auch konditionell sehr gut mit. Allerdings war der Sieg stark umkämpft, da nicht alle Spieler ihr wahres Leistungsvermögen an diesem Tag zum Einsatz brachten.

 

Aufstellung HSC 2000:

Benedikt Behlick - Torwart (D-Jugend)

Eric Bilz (D-Jugend)

Finn Kolax (1) (D-Jugend)

Mark Knispel (D-Jugend)

 

Niklas Baudach

Lucas Becher (1)

Benno Buri (5)

Felix Haustein (12)

Philipp Kuß (5)

Erik Röseke (5)

Björn Zibell (TW)

 

und die Trainer Michael Henselin und Fabian Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 6

Bad Freienwalde: 4

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 4

Bad Freienwalde: 1

 

7-Meter

HSC 2000: 1

Bad Freienwalde: 5

 

 

 

 

 

HSC spielt beim HSV Müncheberg/Buckow und gewinnt mit 30 : 23

Die C-Jugend des HSC 2000 war zu Gast beim HSV Müncheberg/Buckow. Unterstützt wurde das Team wieder von Spielern der D-Jugend – Benedikt Behlick, Eric Bilz und Finn Kolax.

Das Spiel begann verspätet, da kein Schiedsrichterteam vor Ort war. Die Gastgeber übernahmen diese Aufgabe.

 

Ungewohnt ging der HSC 2000 mit dem ersten Angriff gleich in Führung. Das Spiel entwickelte sich dann aber sehr ausgeglichen, Hektik kam nicht auf, besonnen versuchten beide Teams, ins Spiel zu finden. Die Frankfurter schraubten allerdings bei dieser Besonnenheit ihre im letzten Spiel gezeigte Stärke und Angriffslust besonders in der Abwehr zurück, passten sich verstärkt dem Tempo der Gastgeber an, ohne gleich aufgrund vorhandener Spielstärke mit einem deutlicheren Torevorsprung wegzuziehen. Der Kontakt zum Gegner war mehr als vorsichtig, wobei es den Münchebergern immer wieder gelang, durch schöne Spielzüge Lücken in der Abwehr zu finden und Torerfolge vom Kreis zu erzielen. Fehlpässe und Fangfehler stoppten diesen Vorwärtstrend. Die Frankfurter waren erfolgreicher, zogen langsam und kontinuierlich mit einer 8 : 3 Führung in der 11. Minute davon. Das Team Müncheberg/Buckow zeigte wenig Gegenwehr, die Frankfurter zogen aber auch nicht das Tempo an und zeigten ungewohnte Schwächen bei Spielzügen, die im Training noch bestens klappten. Fast hatte man den Eindruck, man wolle dem Gastgeber noch eine Chance lassen. Es wurde nicht mehr als nötig getan. Die Führung sorgte für Sicherheit, aber auch Leichtfertigkeit, die Fehlwürfe und unplatzierte Torwürfe zur Folge hatten. Unkonzentriert verliefen für den HSC die letzten 5 Minuten der Halbzeit, Buckow warf 3 Tore hintereinander und verringerte den Torabstand auf 10:15.

 

Die zweite Halbzeit begann mit einem Torwartwechsel. Björn Zibell fungierte als Feldspieler, Benedikt Behlick – Torwart der D-Jugend – motiviert durch seine gute Leistung aus dem letzten Punktspiel, startete erneut selbstbewusst und bewies die gesamte Halbzeit über ein hohes und bemerkenswertes Niveau.

Beide Teams begannen mit mehreren Würfen aufs Tor, allerdings erfolglos. Der HSC hatte umgestellt, verwirrte damit die Gastgeber ein ums andere Mal, hatte aber auch selbst zu tun, die neue Aufstellung im Spiel effektiv anzuwenden. Dafür verbesserte sich die Abwehrleistung deutlich, das war auch notwendig, denn Müncheberg/Buckow erhöhte den Druck, das Spiel wurde etwas schneller. Die Tordifferenz wuchs kontinuierlich auf eine 23 : 15 Führung an. Emotional wurde die Partie in der 33. Minute. Philipp Kuß wurde gefoult, wehrte sich mit einem Ellenbogencheck und erhielt eine 2-Minuten-Strafe. Der Verursacher blieb ungestraft, was zu Empörung auf der Ersatzbank sorgte. Diese wiederum wurde nun ebenfalls mit einer 2-Minuten-Strafe belegt, was zur Folge hatte, dass ein weiterer Feldspieler das Feld verlassen musste. Im Spiel 4 gegen 6 behielten die Frankfurter aber die Nerven und ihre spielerische Überlegenheit. Der Torabstand veränderte sich nicht.

