Auswärtssieg für den HSC2000 II

von Matthias Stoll

 

Am letzten Sonntag mussten die Frankfurter am letzten Spieltag zum HC Hennickendorf. Ohne 5 Stammspieler, aber trotzdem mit elf Spielern antretend, wollten die Frankfurter einen positiven Saisonabschluss herbeiführen. Am Kreis spielte diesmal Ringo Pflaum, da kein etatmäßiger Kreisspieler zur Verfügung stand. Die Hennickendorfer überraschten die Frankfurter mit einer Manndeckung gegen die Halbspieler, was den Angriff der HSC- Reserve vor große Probleme stellte. Die Gastgeber setzten sich über ein 7:4 bis auf 12:8 ab. Nun hatten sich die Frankfurter auf die Deckung eingestellt und kamen immer wieder über den Kreis oder durch schnelle Konter zum Torerfolg. In dieser Phase kamen dem HSC auch mehrere 2-Minutenstrafen der teilweise sehr hart spielenden Gastgeber zu Gute. Mit 14:14 ging es in die Pause. Hier hätten die Frankfurter sogar führen können, doch alle 7-Meter wurden bis dato verworfen. Insgesamt konnte der HSC nur 2 von 7 Strafwürfen im gegnerischen Tor unterbringen. Nur Karl-Heinz Scholz gelang es den Torhüter zu überwinden.

In der zweiten Hälfte versuchten die Hennickendorfer es nun mit einer offensiven 5:1 Deckung. Auch diese Deckungsvariante bereitete den Frankfurtern sichtlich Probleme. Durch einen sich in der 2. Halbzeit steigernden Holger Klaue im Tor, konnte der HSC trotzdem mit 19:17 in Führung gehen. Nun folgte eine große Schwächephase im Spiel der Frankfurter. Die Gastgeber erzielten ein Tor nach dem anderen und führten plötzlich mit 22:20. Der HSC wollte sich an diesem Tag nicht geschlagen geben und erzielte 5 Tore in Folge zur 25:22 Führung. Hier konnte sich besonders Ringo Pflaum am Kreis, im Zusammenspiel mit Matthias Stoll, durch gelungene Aktionen auszeichnen. Den herausgespielten Vorsprung verwalteten die Frankfurter bis zum Schluss clever und gewannen verdient mit 26:24. Mit diesem Sieg schloss die HSC Reserve die Saison als Fünfter ab, was angesichts der großen Verletzungsprobleme in dieser Saison trotzdem als Erfolg gewertet werden kann.

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Holger Klaue (Tor); Bernd Ast (3) , Frank Schliewenz , Jens Eschricht (1), Eik Bimberg (3), Matthias Stoll (9), Ringo Pflaum (6), Karl-Heinz Scholz (4/2), Wolfgang Behrens, René Schneider, Karsten Borngräber

Trainer: Detlef Meyer

Deutlicher Heimsieg für die HSC2000 Reserve

von Matthias Stoll

 

Am letzten Samstag trafen die Frankfurter auf den Tabellennachbarn aus Altlandsberg. Ein Sieg musste her, wollte man die Saison nicht als Tabellenletzter abschließen. Die Vorzeichen standen trotz des hohen Altersdurchschnitts der Frankfurter (47 Jahre) gegenüber den der Altlandsberger (28 Jahre) gut. Auf der Bank nahm Reginal Lorenz als Trainer Platz und auf dem Feld konnte man u.a. wieder auf die erfahrenen Spieler Uwe Rheinsberg und Bernd Ast zurückgreifen. Die sonst so wacklige HSC Abwehr stand von Anfang an gut und die Frankfurter konnten sich nach einem 0:1 Rückstand schnell auf 5:1 ansetzen. Der Vorsprung konnte sogar weiter auf 11:6 ausgebaut werden.

Nun zeigten die Frankfurter wieder ihre übliche und nicht erklärbare Schwächephase in der 1.

