B - Jugend beendet die Saison verdient mit dem Gewinn der Bronzemedaille

m letzten Saisonspiel begrüßte der HSC 2000 in heimischer Halle die Mannschaft der SV Jahn Bad Freienwalde.

Mit einem Sieg wäre der 2. Tabellenplatz noch möglich gewesen, allerdings bewiesen die letzten Aufeinandertreffen beider Teams, dass die Frankfurter dem dynamischen und angriffsstarken Spiel der Freienwalder nur schwer begegnen konnten.

 

Der 0:4 Rückstand nach nur 6 Spielminuten sollte dies zunächst auch bestätigen. Der HSC brauchte wieder zu viel Zeit, um sich zu sortieren und auf den Gegner einzustellen, verschlief die ersten 10 Minuten und kam schwer ins Spiel. Während die Gäste ihre Chancen von Beginn an nutzten, zeigte das Heimteam Fehlpässe und unplatzierte Würfe im Abschluss. Von den Außenpositionen kam wenig Druck und besonders der Abschluss von links war ein Desaster. Dem somit entstandenen Torrückstand rannten die Frankfurter nun hinterher. Auch die Abwehr der Bad Freienwalder stand sicher und unterband die standardisierten Angriffe des HSC frühzeitig. So gelang erst in der 6.Minute das erste Frankfurter Tor. Der Angriff der Frankfurter kam nicht recht in Gang, zu vorhersehbar und variantenarm agierte das Team. Torwürfe von den Außenpositionen waren selten und auch die Kreisspieler kamen nur partiell zum Einsatz. Dafür festigte sich die Abwehr und die anfängliche Überlegenheit der Gäste konnte gestoppt werden. Die Tordifferenz reduzierte sich auf 2 Treffer, diesem Abstand liefen die Frankfurter aber hinterher, ließen dabei sichere Chancen ungenutzt oder vergaben sie leichtfertig durch Abspielfehler.

 

Der 9:11 Halbzeitrückstand schien noch aufholbar. Aber dafür fehlte etwas mehr Aggressivität und Treffsicherheit. Zu langsam tasteten sich die Frankfurter an den gegnerischen Torraum heran, Bad Freienwalde hatte ausreichend Zeit, die Abwehr zu sortieren und die Angriffe des HSC frühzeitig zu stören. Beide Mannschaften überzeugten mit einer guten Deckungsarbeit, auch beide Torhüter sorgten mit guten Aktionen, dass das Spiel spannend blieb.

 

Der HSC 2000 versuchte kampfstark dran zu bleiben, versagte aber häufig im Torabschluss. Willensstark peitschte besonders Julius Karney sein Team nach vorn und bewies Durchsetzungskraft in seinen Angriffen mit insgesamt 7 Toren. Zum Spielende hin keimte noch einmal Hoffnung auf, das Spiel doch noch zu drehen und zu gewinnen.

 

Die Mannschaft des HSC 2000 kämpfte, fand aber nur schwer geeignete Mittel, der spielerischen Überlegenheit des Gastes zu begegnen. Insofern blieb der 2-Tore-Vorsprung der Gäste bis zum Spielende bestehen. Die Zuschauer sahen ein spannendes Spiel, bei dem sich beide Mannschaften nichts schenkten und einen starken kämpferischen Einsatz bewiesen.

 

Mit einer besseren Chancenverwertung, einer stärkeren Einbindung der Außenpositionen und weniger Fehlern im Abspiel wäre es an diesem Tag möglich gewesen, das Spielfeld als Sieger zu verlassen. Am Ende war der Sieg der Freienwalder verdient. Insofern spiegelt die Tabelle das Leistungsvermögen beider Mannschaften wider, das Team aus Bad Freienwalde erreichte Platz 2 vor dem HSC 2000. Sieger dieser Saison in der B-Jugend ist der MTV 1860 Altlandsberg.

 

Die Spieler des HSC 2000 liegen mit Platz 3 in ihrem Leistungsniveau. Zu durchwachsen war die Saison, überlegenen Spielen folgten schwere und hart umkämpfte Partien. Trainer Zibell schätzt ein: „Übers Jahr gesehen, haben wir eine gute erste Halbserie gespielt, danach ruhten sich einige Leistungsträger auf ihren Lorbeeren aus und ließen die nötige Einstellung vermissen, so dass eine durchwachsene zweite Halbserie folgte. Auch war nicht jeder bereit Veränderungen in seinem Spiel aufzunehmen und diese umzusetzen.“ Mannschaftlich konnte Marko Zibell auf einen erfahrenen Spielerstamm zurückgreifen, wobei einige Leistungsträger allerdings eine notwendige Grundeinstellung nicht kontinuierlich bewiesen.

 

Aufstellung HSC 2000:

Niklas Baudach (TW), Björn Zibell (TW)

Lukas Becher (1), Benito Brückner, Benno Buri (1), Paul Gebhardt, Julius Karney (7), Niklas Klimm (2), Philipp Kuß (3), Erik Kuschke, Jonas Wilke (3)

 

und Trainer Marko Zibell und Betreuerin Doreen Brückner

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 1

Bad Freienwalde: 2

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 4

Bad Freienwalde: 3

 

7-Meter

HSC 2000: 1/0

Bad Freienwalde: 3/2

 

 

 

 

B - Jugend vom HSC 2000 strauchelt gegen die HSG Schlaubetal

Am Wochenende fand das Derby gegen die HSG Schlaubetal in Müllrose statt. Das

Hinspiel hatten die Jungs vom HSC 2000 deutlich mit 37:13 für sich entschieden.

Auch die in letzter Zeit ausgedünnte Personaldecke hatte sich stabilisiert und bis auf

Benno Buri konnte das Trainergespann auf alle Spieler zurück greifen. So reiste man mitbreiter Brust an und wollte beide Punkte nach Frankfurt(Oder) entführen. Die HSG Schlaubetal bereitete sich gut auf dieses Spiel vor und rüstete mit Patrick Rheinsberg, sonst Spieler der A-Jugend, auf und verstärkte damit ihre Deffensive.

 

Das Spiel bekann druckvoll und dynamisch auf beiden Seiten und hier zeigte sich die Gangart der HSG Schlaubetal ,die ihre spielerische Unterlegenheit mit körperlicher Härte kompensieren wollte. Die Spieler des HSC 2000 ließen sich davon beeindrucken und fanden so nicht in ihr gewonntes Spiel. Über den ersten Treffer zum 1:0 für den HSC 2000 konnte nur kurz gejubelt werden, denn im Gegenzug wurde sofort durch die HSG ausgeglichen. Die Schlaubetaler bauten darauf hin ihren Vorsprung auf 6:3 aus bis beim HSC der Angriffsfunke zündete und man nach einer starken Phase mit 12:10 Halbzeitführung in die Kabinen ging. Die bis dahin gezeigte Härte war zeitweilig auf beiden Seiten grenzwertig, die Schiedsrichter ließen es aber gewähren.