Müncheberg/Buckow gelangen Treffer fast ausschließlich über die Akteure am Kreis, der HSC zeigte Schwäche bei der Verwandlung von sicheren Torchancen.

Benedikt Behlick glänzte mit sehenswerten Paraden und sorgte für Nervenflattern beim Gastgeber.

Sicher brachten die Frankfurter die Spielführung in die letzten Minuten, wobei Philipp Kuß nach Absitzen seiner 2-Minuten-Strafe eine enorme Stärke fand und 6 Tore hintereinander warf. Der 30 : 23 Endstand war verdient, hätte aber auch höher ausfallen können und müssen.

 

Die spielerische Überlegenheit muss von Beginn an demonstriert werden. Immer noch ein Problem sind die wenigen Aktionen der Kreisspieler. Der 3. Tabellenplatz wurde erfolgreich verteidigt.

 

 

Aufstellung HSC 2000:

 

Benedikt Behlick - Torwart (D-Jugend)

 

Eric Bilz (D-Jugend)

 

Finn Kolax (1) (D-Jugend)

Niklas Baudach

Lucas Becher (1)

Benno Buri (5)

Felix Haustein (5)

Philipp Kuß (16)

Oliver Lange

Erik Röseke (1)

Björn Zibell (TW) (1)

 

und die Trainer Michael Henselin und Fabian Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 2

Müncheberg/Buckow: 2

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 2

Müncheberg/Buckow: 2

 

7-Meter

HSC 2000: 5

Müncheberg/Buckow: 1

 

 


 

HSC gewinnt Heimspiel gegen Bad Freienwalde und erkämpft Platz 3 der Tabelle

Manche Spiele werden erst in den letzten Sekunden entschieden und bedeuten für Spieler und Zuschauer Spannung und Adrenalin pur.

Beim Heimspiel am 07.12.2013 begrüßte die C-Jugend des HSC 2000 die SV Jahn Bad Freienwalde. Beide Teams, nur durch eine knappe Punktedifferenz getrennt, wollten diesen Sieg und damit Platz 3 in der Tabelle.

Die Frankfurter verschliefen wie so oft die ersten Minuten, begannen unkonzentriert und langsam mit 4 Würfen aufs Tor, von denen keiner ins Netz ging. Die Gäste zeigten sich spielfreudiger, angriffslustiger und erfolgreicher und führten nach 4 Minuten bereits 3 : 0.

Jeder Angriff bedeutete dabei für sie ein Tor.

Dem HSC gelang der erste Torerfolg erst in der 5. Minute, langsam sammelte und strukturierte sich das Team, kam besser ins Spiel und zeigte am Kreis kurzzeitig einige sehenswerte Aktionen. Bis zur 9. Minuten gelang es, das Spiel zu drehen und eine 5: 3 Führung herauszupielen. Druckstark im Angriff und viel Bewegung im 9-Meter-Raum waren die Grundlage für die bis dahin verdiente Führung. Die schwache Abwehr der Bad Freienwalder kam den Frankfurtern dabei zu Gute. Björn Zibell motivierte durch gute Aktionen im Tor sein Team, das bis zur 17. Minute sicher mit 10: 6 führte. In den folgenden drei Minuten sorgten allerdings mehrere Fehlpässe bei Wechselzügen im 9-Meter-Raum und Unsicherheiten im Abschluss für eine Wende in der Partie, Bad Freienwalde zeigte eine starke Angriffsleistung am Kreis. Der HSC schaffte es nicht, diese Würfe zu unterbinden, verdient glich die SV Jahn Bad Freienwalde bis zur 20. Minute auf 10 : 10 aus. In den letzten Minuten der ersten Halbzeit gelang es keinem Team, spielerisch so zu überzeugen, dass eine größere Tordifferenz entstehen konnte. Die knappe 14 : 13 Führung des HSC war glücklich und hart erkämpft.