Halbzeit. Technische Fehler und eine schlechte Chancenverwertung bescherten dem Gegner leichte Kontertore. Der Vorsprung schmolz dahin und beim Stand von 14:13 musste schon Schlimmes befürchtet werden. Ein Ballgewinn in der Abwehr und ein sehenswerter Pass von Bernd Ast auf Uwe Rheinsberg brachte den Frankfurtern eine 15:13 Pausenführung.

Mit ein paar taktischen Hinweisen vom Trainer ging es dann in die 2. Halbzeit. Die Abwehr agierte aggressiv, jedoch nicht unfair und ließ den Angriff der Altlandsberger nicht mehr zur Entfaltung kommen. Die Führung wurde nach und nach bis zum 24:15 ausgebaut. Auch eine Manndeckung gegen Matthias Stoll zeigte nur kurz Wirkung. Die nun entstandenen Räume nutzen vor allem Bernd Ast, Uwe Rheinsberg und Heiko Hillebrand um Tore zu erzielen. Am Ende konnten die Frankfurter einen verdienten 34:25 Sieg verbuchen. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Uli Jobst, der nach längerer Verletzungspause wieder mitwirken konnte. Dieser stand sicher in der Abwehr und erzielte im Angriff mit 2 Würfen 2 Tore. Ein Dank geht auch an die gesamte Mannschaft der „Alten Herren“, dass sie „Die Zweite“ wieder einmal mit Personal unterstützt haben.

 

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Holger Klaue (Tor); Bernd Ast (5/1) , Heiko Hillebrand (7), Uwe Rheinsberg (5), Ulrich Jobst (2), Matthias Stoll (11/2), Ringo Pflaum (4), Karl-Heinz Scholz, Wolfgang Behrens, René Schneider

Trainer: Reginal Lorenz

Mannschaftsbetreuer: Detlef Meyer

Erneute Niederlage der HSC Reserve

von Matthias Stoll

 

Wie fast immer in dieser Saison waren die Frankfurter nur durch Unterstützung der „Alten Herren“ spielfähig. Vor dem Spiel reihten sich auch noch Dominik Spahn und Karsten Borngräber die Verletztenliste ein und auch Patryk Post konnte wegen seiner Fußverletzung nur kurzzeitig eingesetzt werden. Dafür begrüßte der HSC mit Ringo Pflaum (kommt aus Fürstenwalde) und dem Langezeitverletzten Eik Bimberg zwei „Neuzugänge“.

Zu Gast waren die Frankfurter beim Tabellenzweiten aus Fürstenwalde. Hier wollte man aus einer sicheren Deckung heraus seine Chance suchen. Das klappte in der Anfangsphase recht gut und die Frankfurter gingen mit 3:2 in Führung. Bis zum 9:8 der Fürstenwalder konnte sich kein Team entscheidend absetzen. Dann hatten die Frankfurter eine kleine Schwächephase, Chancen wurden nicht genutzt und in der Abwehr wurde nicht mehr so zugefasst wie Anfang. Die Fürstenwalder nutzen die Gunst der Stunde und setzten sich zwischenzeitlich auf 14:10 ab. In dieser Phase bekam Spielmacher Heiko Hillebrand schon seine zweite 2- Minutenstrafe. Mit 16:13 für Fürstenwalde ging es dann in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit wollte man so lange wie möglich eine dritte 2- Minutenstrafe und damit die Disqualifikation von Heiko Hillebrand verhindern. Das klappte leider nicht, schon nach wenigen Minuten in der Zweiten Halbzeit sah der Spielmacher die Rote Karte.

Die Frankfurter wollten sich davon nicht entmutigen lassen und konnten sogar noch einmal auf 20:19 herankommen. Nun machten sich die fehlenden Wechselmöglichkeiten auf der Frankfurter Seite bemerkbar. Die Fürstenwalder deckten offensiv und ließen den Frankfurtern keine Zeit mehr zum Luft holen. Am Ende stand es 32:25 für Fürstenwalde.