 

Dies sollte sich in Halbzeit zwei ändern. Die Spieler vom HSC 2000 erwischten den besseren Start und erspielten sich einen vier Tore Vorsprung. Jetzt überschlugen sich die Ereignisse im Spielgeschehen. Den Frankfurtern versagten die Nerven und es wurde fünf mal in Folge nicht der Ball im gegnerischen Tor versenkt. Die HSG holte Tor für Tor auf und blieben ihrer Härte treu. Im Gegenzug wurde der HSC zwei mal mit kleinlichen Entscheidungen bestraft, die einseitig entschieden wurden, bevor ein wirklich unnötiges Foul die Mannschaft des HSC 2000 auf drei Feldspieler reduzierte.

 

Am Ende des Spiels trennten sich die Mannschaften 20:20, was auf der einen Seite wie ein Sieg gefeiert wurde, sich bei den Spielern des HSC aber wie eine Niederlage anfühlte.

 

Unterm Strich war es die schlechteste Angriffsleistung der Mannschaft in diesem Jahr und zeigt erneut, dass gegen körperlich harte Mannschaften das eigene Spiel nicht durchgesetzt werden kann. Hier ist in nächster Zeit viel Arbeit von nöten.

 

Mannschaft: Björn Zibell(TW), Niklas Baudach(TW), Niklas Klimm(3), Jonas Wilke(3)

Philipp Kuß(1), Benito Brückner(1), Julius Karney (5), Paul Gebhardt(1),

Erik Rösicke, Erik Kuschke(3), Vico Müller(3), Domenik Noth

 

Siebenmeter: HSC 1/1 – HSG 3/2

Zeitstrafen : HSC 6 - HSG 2

B - Jugend festigt mit einem Heimsieg gegen den SSV Rot-Weiß Friedland den 3. Tabellenplatz

Nach zwei Niederlagen erwartete Trainer Marko Zibell von seinem Team einen Sieg, um wenigstens Platz 3 der Tabelle zu sichern. Die B-Jugend musste dabei mit Julius Karney und Niklas Klimm auf zwei starke Rückraumakteure verletzungsbedingt verzichten.

 

Das Spiel begann auf beiden Seiten zögerlich, die Angriffe waren überlegt und zeigten zu Beginn die Unsicherheit in beiden Teams. Allerdings stand die Abwehr des HSC von Beginn an gut platziert, so dass Fehlpässe und Fehler der Gäste durch schnelle Konter sogar mit Toren für die Frankfurter belohnt wurden.

 

Die Gäste aus Friedland forderten das Team des HSC nicht wirklich, Sicherheit machte sich daher bei den Frankfurtern bemerkbar. Die Angriffe wurden variantenreicher, erfolgreich kamen die Spieler am Kreis und an den Außenpositionen zum Wurf. Spielerische Vorteile mit einem überzeugenderen Aufbau und einem erfolgreichen Abschluss ließen die Gastgeber langsam aber stetig davonziehen und den Torvorsprung ausbauen.

Friedland konterte nicht aggressiv genug, warf neben das Tor oder ließ sich den Ball abnehmen. Somit wurden selbst Fehler des HSC nicht unmittelbar bestraft, denn unnötige Würfe aus ungünstigen Positionen hatten keine großen Auswirkungen auf den Spielverlauf und das Ergebnis.

 

Überzeugen konnte das Team aber von Beginn an mit mannschaftlicher Geschlossenheit, die sich auch im Spiel mehrfach zeigte und die bei den vergangenen beiden Niederlagen von den Zuschauern vermisst wurde. eDie 12:8 Halbzeitführung war verdient, der Sieg aber noch nicht sicher.

 

Mit Beginn der zweiten Halbzeit erhöhten die Friedländer das Spieltempo. Die Abwehr des HSC wurde besonders gefordert, doch es gelang umgehend, sich auf diesen Spieldruck einzustellen und Angriffe, wie vom Trainer gefordert, frühzeitig zu stoppen. Die Angriffsarbeit gelang allerdings nicht so überzeugend, sichere Chancen wurden vergeben, technische Fehler sicherten den Gästen mehrmals den Ball, insofern gelang es auch nicht, die Tordifferenz zu erhöhen.

 

In der 32. Spielminute fiel Domenik Noth verletzungsbedingt aus, das Team des HSC musste sich neu formieren. Das gelang. Friedland verlor mehr und mehr den Spielfluss, die Frankfurter nutzen Konterchancen und erzielten schnelle Tore. In der 40. Spielminute führten die Gastgeber mit 20:12 und ließen keinen Zweifel daran, dieses Spiel überzeugend zu gewinnen. Sechs Siebenmeter in den letzten 10 Spielminuten bewiesen verstärkte Abwehr- und Angriffsarbeit bei beiden Mannschaften, wobei die Frankfurter die stärkere Durchsetzungskraft hatten und 23:16 gewannen.

 

Der Grundstein für diesen Sieg wurde durch eine gute Abwehrarbeit gelegt, ergänzt wurde er durch ein mannschaftsstarkes Agieren aller. Das Fehlen starker Rückraumakteure kompensierten die Spieler am Kreis und auf den Außenpositionen. Hier fiel besonders ein hoher läuferischer Einsatz auf. Eine bessere Chancenverwertung (mindestens 16 Fehlwürfe) hätte zu einer höheren Torausbeute führen können. Stärkere Gegner würden diese Fehler nicht so leicht verzeihen.

 

Das Spiel war körperintensiv, aber trotzdem fair, der Schiedsrichter hatte die Partie im Griff. Einziger Wermutstropfen für den HSC war das verletzungsbedingte Ausscheiden von Domenik Noth, der mit Verdacht auf Bänderriss den Weg ins Klinikum antreten musste. Aber auch da bewies der HSC 2000 mannschaftliche Geschlossenheit und konnte diesen Ausfall durch starken Einsatz der verbliebenen Spieler ausgleichen.

 

Aufstellung HSC 2000:

Niklas Baudach (TW), Björn Zibell (TW)

Benito Brückner (1), Benno Buri (1), Paul Gebhardt (2), Philipp Kuß (6), Erik Kuschke (2), Vico Müller (5), Domenik Noth (5), Erik Röseke, Jonas Wilke (1)

 

und Trainer Marko Zibell

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 1

SSV Friedland: 0

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 3

SSV Friedland: 1

 

7-Meter

HSC 2000: 5/5

SSV Friedland: 6/5

Niederlage der B-Jugend gegen MTV 1860 Altlandsberg

Die B-Jugend war in Altlandsberg zu Gast. Mit dem MTV 1860 Altlandsberg trafen die Spieler auf den momentanen Tabellenführer. Dieser zeigte von Beginn an, dass er nicht gewillt war, diese Platzierung aufzugeben.Schnelle und tororientierte Angriffe des Gastgebers brachten den HSC 2000 zu Beginn nicht ins Spiel, der MTV Altlandsberg nutzte Fehlpässe für schnelle Konter und zog mit 5:1 davon. Auch in diesem Spiel zeigte sich, dass der verletzungsbedingte Ausfall von Julius Karney nicht von einem anderen Spieler ersetzt werden konnte, kein strategischer Aufbau, niemand der die Mannschaft anführte und Spielzüge festlegte.