 

Die zweite Halbzeit begann mit einem Torwartwechsel. Björn Zibell fungierte als Feldspieler, Benedikt Behlick – Torwart der D-Jugend – startete stark und hielt dieses Niveau während der gesamten weiteren Spielzeit.

Die starke Deckung der Freienwalder ab dem 9-Meter-Raum bereitete den Frankfurtern arge Probleme. Am Kreis gelang es keinem HSC-Spieler, die Abwehr zu irritieren, Druck aufzubauen bzw. sich am Kreis in eine torsichere Position zu bringen. Folglich musste der Angriff aus dem Rückraum erfolgen, was bei der guten Deckungsarbeit der Gäste sich als sehr schwierig erweisen sollte. Unnötige Abspielfehler und Fehlabstimmungen brachte den Gästen in der 38. Minute die Führung. Diese war nur kurzzeitig, beide Mannschaften kämpften verbissen.

Konditionell waren dabei alle Spieler am Limit, denn die Partie war weiterhin schnell auf beiden Seiten. Ein Schlagabtausch mit maximal einem Tor als Differenz sorgte für Spannung, aber auch Hektik und Unruhe, die wiederum zu Fehlern beim Abspielen und leider auch beim Fangen des Balls führten. Das Spiel wurde wie so oft nur über die Mitte gestaltet. Benedikt Behlick sorgte mit einigen sehr guten Aktionen für Verzweiflung beim Gegner, denn dieser sah seine Chance auf einen Sieg noch offen.

Erst als das Spiel der Frankfurter endlich auch über die Seiten erfolgte, konnte das Team des HSC in der 46. Minute den Vorsprung auf 27 : 22 ausbauen.

Doch die Freienwalder machten weiterhin Druck, versuchten mit egoistischen Einzelaktionen die Partie noch zu wenden.

Den Frankfurtern setzten kurz vor Spielende konditionelle Grenzen und fehlende taktische Alternativen zu. Bis zur vorletzten Minute kamen die Gäste auf 26 : 27 an die Frankfurter heran. Der HSC rettete und verteidigte den knappen Vorsprung und siegte verdient mit 28 : 27. Damit kletterte der HSC 2000 auf Platz 3 in der Tabelle.

Konditionell besser aufgestellt und mit einer kämpferischen Grundhaltung bis zum Schluss zeigte die C-Jugend eine gute Mannschaftsleistung. Spielerisch gilt es aber mehr zu überzeugen, besonders die Positionen am Kreis und von den Seiten müssen viel stärker und ideenreicher ins Spiel eingebunden werden, will man diesen Tabellenplatz verteidigen. Das Potential dazu hat die Mannschaft.

 

Aufstellung HSC 2000:

Benedikt Behlick - Torwart (D-Jugend)

 

Niklas Baudach

Lucas Becher (1)

Benno Buri (6)

Tobias Fruschki

Felix Haustein (7)

Philipp Kuß (8)

Oliver Lange

Erik Röseke (4)

Björn Zibell (TW) (2)

 

und die Trainer Michael Henselin und Fabian Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 0

Bad Freienwalde: 1

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 1

Bad Freienwalde: 2

 

7-Meter

HSC 2000: 3

Bad Freienwalde: 2

 

 

 

 

 

 

 

HSC verliert Heimspiel 26:33 gegen SG Rot-Weiß Neuenhagen

Die C-Jugend des HSC 2000 hatte mit der SG Rot-Weiß Neuenhagen ein starkes Team zu Gast.

Wie bereits in den vorherigen Spielen wurde das Team durch 3 Spieler der D-Jugend, Eric Bilz, Benno Brandl und Finn Kolax, unterstützt.

Das Spiel begann ausgeglichen auf beiden Seiten. Neuenhagen startete wie vom HSC erwartet dynamisch und machte besonders aus dem Rückraum Druck. Eine gute Abwehr der Frankfurter sorgte allerdings dafür, dass diese Angriffsstärke der Neuenhagener nicht immer in Tore verwandelt werden konnte. Somit gelang es den Frankfurtern, an der SG Rot-Weiß dran zubleiben. Bis zur 11. Minute stand es in einer bis dato fairen Party 8:7 für die Gäste.

Neuenhagen ließ im Angriff nicht nach, zeigte am Kreis sehenswerte Spielzüge und konnte sich somit langsam und stetig absetzen. Die Frankfurter zeigten sich in der Abwehrarbeit engagierter als sonst, blieben im Angriff aber zu statisch und manchmal recht einfallslos.