Der Dank an diesem Tag gilt auch Wolfgang Behrens, der in Abwesenheit von Detlef Meyer die Mannschaft auf der Bank betreute.

 

 

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Holger Klaue (Tor); Patryk Post , Heiko Hillebrand (6), Jens Eschricht (1), Thomas Müller (1), Matthias Stoll (8), Ringo Pflaum (2), Karl-Heinz Scholz (6/3), Eik Bimberg (1)

Mannschaftsbetreuer: Wolfgang Behrens

Deutliche Niederlage gegen Tabellenführer aus Grünheide

von Matthias Stoll

 

Das Verletzungspech aller Männermannschaften des Vereins machte auch vor dem Duell mit dem Tabellenführer nicht halt. Als letzter Spieler meldete sich Patrick Post mit einer Fußverletzung ab und konnte das gesamte Spiel nicht eingesetzt werden. Nur durch Unterstützung der „Alten Herren“ war die HSC Reserve überhaupt spielfähig. Daher war „Schadensbegrenzung“ das Ziel.

 

Der HSC startete ungewöhnlich gut in die Partie und konnte mit 2:0 in Führung gehen, auch weil Torhüter Holger Klaue das Tor schier „zunagelte“. Bis zum 4:4 sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie. Was dann passierte kann man auch nicht mit den vielen Ausfällen und dem mit Altersdurchschnitt von 46 Jahren begründen (Wolfgang Behrens war z.B. 46 Jahre älter als der jüngste Spieler der Grünheider). Im Angriff wurden reihenweise technische Fehler begangen, der Ball wurde neben das Tor geworfen und die Abwehr war löchrig wie ein „Schweizer Käse“. Der Gegner nutze die Schwächephase der Frankfurter und zog spielentscheidend auf 11:4 davon. Mit 17:9 für Grünheide ging es dann in die Pause.

In der Zweiten Halbzeit stellten die Frankfurter Ihre Deckung auf 6:0 um und konnten damit ein vollständiges Debakel verhindern. Am Ende hieß verdient es 32:22 für die Gäste aus Grünheide.

 

Positiv in diesem Spiel ist die Torhüterleistung zu erwähnen. Holger Klaue zeigte über die kompletten 60 Minuten eine sehr starke Vorstellung.

 

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Holger Klaue (Tor); Patryk Post , Wolfgang Behrens, Jens Eschricht (1), Thomas Müller (1), Matthias Stoll (9/4), Dominik Spahn (3/2), Karl-Heinz Scholz (7), Karsten Borngräber (1)

Niederlage in Fredersdorf für den HSC 2000 II

von Matthias Stoll

 

Gegenüber dem letzten Auswärtssieg in Altreetz musste die Reserve des HSC gleich auf drei wichtige Spieler verzichten. So trat der HSC die Reise mit 9 Spielern und ohne Mannschaftsverantwortlichen an, da dieser an diesem Tag anderweitig unterwegs war.

 

Kampflos wollten sich die Frankfurter jedoch nicht ergeben. Mit einer 4:2 Variante im Angriff sollte das Fehlen der etatmäßigen Rückraummittespieler kompensiert und die Fredersdorfer überrascht werden. Diese Variante ging leider aufgrund fehlender Laufbereitschaft nicht auf. In dieser Phase konnten sich die Frankfurter bei dem in der gesamten Partie starken Torhüter Holger Klaue bedanken, dass sich die Fredersdorfer nur auf 2 Tore absetzen konnten. Nun stellten die Frankfurter im Angriff um und Dominik Spahn spielte fortan auf der Rückraummitteposition.