 

Gleichzeitig sicherte Altlandsberg seine Abwehr, die Frankfurter hatten Mühe, diese mit ihren standardisierten Angriffen zu durchbrechen. Ab der 9. Spielminute fing sich das Team des HSC 2000, die Abwehrarbeit war überzeugender, aber die Angriffe schwach und nicht aggressiv genug. Erfolgreich waren die Frankfurter erstaunlicherweise nur in Unterzahl, da gelangen Spielzüge mit Torerfolg. Das waren aber nur kurze Momente, denn der durchsetzungsstarke Niklas Klimm wurde frühzeitig geklammert. Die Angriffe waren vorhersehbar, die Außenpositionen kamen fast gar nicht ins Spiel oder verwarfen unplatziert. Erkämpfte sich der HSC mühsam ein Tor, konterten die Gastgeber schnell und umgehend auch mit einem Tor.

 

Die Halbzeitführung der Altlandsberger mit 16:11 war verdient. Neben einer überzeugenden Abwehrarbeit trumpften sie mit einer schnellen und schlitzohrigen Spielweise, mit der jede Chance für ein Tor auch genutzt wurde. Diese Taktik verfolgten die Gastgeber auch mit Beginn der 2. Halbzeit und waren damit weiterhin erfolgreich. Der HSC 2000 hatte dem nichts entgegenzusetzen. Schlecht platzierte Würfe und wenig Einfallsreichtum im Angriff bewiesen die Hilflosigkeit der Frankfurter. Auch eine Änderung in der Aufstellung – Torwart Björn Zibell ging aufs Feld – brachte nicht den erhofften Umschwung. Das körperintensive Spiel der Altlandsberger störte den Spielfluss der Frankfurter bereits frühzeitig. Seltene Torchancen, z. B. durch einen Siebenmeter wurden durch unnütze und erfolglose Wurfvarianten vertan.

 

Die Niederlage 18:33 war hoch, schmerzhaft und ein Abbild der schwachen Spielleistung. Es lief wenig beim HSC 2000 zusammen, am Kreis gab es nur vereinzelt erfolgreiche Aktionen, die Außenpositionen wurden selten bedient. Abspielfehler und Fehlpässe rundeten das Bild des Spiels der Frankfurter ab. Demotivation überwog besonders die Einstellung einiger älterer und erfahrener Spieler.

 

Die Gastgeber überzeugten auf heimischen Boden mit einem schnellen und mannschaftlich geschlossenen Spiel. Es war kein Strategiewechsel nötig, die Gäste wurden mit dieser Taktik auf Abstand gehalten.

 

Für den HSC 2000 wird somit der 3. Tabellenplatz das realisierbare Ziel zum Saisonabschluss sein.

 

Aufstellung HSC 2000:

Niklas Baudach (TW), Björn Zibell (TW)

Benno Buri, Niklas Klimm (6), Philipp Kuß (1), Erik Kuschke (1), Vico Müller (4), Domenik Noth (3), Jonas Wilke (3), Björn Zibell

 

und Trainer Marko Zibell

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 4

MTV Altlandsberg: 1

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 1

MTV Altlandsberg: 1

 

7-Meter

HSC 2000: 4/2

MTV Altlandsberg: 2/1

Für die B - Jugend endet der Pokalwettbewerb im Halbfinale

Im Halbfinale des Pokalwettbewerbs ist die B-Jugend des HSC 2000 mit einer 18 : 28 Niederlage gegen die SV Jahn Bad Freienwalde ausgeschieden.

 

Für einen neuen Höchststand im Stimmungspegel sorgten bereits vor Spielbeginn die mitgereisten Fans aus Bad Freienwalde, deren Reisebus bereits weithin sichtbar war. Dieser Block peitschte das Team der Gäste vom Anpfiff an nach vorn.

 

Der erste Angriff der Gäste endete in einem 7-Meter-Wurf. Mit diesem Torerfolg begannen die Bad Freienwalder ein dynamisches und angriffslustiges Spiel. Neben schnellen Angriffen überzeugten sie mit einer mannstarken Abwehrleistung. Der HSC 2000 begegnete dem zunächst mit einem überlegten Aufbau, zögerlichen Ballwechseln und wenig Gegenwehr. Erste Fehlpässe wurden mit Kontertoren durch die Gäste bestraft. Trotz spielerischer Überlegenheit der Gäste in den ersten Minuten blieben die Frankfurter im Spiel und ließen die Tordifferenz nicht zu groß werden. Die Abwehr sortierte sich effektiver, drei aufeinander folgende Tore durch Domenik Noth brachte die Gastgeber auf 12:13 wieder an die Bad Freienwalder ran.

 

Die erste Halbzeit endete 13:14, wobei der HSC 2000 nach anfänglichen Irritationen doch noch ins Spiel fand und sich von der Aggressivität und dem Tempo der Gäste nicht beeindrucken ließ. Diese Ausgeglichenheit hielt nur einige Minuten der zweiten Halbzeit an. Die Gäste verringerten weder das Tempo noch die Dynamik im Angriffsspiel. Der HSC 2000 wirkte statisch, Zuspiele waren vorhersehbar oder deplatziert. Kamen die Frankfurter zum Torwurf scheiterten sie am überragenden Torwart der Gäste, der mehrmals gut ausgespielte Torchancen der Frankfurter vereitelte. Mit diesem Trumpf im Tor und Erfolg im Angriff zogen die Bad Freienwalder innerhalb weniger Minuten auf 20:15 davon.

 

Diesem Spiel konnten die Frankfurter nicht mit gleichem Niveau begegnen, insofern war der Ausbau der Torführung nicht überraschend. Überzeugend bauten die Spieler der SV Jahn Bad Freienwalde ihre Tordifferenz aus. Hektik, Unruhe und unschöne Zweikämpfe bestimmten zeitweise diese Spielphase, in der beide Teams sich nichts schenkten. Das Schiedsrichtergespann regulierte mehrmals mit 7-Meter-Würfen und gelben Karten.

 

Für die Gäste aus Bad Freienwalde war es ein Start-Ziel-Sieg, sie gerieten nie in Rückstand. Grundlage für diesen Sieg war überzeugende und kontinuierliche Abwehrarbeit, die den Frankfurtern kaum Platz für Torerfolge ließ.

 

Die Spieler des HSC 2000 zeigten wenig Ideen- und Variantenreichtum, ihr Spiel lief meist über vorhersehbare Spielzüge mit unkonzentriertem Torabschluss. Die Außenpositionen kamen selten ins Spiel, Angriffe über die Mitte wurden von der starken Bad Freienwalder Abwehrmauer gebremst.

Die Gäste siegten verdient.