Die Halbzeitführung von 19:13 für die Neuenhagener war, wenn auch um einige Tore zu hoch, verdient.

Der Start in die zweite Halbzeit begann mit fünf unplatzierten Torwürfen der Frankfurter, erst der Wurf des sechsten Angriffs landete endlich im Tor. Neuenhagen stellte eine starke Abwehrmauer bereits an der 9-Meter-Linie auf, das daraus resultierende zum Teil sehr planlose Hin- und Herwerfen der Frankfurter hatte da kaum Erfolg. Die Gäste setzten sich jetzt durch Schnelligkeit und Durchsetzungskraft, vor allem von den drei stärksten Spielern, ab und bestimmte endgültig den Spielverlauf.

Der HSC hielt tapfer dagegen, schaffte es aber nicht, besonders am Kreis für Gefahr und Torchancen zu sorgen. Dafür wurde über die Außenpositionen verstärkt Druck aufgebaut, der auch zum Torerfolg führte. Allerdings sorgten einige Abspielfehler (besonders zwischen D- und C-Jugend-Spieler) mit Problemen beim Ball fangen dafür, dass diese Spielzüge nicht immer erfolgreich mit einem Tor beendet werden konnten. Trotzdem hielten die Frankfurter mit dem hohen Tempo der Partie mit, denn es wurde auf beiden Seiten schneller gespielt.

Björn Zibell als Torwart verunsicherte besonders in der zweiten Halbzeit den Gegner, obwohl dieser die Bälle sehr gut in den Ecken platzierte. Der Neuenhagener Torwart hatte es da einfacher, da er mehrfach angeworfen wurde, womit einige hochkarätige Torchancen vergeben wurden.

In den letzten fünf Minuten kam noch einmal unnötige Hektik in die bis dahin faire Partie. Diskussionen über einige Entscheidungen des Schiedsrichters brachten Unruhe, zwei Zwei-Minuten-Strafen ließen das Team des HSC auf nur noch vier Feldspieler schrumpfen.

Neuenhagen sicherte sich den verdienten 33:26 Sieg.

Der HSC zeigte sich stärker in der Abwehr, muss bei diesem Gegner aber im Angriff auf allen Positionen einfallsreicher agieren. Zuspiele sind dann nicht mehr so leicht kalkulierbar.

Konditionell konnten die Frankfurter gut mithalten, nahmen aber im Angriff dann das Tempo raus, was auch dem Gegner zu mehreren Verschnaufpausen verhalf.

Ein sehenswertes Spiel mit einem kämpferischen HSC-Team, das konditionell und kämpferisch nicht enttäuschte.

 

 

Aufstellung HSC 2000:

Eric Bilz (D-Jugend), Benno Brandl (D-Jugend), Finn Kolax (D-Jugend), Niklas Baudach, Lucas Becher (1),Benno Buri (7), Felix Haustein (4), Philipp Kuß (9), Oliver Lange, Erik Röseke (5), Björn Zibell (TW)

 

und Trainer Michael Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 3

Neuenhagen: 0

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 1

Neuenhagen: 0

 

7-Meter

HSC 2000: 1

Neuenhagen: 2

 

 

 

 

Verdienter Sieg der C-Jugend mit 31:17 gegen die HSG Schlaubetal

Die C-Jugend des HSC 2000 war Gast bei der HSG Schlaubetal in Müllrose. Die Temperaturen in der Schlaubetalhalle empfing Spieler, Eltern und Anhänger recht frostig. Die kühle Hallentemperatur sorgte allerdings bei den Spielern des HSC nicht für einen dynamischen – erwärmenden - Start, eher verschlafen und ausgeglichen begann das Spiel. Wie schon in anderen Begegnungen sorgten 3 Spieler der D-Jugend (Benedikt Behlick, Finn Kolax, Lucas Hindenburg) für Verstärkung im Team der C-Jugend.