 

Die Frankfurter erarbeiteten sich fortan Chancen und besonders der eingewechselte Uwe Niedner auf Außen konnte sich durch sehenswerte 1 gegen 1 Aktionen in die Torschützenliste eintragen. Mit einer 9:8 Führung ging es dann in die Pause. Diese Führung hätte sogar höher ausfallen können, wenn nicht sogar müssen. Allein Matthias Stoll traf 3 Mal den Pfosten und obendrein wurden von Dominik Spahn und Karl-Heinz Scholz noch 2 Siebenmeter vergeben.

 

In der Zweiten Halbzeit konnte der HSC seine Führung schnell auf 12:10 ausbauen, um diese innerhalb von 5 Minuten wieder zu verspielen. Letztmalig beim 14:13 gingen die Frankfurter in Führung. Ab dem 15:14 für die Fredersdorfer liefen die Frankfurter fortan einem Rückstand hinterher. Nun machten sich die fehlenden Wechselmöglichkeiten gegenüber den mit 14 Spielern angetretenen Gastgebern bemerkbar. Die Kondition ließ nach und die Frankfurter waren nur noch beim 19:17 für die Gastgeber in Schlagreichweite. Am Ende stand es 25:20 für die Fredersdorfer.

Auch wenn man auswärts nur mit 9 Spielern antritt, kann und muss man besonders von den jüngeren Spielern mehr Torgefahr und damit mehr Tore erwarten. Es kann nicht sein, dass 2 Spieler 16 von 20 Toren erzielen. Hier muss man im Training ansetzen, um im Pokalhalbfinale am 15.02.14 zu Hause gegen Fürstenwalde erfolgreich zu sein.

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Holger Klaue (Tor); Patryk Post (1), Mirko Lange, René Schneider, Thomas Müller (1), Uwe Niedner (6), Matthias Stoll (10/4), Dominik Spahn, Karl-Heinz Scholz (2)

Erster Auswärtssieg für den HSC 2000 II

von Matthias Stoll

 

Am letzten Sonntag kam es in Wriezen gegen Altreetz zum Kellerduell des Letzten gegen den Vorletzten. Die HSC Reserve wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen und konnte trotz der ungewöhnlichen Anwurfzeit (Sonntag, 10:00 Uhr) mit einer vollen Mannschaft zum Auswärtsspiel fahren.

 

Die Mannschaft hatte sich vorgenommen von Anfang an den Gegner mit einer aggressiven Deckung zu Fehlern zu zwingen. Doch wie schon in den voran gegangenen Spielen war die HSC- Abwehr teilweise sehr löchrig, so dass es den Altreetzern immer wieder gelang am Kreis zum Torabschluss zu kommen. So entwickelte sich in der Ersten Halbzeit ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem sich besonders Rico Rohde mehrmals durch schöne Einzelaktionen in die Torschützenliste eintragen konnte.

Trotzdem sich der HSC in der ersten Hälfte nicht absetzen konnte, hatte man nie das Gefühl, dass die Frankfurter an diesem Tag als Verlierer vom Platz gehen würden. Das lag sicherlich auch daran, dass viele Chancen von den Außenspielern ungenutzt blieben. Auch der sonst treffsichere Matthias Stoll traf nur vom 7-Meter Punkt das Tor und hatte somit noch deutlich Luft nach oben. Mit 13:12 für die Frankfurter ging es in die Halbzeit.

In der Halbzeitpause gab der Mannschaftsverantwortliche Detlef Meyer eine einfache taktische Maßgabe für die zweiten 30 Minuten aus: „Baut Eure Führung schnell auf 5 Tore aus und der Siegeswille der Altreetzer ist gebrochen“.

 

Gesagt und getan. Schnell führten die Frankfurter mit 19:14. Im weiteren Spielverlauf setzten sich die Frankfurter bis zum 24:17 ab. Nun kamen beim HSC alle Spieler zu Ihren Spielanteilen und der Vorsprung wurde verwaltet. In dieser Phase zeigten sich die Gastgeber von Ihrer unangenehmen Seite, mehrmals wurde bei Würfen in den Wurfarm gefasst und geschlagen, der Angreifer im Gesicht getroffen bzw. beim Konter der Gegner einfach nur „umgehauen“. Man kann hier von Glück sagen, dass es auf der Frankfurter Seite keine schwerwiegenden Verletzungen gab.