 

Aufstellung HSC 2000:

Niklas Baudach (TW), Björn Zibell (TW)

Benito Brückner (1), Benno Buri, Paul Gebhardt, Niklas Klimm (3), Philipp Kuß (4), Erik Kuschke (1), Vico Müller (2), Domenik Noth (5), Jonas Wilke (2)

 

und die Trainer Marko Zibell und Michael Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 4

SV Jahn Bad Freienwalde: 3

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 3

SV Jahn Bad Freienwalde: 4

 

7-Meter

HSC 2000: 6/4

SV Jahn Bad Freienwalde: 4/3

 

Rote Karten

HSC 2000: 0

SV Jahn Bad Freienwalde: 0

 

B - Jugend erobert nach überzeugendem Sieg die Tabellenspitze

Das Team der B-Jugend des HSC 2000 klettert nach einem überzeugenden 35 : 13 Sieg gegen die HSV Müncheberg/Buckow auf Platz 1 der Tabelle.

 

Das Team startete energisch ins Spiel, galt es doch eine Tordifferenz von mindestens 18 Toren herauszuspielen, um durch einen Sieg und diese bessere Tordifferenz Tabellenplatz 1 einzunehmen.

 

Nach 7 Spielminuten führten die Frankfurter bereits mit 7 : 0. Die Abwehr stand massiv, die Gäste aus Müncheberg/Buckow zeigten einen zögerlichen Angriff, der nur bis zur 9-Meter-Linie reichte und dort bereits häufig zum Erliegen kam.

Dieses unterschiedliche Leistungsniveau durchzog die gesamte Partie und ließ keinen Zweifel an einem Sieg der Frankfurter.

Den Gastgebern gelang selten ein erfolgreicher Angriff, dabei leisteten die Frankfurter durch Unkonzentriertheiten und Halbherzigkeit im Engagement auch noch Schützenhilfe.

Kontinuierlich zog der HSC 2000 trotzdem davon, erhöhte den Vorsprung im Minutentakt. Dynamik war dabei kaum zu spüren, durchsetzungsstark bewies dabei Niklas Klimm seine Torgefährlichkeit, wenn man ihn nicht frühzeitig im Angriff bremst.Aber diese Überlegenheit führte leider auch wieder zu Fehlern in Abspielen, dadurch blieben sichere Torchancen liegen. Die 17 : 6 Halbzeitführung für den HSC 2000 war verdient.

 

Mit Beginn der zweiten Halbzeit wurde der Torwart gewechselt. Niklas Baudach hielt in den kommenden 25 Minuten seinem Team den Rücken frei, zeigte in der gesamten Spielzeit eine überzeugende Leistung. Das Ergebnis einer sehr intensiven Vorbereitung in der letzten Trainingswoche, die sich in diesem Spiel sogleich auszahlte.

Trotz der überzeugenden und verdienten Führung kamen die Spieler des HSC 2000 nicht in einen optimalen Spielfluss, die Abwehrarbeit war gut, der Aufbau im Angriff aber sehr standardisiert. Strittige Schiedsrichterentscheidungen sorgten für Unmut, Hektik und Diskussionen auf dem Spielfeld und bei den Zuschauern. Unverständnis bei einigen Spielern sorgte leider dafür, dass der HSC 2000 mehrmals in Unterzahl spielte.

Aber der Spielverlauf und das Endergebnis waren davon nicht mehr beeinflussbar .

In der 44. Spielminute erreichte der HSC 2000 den notwendigen 18 Tore Vorsprung, um Platz 1 der Tabelle einzunehmen. Von da an gab es in jeder Spielminute ein Tor für die Frankfurter, die sich diese Führung trotz aufgeheizter Stimmung nicht mehr nehmen ließen.

Der Endstand 35 : 13 spiegelte das unterschiedliche Leistungsniveau der beiden Teams wider und war ein souveränes Ergebnis des Spielverlaufs.

 

Aufstellung HSC 2000:

Niklas Baudach (TW), Björn Zibell (TW)

Lukas Becher (2), Benito Brückner, Benno Buri (2), Paul Gebhardt (2), Julius Karney (6), Niklas Klimm (11), Erik Kuschke (3), Vico Müller (2), Domenik Noth (3), Jonas Wilke (4)

und Trainer Marko Zibell

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 4

HSV Müncheberg/Buckow: 3

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 3

HSV Müncheberg/Buckow: 3

 

7-Meter

HSC 2000: 2/2

HSV Müncheberg/Buckow: 1/0

 

 

B-Jugend zieht nach Handballkrimi mit Verlängerung ins Pokal-Halbfinale ein

Das Viertelfinale im Pokalwettbewerb führte die B-Jugend des HSC 2000 zum SSV Rot-Weiß Friedland nach Beeskow.

Das Team aus Frankfurt (Oder) reiste in fast kompletter Besetzung an, nur ein Spieler fehlte.

Bereits in der 1. Spielminute gab es einen Siebenmeter für die Gastgeber, der die Spieler des HSC 2000 aber nur kurzzeitig irritierte. Beide Teams schenkten sich von Beginn an nichts und waren vom Leistungsvermögen eng beieinander. Die Abwehr stand auf beiden Seiten sehr gut, Angriffe wurden sehr lange ausgespielt und nicht immer mit einem Tor abgeschlossen. Bereits in den ersten Spielminuten zeigten sich Fehler, die das gesamte Spiel immer wieder auftraten und mehrmals in entscheidenden Situationen eine erhoffte Führung verhinderten: schlecht platzierte (Tor)Würfe und technische Fehler. Glück für die Frankfurter, denn das Heimteam zeigte auch Nerven und vergab ebenfalls beste Chancen.

 

Bei den Frankfurtern lief es nicht auf allen Positionen gleich gut. Torwürfe aus dem Rückraum vermissten die Zuschauer ebenso wie Variantenreichtum am Kreis. Die Außenpositionen kamen schwer ins Spiel. Lediglich Niklas Klimm bewies mit Einzelaktionen Durchsetzungsstärke und warf 6 der 11 Tore in der ersten Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit gelang es den Frankfurtern endlich, dichter am Team des SSV Rot-Weiß Friedland dranzubleiben und in der 36. Spielminute mit dem Ausgleich 15 : 15 für weitere Spannung im Spiel zu sorgen. Mit steigender Spannung heizte sich aber auch die Stimmung auf, das Spiel wurde körperbetonter und teilweise härter. Nach einem Foul an Benno Buri und einer damit einhergehenden 2-Minuten-Strafe zeigte der Bestrafte wenig Verständnis für die Entscheidung der Schiedsrichter und wurde mit einer roten Karte wegen Unsportlichkeit vom Platz gestellt. Obwohl somit ein wichtiger Spieler dem SSV Rot-Weiß Friedland fehlte, hielt der Gastgeber dagegen. Die Torhüter auf beiden Seiten lieferten in dieser Phase des Spiels sehr gute Reaktionen und sorgten dafür, dass die Torausbeute für beide Mannschaften übersichtlich blieb und keine Mannschaft sich absetzen konnte. Körperintensive Zweikämpfe stoppten die Angriffe und ließen kaum einen sehenswerten Spielfluss zu.