Irritationen beim Spielaufbau, Fehlpässe und demzufolge kein Tor im Angriff sorgten für einen ungewollten 0:2 Rückstand. Die strengen Schiedsrichter ahndeten von Beginn an sehr penibel. Lediglich Torwart Benedikt Behlick bewies von Beginn an Konzentration und Schnelligkeit und verhinderte einen noch größeren Rückstand. Bis zur 13. Minute gelang es dem HSC 2000 nicht, sich trotz spielerischer Überlegenheit mit mehr als einem Tor abzusetzen. Die verschlafene Grundstimmung wich erst langsam einem flüssigen Spiel, das größtenteils von den Akteuren der C-Jugend gestaltet wurde. Die Halbzeitführung von 13 : 6 war hart erkämpft, brachte endlich auch die spielerischen Qualitäten des Teams besser zur Geltung.

Mit größerem spielerischen Einsatz und konzentrierter begann der HSC die zweite Halbzeit. Eine gute Abwehrarbeit sorgte dafür, dass den Müllrosern der Anschluss nicht mehr gelang. Kontinuierlich bauten die Frankfurter ihren Vorsprung aus. Abspiel- und technische Fehler der HSG Schlaubetal begleitet vom schwächelndem Kampfgeist sorgten bis zur 42. Minute für eine wachsende Tordifferenz.

Bis zu dieser Minute verlief das Spiel übersichtlich und fair. Dann sorgten Unstimmigkeiten der beiden Schiedsrichter in der Beurteilung von Spielsituationen für Unruhe auf dem Feld und in der Halle. Zwei Zwei-Minutenstrafen für den HSC (Finn Kolax und Erik Röseke) brachten nicht nur Bewegung und Hektik in die bisher ausgewogene Partie, sie sorgten auch für Unverständnis über diese Schiedsrichterentscheidungen im Publikum und auf den Ersatzbänken. Als mit Björn Zibell in der 43. Minute ein weiterer Frankfurter vom Platz gestellt wurde, schlugen die Emotionen auch im Trainergespann hoch. Ein Wortwechsel zwischen Trainer und Schiedsrichter sorgte für eine rote Karte, Trainer Fabian Henselin musste die Halle verlassen. Die Konstellation von nunmehr 3 Frankfurtern gegen 6 Müllroser verunsicherten aber auch die Spieler der HSG Schlaubetal, auch die Müllroser „verloren“ einen Feldspieler. Trotz 5:3 Überzahl verringerte sich die Differenz des Spielstandes nicht. Die letzten fünf Minuten wurden von beiden Teams kontinuierlich und ohne sehenswerte Aktionen heruntergespielt. Wobei es den Frankfurtern gelang, im Endspurt noch einmal 5 Tore zu werfen und das Spiel mit 31:16 verdient zu gewinnen.

Aufstellung HSC 2000:

Benedikt Behlick (D-Jugend) – Torwart

Finn Kolax (D-Jugend) (1)

Lucas Hindenburg (D-Jugend)

 

Niklas Baudach, Lucas Becher, Benno Buri (2), Tobias Fruschki, Felix Haustein (9)

Philipp Kuß (10), Oliver Lange, Erik Röseke (6), Björn Zibell (3)

 

und die Trainer Michael Henselin und Fabian Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 4

HSG Schlaubetal: 1

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 3

HSG Schlaubetal: 1

 

Rote Karte

HSC 2000: 1

 

7-Meter

HSG Schlaubetal: 3

Verdienter Heimspielsieg mit 36:19 gegen SSV Rot-Weiß-Friedland

Die C-Jugend des HSC 2000 empfing in heimischer Halle den SSV Rot-Weiß Friedland. Die Friedländer waren mit einem momentanen Punktestand von 0:8 am Tabellenende anzutreffen, ein Sieg für den HSC war somit seitens der Trainer gefordert.

Die Zuschauer sahen ein faires, aber auch aktionsarmes Spiel. Weder zu Beginn noch im Verlauf des Spiels kam Spannung auf, das Spiel wurde von beiden Teams überschaubar und zum Teil sehr standardisiert aufgebaut.

In den ersten 7 Minuten gab es beidseitige Torerfolge, keine Mannschaft konnte sich absetzen. Der HSC war spielerisch überlegen, in der Deckungsarbeit aber sehr zögerlich und nachlässig. Somit blieb der SSV immer bis auf ein Tor an den Frankfurtern dran.