Die Frankfurter taten dann nur noch so viel wie nötig und gewannen das Spiel verdient mit 26:23.

 

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Holger Klaue (Tor); Patryk Post (4/1), Mirko Lange, Rico Rohde (5), René Schneider, Thomas Müller, Heiko Hillebrand (5/1), Matthias Stoll (6/2), Dominik Spahn (3/2), Ulrich Jobst, Uwe Rheinsberg (2)

Missglückter Start in die Rückrunde für HSC Reserve

von Matthias Stoll

 

Das Spiel gegen den Tabellendritten aus Freienwalde mussten die Frankfurter mit einer „Rumpftruppe“ bestreiten. Gleich 6 Spieler vom Pokalsieg gegen Grünheide waren nicht mit dabei und Heiko Hillebrand ging mit einer Handverletzung in Spiel. Dafür rückten Dominik Spahn und von den „Alten Herren“, als einziger Wechselspieler, Karl-Heinz Klimczak ins Team.

 

Auf der Bank nahm erstmals in dieser Saison Reginal Lorenz als Trainer platz. Dieser schwor die Mannschaft vor dem Spiel auf die Partie ein.

Doch wie schon im Hinspiel lief bei den Frankfurtern nichts zusammen. Der Gegner konnte leichte Tore erzielen, wo hingegen die Gastgeber kein Mittel fanden um Tore zu werfen und wenn, dann wurden diese kläglich vergeben. So stand es schnell 5:1 für die Gäste. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit ließ der HSC den Siegeswillen vermissen. Erst kurz vor der Pause konnten die Frankfurter Ergebniskosmetik zum 11:13 Pausenstand betreiben.

 

Die Zweite Halbzeit begann wie schon die Erste Hälfte begonnen hatte. Der HSC, noch im Tiefschlaf, lag sofort wieder mit 4 Toren zurück. Beim Stand vom 16:21 musste schon ein vollständiges Debakel befürchtet werden. Doch zwei unmittelbar aufeinander folgende Zeitstrafen der Gäste ließen die Frankfurter noch einmal alle Kräfte mobilisieren. In der Deckung wurde zugefasst und durch erfolgreiche Konter wurde das Ergebnis Tor um Tor verkürzt. Auch der Ausfall von Heiko Hillebrand 5 Minuten vor Schluss, wegen einer Fingerverletzung, konnte die Aufholjagd der Frankfurter nicht stoppen. Zwei Minuten vor Schluss stand es 22:22 unentschieden. Doch nun fiel auch noch „Kalle“ Klimczak mit einer Platzwunde am Kopf aus. Heiko Hillebrand musste trotz Hand- und Fingerverletzungen an beiden Händen wieder am Spielgeschehen teilnehmen, da der HSC keinen Wechselspieler mehr zur Verfügung hatte. Ein Sieg wäre trotzdem möglich gewesen, doch 100 prozentige Torchancen wurden wieder nicht genutzt. Die Gäste hingegen trafen ins Tor und so endete die Partie mit 22:24 aus Frankfurter Sicht.

 

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Holger Klaue (Tor); Patryk Post (5), Karl-Heinz Klimczak, Heiko Hillebrand (5), Matthias Stoll (7), Dominik Spahn (3/1), Ulrich Jobst, Karl-Heinz Scholz (2)

Pokalsieg gegen Tabellenführer

von Matthias Stoll

 

 

Am letzten Samstag trafen in Frankfurt im Viertelfinale des Kreispokals die in der Liga verlustpunktfreien Grünheider und die Zweite Mannschaft des HSC 2000 (erst vier gewonnene Punkte in dieser Saison) aufeinander.