 

Empört, dass ein Kontervorteil abgepfiffen wurde, konnte Trainer Marko Zibell seinen Unmut nicht mehr zurückhalten und erhielt dafür in der vorletzten Spielminute eine 2-Minuten-Strafe. Erschwerend kam da allerdings hinzu, dass der HSC 2000 bereits mit einer weiteren 2-Minuten-Strafe belastet war und nur mit 5 Akteuren auf dem Feld stand. Insofern waren die Spieler des HSC 2000 in den letzten beiden Spielminuten bei einem Spielstand von 18 : 18 mit nur vier Feldspielern aktiv. Die Niederlage schien aufgrund der Spielerkonstellation besiegelt, aber der Gastgeber offenbarte Schwächen. Die verbliebenen Spieler des HSC mobilisierten alle Kräfte. Erik Kuschke hatte in der letzten Spielminute die Chance zum Ausgleich, der Ball streifte aber nur den Innenpfosten links, flog nach rechts, prallte auch dort am Innenpfosten ab und flog zurück ins Spielfeld. Die Gastgeber hatten nun die Chance auf einen Sieg mit zwei Toren Vorsprung, stattdessen warfen sie daneben. Torwart Björn Zibell warf den Ball in den letzten 10 Spielsekunden schnell nach vorn, erneut stand Erik Kuschke am Kreis, wurde aber vom herauseilenden Torwart des Gastgebers behindert und holte mit diesem Einsatz einen Siebenmeter für sein Team heraus. Philipp Kuß bewies Nervenstärke und hielt mit dem verwandelten Siebenmeter zum 19 : 19 Ausgleich sein Team im Spiel.

 

Die Verlängerung (zweimal 5 Minuten) forderte beide Teams, wobei die Frankfurter das Glück auf ihrer Seite hatten. Konnte nach den ersten 5 Minuten kein Team in Führung gehen (21 : 21), vergaben die Spieler des SSV Rot-Weiß Friedland ihren Sieg in der 7. Minute der Verlängerung. Torwart Björn Zibell hielt einen entscheidenden Siebenmeter, demoralisierte auch damit den Gastgeber und konnte seinem Team den notwendigen Rückhalt zusichern. Die Frankfurter verwandelten zwei Torchancen kurz hintereinander und zogen mit 24 : 21 davon. Diesen Rückstand konnte Friedland nicht mehr aufholen. Der Spielfluss des HSC 2000 war nun nicht mehr zu bremsen.

Der Endstand von 25 : 22 besiegelte einen verdienten Sieg und den Einzug ins Halbfinale.

 

Grundlagen dafür waren ein starker Durchhaltewille des gesamten Teams, eine überzeugende Torwartleistung von Björn Zibell und im richtigen Moment auch einen Glücksbonus. Spielerisch hielten sich beide Teams lange Zeit die Waage. Beide Mannschaften ließen sichere Chancen liegen, wobei der HSC in dieser Partie leichtsinnig Tore verspielte. Einige Würfe waren unplatziert, trafen mehrfach den Torhüter oder erfolgten aus einer äußerst ungünstigen Position. Mehrfach standen die Spieler beim Torwurf im Kreis. Doch auch die Fehlerquote war ausgeglichen.

Der HSC 2000 nutzte die kleine Chance auf Verlängerung in der letzten Sekunde der regulären Spielzeit für sich und gab dieses Chance durch einen engagierten Einsatz auch nicht mehr aus der Hand. Dem Gastgeber, der die gesamte Zeit das Spiel auch mitbestimmt hatte, blieb dann leider nur das Nachsehen und damit das Aus im Pokalwettbewerb.

 

Aufstellung HSC 2000:

Niklas Baudach (TW), Björn Zibell (TW)

Benito Brückner, Benno Buri (3), Paul Gebhardt (1), Niklas Klimm (7), Philipp Kuß (5), Erik Kuschke (3), Vico Müller (4), Domenik Noth (2), Erik Röseke, Jonas Wilke

 

und die Trainer Marko Zibell und Michael Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 4

Friedland: 2

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 3

Friedland: 1

 

7-Meter

HSC 2000: 2/2

Friedland: 4/2

 

Rote Karten

HSC 2000: 0

Friedland: 1

 

 

B-Jugend klettert nach überzeugendem Sieg auf Platz 2 der Tabelle

Im ersten Punktspiel des neuen Jahres war die B-Jugend des HSC 2000 zu Gast bei der SV Jahn in Bad Freienwalde. Spieler und mitgereiste Fans wissen, dass die Spiele in jüngster Vergangenheit gegen Bad Freienwalde immer Spannung und knappe Entscheidungen bedeuten.

 

Beide Mannschaften begannen dynamisch und erzielten aufgrund guter Angriffsleistungen auch sofort Tore. Dem druckvollen Angriff auf beiden Seiten standen aber auch gute Abwehrreihen auf beiden Seiten gegenüber. Der HSC 2000 zeigte in der Anfangszeit eine bessere Chancenverwertung und ging verdient in der 6. Spielminute mit 5 : 3 in Führung. Der Gastgeber reagierte mit einer verstärkten Abwehr, nutzte Fehlpässe beim HSC, nahm den Frankfurtern den Ball ab und kam so sehr leicht zu einer 7 : 5 Führung nur 4 Minuten später.

Das ausgeglichene Leistungsniveau beider Teams sorgte weiterhin für Spannung, keine Mannschaft konnte sich in den ersten 13 Minuten absetzen.

 

Dann gelang es den Frankfurtern in Unterzahl das Spiel und die Regie an sich zu reißen. Björn Zibell im Tor sorgte für den notwendigen Rückhalt im Tor, die Angriffe waren abwechslungsreich und wurden sicher verwandelt, der HSC setzte sich erstmals mit 11 : 8 ab. Diesen Vorsprung verteidigten sie mit einer intensiven Deckungsarbeit. Die Gastgeber waren von der Entwicklung des Spiels sichtlich irritiert, Abspielfehler häuften sich, bei der SV Jahn lief wenig zusammen.Motiviert durch eine gute Mannschaftsleistung ging der HSC 2000 mit einer 16 : 12 Führung in die Halbzeitpause.

 

Weder Tempo noch Angriffslust nahmen die Frankfurter mit Beginn der 2. Halbzeit raus. Der Torwart des Gastgebers verhinderte eine höhere Führung. Der HSC 2000 überzeugte weiterhin. Besonders Philipp Kuß, Julius Karney und Niklas Klimm zogen das Spiel immer wieder energisch nach vorn und zeigten überzeugendes Durchsetzungsvermögen beim Abschluss der Spielzüge. Bad Freienwalde reagierte mit einer rabiaten Deckungsarbeit, die allerdings auch nicht mehr spielentscheidend wirkte. Stattdessen nutzten die Frankfurter technische und Abspielfehler des Gegners, um den Torvorsprung weiterhin auszubauen und auch über mehrere Konter zum Torerfolg zu kommen.