Erst eine konzentriertere Deckungsarbeit ab der 10. Spielminute und eine schwächer werdende Angriffsleistung der Gäste aus Friedland ließ den HSC 2000 einen größeren Torvorsprung erarbeiten. In der 17. Minute führten die Frankfurter mit 14:8. Dieser Vorsprung wurde bis zur Halbzeitpause kontinuierlich auf 18:10 ausgebaut. Die Einbindung eines Spielers der D-Jugend, der das Team verstärkte, kam dabei nicht optimal in den Spielverlauf. Trotz Fehlpässe, Fehlwürfe und ungenutzter Konterchancen blieb die Führung allerdings erhalten. Friedland zeigt bereits erste Anzeichen von Demotivation und startete auch mit dieser Einstellung in die zweite Halbzeit.

Diese war ebenso unspektakulär wie die ersten 25 Minuten. Der HSC profitierte von den Fehlern der Friedländer, diese leisteten nur noch vereinzelt Gegenwehr.

Standardangriffe und ein geringes Tempo ließen das Spiel dahin plätschern.

Bei einem stärkeren Gegner wäre ein Sieg durch diese hohe Anzahl von Fehlpässen und Fehlwürfen allerdings fraglich. Der HSC 2000 zeigte eine überzeugende Leistung ohne herausragende Akzente, ein verdienter 36:19 Sieg in einem fairen Spiel.

 

Aufstellung C-Jugend:

 

Lucas Becher (2), Benno Buri (8), Tobias Fruschki, Felix Haustein (8), Lucas Hindenburg (1)

Philipp Kuß (11), Oliver Lange, Erik Röseke (6), Björn Zibell (TW)

 

und die Trainer Michael Henselin und Marco Zibell

 

Heimspiel nach kämpferische Leistung mit 34 : 23 gewonnen

Die C-Jugend des HSC 2000 empfing am 22.09.2013 die Spieler des MTV 1860 Altlandsberg. Akteure der D-Jugend(Eric Bilz und Finn Kolax) verstärkten das durch Krankheit und Verletzung dezimierte Team der C-Jugend. Vorteilhaft für die gesamte Partie war für den HSC 2000, dass die Gäste ohne Torwart anreisten. Ein Feldspieler übernahm das Tor.

Das Spiel begann abwechslungsreich, keine Mannschaft dominierte und konnte sich somit frühzeitig absetzen. Bis zur 12. Minute betrug die Tordifferenz zwischen den Mannschaften maximal ein Tor.

Die Spieler des HSC setzten weniger auf Schnelligkeit oder aggressives Angriffsspiel. Klassische Ballwechsel, wenige Konter waren das Ergebnis. Altlandsberg trumpfte stärker auf, erkämpfte Strafwürfe. Überragend zeigte sich dabei Torwart Björn Zibell, der die ersten fünf Siebenmeter innerhalb von 15 Minuten erfolgreich abwehrte. Diese Leistung setzte den Gästen arg zu, machte das Spiel hektischer, nicht unbedingt spielerisch sehenswerter. Anspannung und Unruhe machten sich verstärkt ab der 15. Minute bemerkbar. Der HSC führte mit 11:7. Benno Buri erhielt eine 2-Minuten-Strafe, ihm folgte der bisher überragende Torwart Björn Zibell, der wegen Ballwegschlagens für kurze Zeit das Feld verlassen musste. Somit war der HSC 2000 mit nur vier Feldspielern im Spiel. Die Gäste nutzten die Situation aus und kamen auf 9:11 heran. Ab der 20. Spielminute fing sich das Team wieder und konnte, nun wieder vollzählig, den Vorsprung kontinuierlich bis zur Halbzeit auf 14:10 ausbauen. Fast jeder Angriff endete mit einem Torerfolg.

Diese Führung gaben die Spieler des HSC 2000 nicht mehr aus der Hand.

Die 2. Halbzeit begann mit technischen und Abspielfehlern auf beiden Seiten. Weiterhin bestimmten Emotionen das Geschehen auf dem Feld, mehrere gelbe Karten sorgten nicht unbedingt für Beruhigung der Spielatmosphäre. Altlandsberg versuchte immer wieder, den Abstand zu verringern, machte dabei aber auch Abspielfehler. Die Spieler der C-Jugend wandelten diese Fehlpässe durch Konter und schnelle Angriffe in Torerfolge um. Teilweise konnten die Spieler dabei überzeugende Spielzüge demonstrieren. Besonders Philipp Kuß mit 13 Treffern zeigte dabei eine sehr starke kämpferische Leistung bei der Beendigung eines Angriffs und setzte sich mehrfach im Spiel 1 gegen 1 siegreich durch. Gute Chancenverwerter waren auch Felix Haustein mit 8 Treffer und Erik Röseke mit 7 Treffern.