Der Spielfluss des HSC 2000 war nicht mehr zu bremsen, der 27 : 17 Sieg mehr als verdient. Grundlagen dafür waren eine starke Abwehrleistung des gesamten Teams und überzeugende Angriffe mit sehenswerten Spielzügen.

 

Nachdem die Spieler des HSC 2000 begriffen hatten, dass dieses Spiel gewonnen werden kann, wollten sie es auch gewinnen und zeigten für dieses Ziel den notwendigen Einsatz.

Mit dieser Leistung brachte sich das Team verdient auf Platz 2 der Tabelle.

 

Aufstellung HSC 2000:

Niklas Baudach (TW), Björn Zibell (TW)

Benito Brückner (2), Benno Buri, Paul Gebhardt (4), Julius Karney (4), Niklas Klimm (7), Philipp Kuß (5), Vico Müller (5), Domenik Noth, Erik Röseke

 

und Trainer Marco Zibell

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 3

Bad Freienwalde: 2

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 0

Bad Freienwalde: 1

 

7-Meter

HSC 2000: 2/2

Bad Freienwalde: 1/1

 

 

B - Jugend siegt 37 : 13 gegen die HSG Schlaubetal

Ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk bekam die B-Jugend des HSC 2000 vor ihrem Spiel gegen die HSG Schlaubetal. Herr Renner, Filialleiter der Fielmann-Filiale Frankfurt(Oder) überreichte im Vorfeld Trainer Marko Zibell einen neuen modernen Trikotsatz. Die Spieler und das Trainergespann möchten sich an dieser Stelle recht herzlich bei der Fielmann AG für diese Unterstützung bedanken und taten dies mit einem Sieg gegen Müllrose.

 

Dabei bewies das Team von Beginn an eine starke Mannschaftsleistung.

Die ersten vier Angriffe wurden verwandelt, die vier Angriffe der Gegner wurden abgewehrt bzw. vom Torwart pariert. Die Frankfurter gingen verdient mit 4 : 0 in Führung. Spielerisch überlegen baute der HSC diese Führung kontinuierlich aus. Die HSG Schlaubetal versuchte mitzuhalten, konnte dem energischen Spiel der Frankfurter und der Durchsetzungskraft einzelner Spieler aber nichts entgegenhalten.

 

Der Torvorsprung wurde weiter ausgebaut. Die Gäste kamen nur zum Torerfolg, wenn sich aufgrund des großen Torevorsprungs Nachlässigkeiten in der Deckungsarbeit einschlichen.

Die Zuschauer sahen eine faire, aber auch unspektakuläre 1. Halbzeit (Führung     19 :5), die das Leistungsvermögen beider Teams real widerspiegelte.

 

Torwart- und Spielerwechsel bei den Frankfurtern mit Beginn der 2. Halbzeit brachte nur wenig Änderung im Spielverlauf. Fehlende Angriffslust und ein wenig Unsortiertheit kennzeichneten nun das Spiel, sichere Chancen auf beiden Seiten wurden auch auf beiden Seiten vergeben. Der starken Durchsetzungskraft der Frankfurter, besonders von Niklas Klimm, hatten die Gäste nichts entgegenzusetzen. Kurzzeitig kam Hektik auf, als der HSC ab der 35. Spielminute nur mit 4 Feldspielern agierte und trotz Unterzahl doch zum Torerfolg kam.

 

Das Spiel blieb schnell, alle Positionen wurden einbezogen, wobei in diesem Spiel besonders die Angriffe aus dem Rückraum erfolgreich waren.

Ein verdienter Sieg für die Frankfurter, die Gäste der HSG Schlaubetal versuchten mitzuhalten, waren aber aufgrund spielerischer und taktischer Unterlegenheit von Beginn an im Nachteil.

 

Aufstellung HSC 2000:

Niklas Baudach (TW), Björn Zibell (TW)

Benno Buri (1), Paul Gebhardt (6), Julius Karney (6), Erik Kuschke (7), Niklas Klimm (13), Vico Müller (3), Domenik Noth (1), Erik Röseke

 

und die Trainer Marco Zibell und Michael Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 3

Schlaubetal: 1

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 2

Schlaubetal: 1

 

7-Meter

HSC 2000: 0

Friedland: 1/0

B - Jugend zeigt starke Mannschaftsleistung gegen den SSV Rot-Weiß Friedland und wird mit einem 26 : 22 Sieg belohnt

Die B-Jugend des HSC 2000 war zu Gast in Beeskow beim SSV Rot-Weiß Friedland. Trainer Marko Zibell hatte von seinem Team einen Sieg gefordert, wolle man auch weiterhin im oberen Tabellendrittel mitmischen.

Mit diesen Gedanken im Kopf begannen die Frankfurter sehr dynamisch, zeigten eine gut organisierte Abwehrreihe, überzeugten mit guten und abwechslungsreichen Zuspielen und kamen so auch schnell zum verdienten Torerfolg. Diese solide Spielweise brachte den HSC verdient mit 5 : 2 in Führung.

 

Der Gastgeber ließ sich davon allerdings zu Beginn wenig beeindrucken, nutzte leichte Irritationen im Spiel der Frankfurter konsequent aus und ging in der 13. Spielminute mit 7 : 6 in Führung. Der HSC verlor etwas von seiner zu Beginn des Spiels gezeigten Souveränität und reduzierte seine Angriffe auf Standardspielzüge. Der guten Abwehrleistung aller ist es zu verdanken, dass die Friedländer ihren Torvorsprung nicht allzu sehr ausbauen konnten.

Beide Mannschaften ließen kämpferisch nicht nach, blieben eng beieinander. Besonders Vico Müller vom HSC zeigte sich mit 5 Toren durchsetzungsstark und torsicher. Der Halbzeitstand von 14 : 13 bedeutete für die Gastgeber zwar einen knappen Vorsprung, ließ aber noch offen, welches Team am Ende gewinnen sollte.

 

Mit Beginn der 2. Halbzeit erkämpften sich die Frankfurter den verdienten Ausgleich. Die damit einhergehende Hektik sorgte für einige unschöne Szenen, das Spiel wurde unfairer. Nicht ganz eindeutige 2-Minuten-Strafen reduzierten das Frankfurter Team auf nur 4

Feldspieler. Besonders in dieser Phase bewiesen die Spieler des HSC aber starke Nerven, es gelang den Gastgebern nicht, diesen Vorteil in Torerfolge umzusetzen. Im Gegenteil, die Frankfurter waren nun elektrisiert, erkämpften sich Konterchancen, die sie auch bis zum Torerfolg umsetzten. Die Friedländer konnten dieser Spielfreude und diesem Spielfluss nicht standhalten und lagen in der 46. Spielminute bereits aussichtslos mit 19 : 24 zurück. Den mannstarken Angriffen der Gastgeber in den letzten Spielminuten stand eine starke Frankfurter Mannschaft am Kreis gegenüber, die nicht mehr gewillt war, das Spiel aus der Hand zu geben. Benno Buri, der seine in den letzten Trainingseinheiten gezeigten Leistungen im Spiel umsetzen konnte, wies in der 49. Minute mit dem 26. Tor für den HSC dem verdienten Sieg den Weg.

 

Die B-Jugend überzeugte mit einer starken Mannschaftsleistung, zeigte sowohl im Angriff als auch in der Abwehr Einsatz. Fehlende Kontinuität im Spielaufbau, Unkonzentriertheiten bei Abspielen begegnete das Team mit Spielfreude, Durchhaltevermögen und sehenswerten Spielkombinationen. Neben diesen in den letzten Spielen nicht immer gezeigten Grundeinstellungen trugen auch die mitgereisten Fans zu einer Motivation der Mannschaft bei.

Hervorhebenswert ist die sehr gute Tagesform und der hohe persönliche Einsatz von Niklas Klimm, Erik Kuschke und Vico Müller, für den notwendigen Rückhalt sorgte ein sich in der zweiten Halbzeit steigender Torwart Björn Zibell.

Trainer Marko Zibell lobte seine Team nach dem Spiel: „Ich bin nach diesem Spiel Stolz auf die Jungs, es war der Siegeswille in der zweiten Halbzeit zu spüren und alle sind bis an ihre körperlichen Grenzen gegangen.“

 

Aufstellung HSC 2000:

Niklas Baudach (TW), Björn Zibell (TW)

 

Benno Buri (2), Paul Gebhardt, Julius Karney (3), Erik Kuschke (4), Niklas Klimm (6), Vico Müller (7), Domenik Noth (2), Jonas Wilke (2)

 

und die Trainer Marco Zibell und Michael Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 4

Friedland: 1

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 3

Friedland: 3

 

7-Meter

HSC 2000: 1/1

Friedland: 4/4

 

 

B-Jugend verliert im Heimspiel gegen den MTV 1860 Altlandsberg 17 : 25

Die B-Jugend des HSC 2000 begrüßte in heimischer Halle am 08.11.2014 den momentanen Tabellenführer und Absteiger der Brandenburgliga den MTV 1860 Altlandsberg. Hierbei muss im Vorfeld erwähnt werden, dass die Gäste nur auf Grund mangelnden Personal abgestiegen sind. So war dem Trainergespann von Anfang an klar, dass diese Partie schwer und nur mit hundertprozentiger Leistung zu gewinnen ist.

Die Gäste begannen dynamisch und temporeich, nutzten die noch schlafende Abwehr des HSC und gingen mit 2 : 0 in Führung. Die Frankfurter kamen schwer ins Spiel, brachten Angriffe nur verkrampft bis zum gegnerischen Kreis. Von Beginn an kämpften die Altlandsberger mannhart, wovon sich die Frankfurter beeindrucken ließen und ab der 10. Minute den Faden verloren. Das Spiel wurde statisch und ängstlich im Angriff geführt und auch die Abwehrarbeit wurde körperlos absolviert. So wurde aus einen Zwischenstand von 5 : 5 innerhalb von 8 Minuten ein 5 : 13 für den MTV Altlandsberg. Die Gäste zogen davon und die Spieler des HSC 2000 ließen es geschehen. Hier müssen einige Spieler ihre Einstellung überdenken, es wurde lustlos agiert, Fehlabspiele traten vermehrt auf und das Zurücklaufen ließ zu wünschen übrig. Nur dank einer guten Torwartleistung wurde ein Debakel zur Halbzeit vermieden. Die Gäste zogen ihr Spiel bis zum Torerfolg durch, diesem angriffslustigen Spiel konnte/wollte der HSC 2000 nicht folgen, der in der Halbzeitpause bereits mit 8 : 15 zurück lag.

 

In der Kabine gab es eine Ansprache vom Trainer, die Einstellung zu überdenken.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit fing der HSC 2000 an, Handball zu spielen und in der Abwehr aktiver zu werden. Das Spiel wurde härter, kurzzeitig schlug diese Stimmung auch in Frust um. Fehlerhafte Schiedsrichterentscheidungen, die unfaire Aktionen einzelner Gästespieler nicht mit aller Konsequenz bestraften, trugen zum Aufheizen der Stimmung bei.

Dennoch wurde das Spiel besser, über die Außenpositionen wurden insgesamt 8 Tore heraus gespielt und man kämpfte sich auf 15 : 21 heran. Aber dieser stärkere Einsatz des Heimteams änderte nichts mehr am Spielausgang, das Spiel wurde mit 17 : 25 verloren.

 

Altlandsberg gewann verdient, überzeugte im Tempo, in der Spielintensität und Torsicherheit.

Beim HSC 2000 lief wenig zusammen, zu zögerlich agierten die Spieler in der 1. Halbzeit, der Rückstand konnte in der 2. Halbzeit so auch nicht aufgeholt werden. Der Spielfluss fehlte, es gab kaum Aktivitäten am Kreis, die Außenpositionen wurde erst in der 2. Halbzeit verstärkt eingebunden. Zu viele simple Abspielfehler auf Nahdistanz lieferten den Gästen einfache Vorlagen für Konter, die diese auch nutzen.

Die Torwartleistungen auf beiden Seiten überzeugten, waren aber nicht spielentscheidend.

Nach dem Spiel analysierte Trainer Marko Zibell: „Das heute gesehene Spiel war ein Spiegelbild der Trainingseinstellung einiger Spieler. Daran müssen wir hart arbeiten, denn wir können nur als Mannschaft gewinnen.“

 

Aufstellung HSC 2000:

Björn Zibell (TW), Lukas Becher, Benno Buri, Paul Gebhardt (3), Felix Haustein (1), Julius Karney, Niklas Klimm (2), Philipp Kuß (1), Erik Kuschke (5), Vico Müller (3), Domenik Noth (2), Erik Röseke, Jonas Wilke

 

7-Meter:

HSC: 2/2

Altlandsberg: 0

 

Gelbe Karten:

HSC: 0

Altlandsberg: 1

 

2-Minuten-Strafe:

HSC: 1

Altlandsberg: 2

 

B - Jugend gewinnt überzeugend mit 35 : 12 bei der OSG Fredersdorf-Vogelsdorf und übernimmt die Tabellenspitze

Beide Mannschaften reisten mit einer übersichtlichen Spielerzahl an. Waren beim HSC 2000 wenigstens 10 Spieler dabei, konnte der Gastgeber nur auf 8 Mann zurückgreifen.

In Anbetracht mangelnder Auswechselmöglichkeiten begannen beide Teams tempoarm. Während des Spiels sollte sich daran, abgesehen von einzelnen hektischen Spielszenen, auch nichts Grundlegendes ändern.