Den Schiedsrichtern gelang es nicht, die aufgeheizte Stimmung zu beruhigen, unschöne Wortduelle zwischen den Teams begleiteten die letzten Minuten. Eine rote Karte für Altlandsberg aufgrund einer Schiedsrichterbeleidigung demoralisierte 5 Minuten vor Spielende endgültig das Gäste-Team. Hier setzte der HSC 2000 nun seine Kampfstärke unter Beweis, Konterchancen wurden leicht erspielt und genutzt, Philipp Kuß traf fünf Mal hintereinander und besiegelte damit einen verdienten 34:23 Sieg.

Ein spannungsgeladenes Match, auch auf den Zuschauerrängen, zeigte den Akteuren der D-Jugend die doch schon stärkere körperliche Spielweise innerhalb der C-Jugend.

Glückliche Begleitumstände (fehlender Torwart), aber vor allem ein kämpferischer Einsatz bis zum Ende der Partie waren hierbei der Garant für den Sieg.

 

Aufstellung

Niklas Baudach, Lukas Becher (1), Eric Bilz (1), Benno Buri (2), Felix Haustein (8), Finn Kolax (2) , Philipp Kuß (13), Oliver Lange, Erik Röseke (7), Björn Zibell (TW)

 

und die Trainer Michael Henselin und Fabian Henselin


Gute kämpferische Leistung beim Liga stärksten zum Saisonauftakt

Für die C-Jugend des HSC 2000 bedeutete der Saisonauftakt gleich ein Auswärtsspiel beim Liga stärksten, dem Grünheider SV.

Dabei gelang es dem HSC durch einen ungewohnt starken Beginn, die Spieler aus Grünheide zu verunsichern und bereits nach 6 Minuten mit 5:1 die Führung zu übernehmen. Basis dafür war eine sehr gute Abwehrleistung, keine Scheu vor Zweikämpfen und eine gute Chancenverwertung vor allem am Kreis. Diese Konstanz konnte aber leider nicht weitergeführt werden.

Gute Torwartleistungen auf beiden Seiten und ein weiterhin hart umkämpftes Spiel sorgten dafür, dass der Grünheider SV zwar den Anschluss erreichte, aber seine spielerische und vor allem schnelle Spielweise nicht dafür nutzen konnte, um einen größeren Vorsprung herauszuholen.

Den geringen Rückstand zur Halbzeit mit 12:14 führten die Trainer auf eine solide Mannschaftsleistung zurück, in der jeder versuchte, dem hohen Tempo Schritt zu halten und erspielte Freiräume in Torwürfe umzusetzen.

Die zweite Halbzeit begann hektisch. Fehlpässe und Abspielfehler bei den Frankfurtern und vor allem Pech bei der Torausbeute - mehrere Würfe hintereinander trafen nur die Latte oder die Pfosten - nutzen die Grünheider Spieler, um bereits nach 10 Minuten mit einer 22:15 Führung für die Wende im Spiel zu sorgen. Grünheide nutzte diesen Lauf, um einmal mehr Angriffsstärke und Schnelligkeit zu beweisen.

Trotzdem gab der HSC 2000 nicht auf, versuchte immer wieder, die sehr offensive Deckung der Grünheider zu durchbrechen und den Rückstand nicht größer werden zu lassen.

Insofern ist die 24:31 Niederlage zwar kein optimaler Einstieg in den Ligabetrieb, zeigt aber, dass die C-Jugend des HSC zu einer guten Teamleistung fähig ist und auch einem schnellen und spielstarken Gegner das Gewinnen nicht allzu leicht macht.

 

 

 

 

Aufstellung C-Jugend:   Niklas Baudach, Lukas BecherBenito, Brückner (5), Benno Buri (3),

                                        Felix Haustein (4), Tobias Fruschki, Philipp Kuß (8),

                                        Erik Röseke (4), Björn Zibell (TW)

 

 

 

Trainer:                           Michael Henselin , Fabian Henselin