Die B-Jugend kam schnell ins Spiel, errang mit fast jedem Angriff einen Torerfolg und führte bereits nach 11 Minuten mit 7 : 0. Obwohl die Torwürfe fast ausschließlich über die Mittelpositionen erreicht wurden, damit gut vorhersehbar waren, setzte der Gastgeber dem kaum Gegenwehr entgegen. Mehrere Standardangriffe nutzte Julius Karney, um die ersten 3 Treffer kurz hintereinander zu erzielen.

Die OSG Fredersdorf-Vogelsdorf agierte hingegen sehr zögerlich, durchbrach die Deckung der Frankfurter nur selten und erzielte ihr erstes Tor erst nach 12. Minuten.

Dieser klare spielerische Unterschied blieb während des gesamten Spiels bestehen.

Spielerisch und kämpferisch wenig gefordert, erhöhten die Frankfurter den Vorsprung, vereinzelt kam auch der Gastgeber zum Torerfolg, wurde aber nie ein gefährlicher und ernstzunehmender Gegner.

Das Fehlen von Kontern verlangsamte das Spiel zusehends. Der HSC richtetet sich gut ein, zeigte wenig Interesse an einem schnelleren oder auch abwechslungsreicheren Spielverlauf, doch der Gegner ließ es geschehen, dass die Führung stetig ohne größere Anstrengung ausgebaut wurde.

 

Mit Beginn der zweiten Halbzeit erfolgte ein Torwartwechsel. Ließ Björn Zibell schon in der ersten Halbzeit wenig Grund zum Jubeln für die Gastgeber, so bewies auch Niklas Baudach in dieser Partie eine gute Torwartleistung. Der Vorsprung wurde in der zweiten Halbzeit kontinuierlich ausgebaut. Das vor sich hin plätschernde Spiel war kein Augenschmaus für Zuschauer, insofern kam auch keine spannende Stimmung in der Halle auf.

Der HSC 2000 gewann verdient 35 : 12.

 

Die Partie war geprägt von der Ungleichheit zweier Mannschaften, wobei der HSC 2000 sich auf ein spielerisch niedriges Niveau einließ, der Kampfgeist der Mannschaft war überschaubar. Die Spieler boten nur einen klassischen Angriffsaufbau und kaum Variantenreichtum. Der Sieg war weniger eine Lehrstunde, mehr ein wichtiger Meilenstein für den Weg an die Tabellenspitze, die der HSC 2000 nun einnimmt.

 

Das Ticken der Spieluhr war zeitweise das lauteste Geräusch in der Halle bei einer spannungs- und emotionsarmen Partie. Gut für die beiden Schiedsrichter, die überzeugend auftraten und wenig gefordert wurden.

 

Aufstellung HSC 2000:

Niklas Baudach (TW), Björn Zibell (TW)

Benito Brückner (4), Benno Buri (3), Paul Gebhardt (2), Felix Haustein (2), Julius Karney (10), Philipp Kuß (5), Domenik Noth (6), Jonas Wilke (3)

 

und Trainer Marco Zibell

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 2

OSG Fredersdorf-Vogelsdorf: 2

 

Gelbe Karten

HSC 2000: 4

OSG Fredersdorf-Vogelsdorf: 3

 

7-Meter

HSC 2000: 4/4

OSG Fredersdorf-Vogelsdorf: 2/2

 

 

Überzeugender Saisonauftakt mit klarem 40:14 Sieg gegen HSV Müncheberg / Buckow

 

Die neu formierte B-Jugend des HSC 2000 startete mit einem überzeugenden Heimsieg in die neue Spielsaison. In der Sporthalle Sabinusstraße begrüßten die Frankfurter das Team der HSV Müncheberg / Buckow. Es war eine torreiche Partie, alle Feldspieler trugen sich in die Torliste ein. Von Beginn an führten die Frankfurter in der temporeichen Partie und gaben diese Führung auch nicht mehr aus der Hand. Die 3:0 Führung bereits nach 3 Spielminuten war das Ergebnis einer guten Abwehrreihe, einer soliden Torwartleistung und guter Chancenverwertung im Angriff. Die Gäste, durch den schnellen Rückstand ein wenig aus dem Konzept gebracht, hatten Mühe einen Torwurf zu platzieren und sich am Frankfurter Kreis durchzusetzen. Der HSC nutzte in der Anfangszeit mehrere Konterchancen und setzte sich auf 12:3 ab. Vereinzelt hielten die Gäste der Torflut stand.

 

Motiviert durch die schnellen, aufeinanderfolgenden Torerfolge überwog bei den Frankfurtern sichtlich die Freude am Spiel. Die Partie verlor trotzdem nicht an Tempo, verlief weiterhin fair. Die beiden Schiedsrichter überzeugten und mussten selten eingreifen. Die Halbzeitführung von 23:7 war verdient und versprach einen weiteren Torsegen in den zweiten 25 Spielminuten.

 

Mit Beginn der 2. Halbzeit glänzten die Frankfurter weniger mit Torerfolgen, sondern mehr mit leichtsinnigen Fehlpässen, Unkonzentriertheiten und fehlerhaften Abschlüssen beim Torwurf. Die Torflut war vorerst gestoppt, die Gäste konnten gut mithalten, nach 10 Minuten gab es für beide Teams je 4 Torerfolge.

Ab der 44. Minute fing sich das HSC-Team Dank ermahnender und energischer Worte seitens der Trainerbank und konnte an den Torreigen der 1. Halbzeit anknüpfen. In den letzten 7 Spielminuten erzielten die Gäste keinen Treffer mehr, der HSC dagegen 9 aufeinanderfolgende Tore.

Der Endstand 40:14 für den HSC 2000 spiegelt die überzeugende Leistung der Frankfurter in dieser Partie wider.

 

Ein gelungener Start-Ziel-Sieg mit einer guten Mannschaftsleistung in der neuen Zusammensetzung der B-Jugend. Alle Spieler kamen zum Einsatz, die Trainer hatten die Möglichkeit, unterschiedliche Spielzüge mit verschiedenen Spielern auszuprobieren. Müncheberg / Buckow ließ das zu, setzte besonders in der 1. Halbzeit wenig entgegen und kassierte 3 Sekunden vor dem Abpfiff noch den 40. Gegentreffer. Ein Erfolg, der erfreut, aber nicht überbewertet werden sollte, da ein sicherer Torvorsprung auch leicht zu Unkonzentriertheiten und fehlerhaftem Abschluss bei mehreren Torchancen führte. Ein stärkerer Gegner wird diese Fehler nicht ungestraft lassen.

 

Aufstellung HSC 2000:

Niklas Baudach (TW), Björn Zibell (TW), Benito Brückner (1), Benno Buri (2)

Paul Gebhardt (2), Felix Haustein (6), Julius Karney (4), Niklas Klimm (7), Philipp Kuß (8)

Vico Müller (3), Domenik Noth (5), Jonas Wilke (2)

 

Trainer Marko Zibell und Michael Henselin

 

2-Minuten-Strafen

HSC 2000: 1 Müncheberg / Buckow: 2

 

7-Meter

HSC 2000: 3/3 Müncheberg / Buckow 1/1