Trotzdem wollten sich die Frankfurter von der schweren Aufgabe nicht entmutigen lassen, hat man doch mit dem 2.Platz beim Frankfurter Citycup gezeigt welches Potential in der Mannschaft steckt.

 

Mit einer aggressiven Deckung und einem schnellen Konterspiel wollten die Frankfurter die Grünheider von Spielbeginn an beindrucken. Die Realität sah leider anders aus. Wie schon in vielen Spielen dieser Saison erwischte der HSC einen schlechten Start und lag schnell mit 4:1 im Rückstand. Angeführt durch den wieder klug Regie führenden Uwe Rheinsberg und den nach anfänglichen Schwierigkeiten gut treffenden Matthias Stoll kämpften sich die Frankfurter wieder heran und konnten beim 8:8 erstmals ausgleichen.

Nun musste der HSC konditionsbedingt, durch den hohen Kraftverlust bei der Aufholjagd, einige Spieler auswechseln. Diese konnten sich nicht wie erhofft in das Spielgeschehen einfügen und der Ball wurde ein ums andere Mal durch leichte Fehler verloren. In dieser Phase konnten sich die Frankfurter bei Ihrem Torhüter Holger Klaue bedanken, dass sie zur Halbzeit nach einem zwischenzeitlichen 4-Tore Rückstand nur mit 15:18 zurücklagen.

 

In der Halbzeitpause fand der Trainer die richtigen Worte. Wie verwandelt kamen die Frankfurter auf das Feld. Durch eine Manndeckung gegen Matthias Stoll spielten die Frankfurter ab sofort im 4:2 System. Die sich jetzt bietenden Räume nutzen vor allem Uwe Rheinsberg, Heiko Hillebrand und Rico Rhode für sehenswerte Tore. In der Abwehr wurde jetzt zugefasst und ein gut aufgelegter Gregor Menz im Tor konnte mehrere hundertprozentige Chancen entschärfen.

Beim 21:20 gingen die Frankfurter erstmals im Spiel in Führung und gaben diese auch nicht mehr ab.

 

Die Einwechselspieler fügten sich diesmal besser ins Spiel ein. Besonders Thomas Müller in der Abwehr und Patryk Post im Konterspiel konnten in dieser Phase überzeugen. Die Grünheider kamen nur noch einmal auf ein Tor zum 31:30 heran, ehe die Frankfurter durch Tore von Stoll, Borgräber und Post den Sieg klar machten.

Am Ende machte der HSC durch einen verdienten 34:31 Sieg, den Einzug ins Halbfinale des Kreispokals perfekt.

 

Nun gilt es die gute Leistung beim nächsten Spiel am 10.01.2014 um 16:00 Uhr in der Frankfurter Konrad Wachsmannstr. gegen Bad Freienwalde zu wiederholen.

 

 

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Holger Klaue, Gregor Menz (beide Tor); Uwe Rheinsberg (4) , Patryk Post (4), Karl-Heinz Scholz (1), Heiko Hillebrand (8/2), Matthias Stoll (10), Ulrich Jobst, Mirko Lange (1), Rico Rohde (4), Karsten Borngräber (2), Thomas Müller

Unglückliche Niederlage in Altlandsberg III

von Matthias Stoll

 

Gutgelaunt und durch 3 Spieler unserer „Alten Herren“ unterstützt, fanden sich am 1. Advent neun Spieler für die zur Abfahrt zum Auswärtsspiel nach Altlandsberg ein. Karsten „Bommel“ Borngräber hatte die Abfahrtzeit verwechselt und fuhr nicht mit.

 

Entmutigen wollte sich die Reserve dadurch nicht lassen und so ging es gegen hochmotivierte Gastgeber mit u.a. 4 Außen, 2 Torhütern in der Startsieben ins Spiel.

 

Die ausgegebene Strategie den Gegner mit einer offenen Deckung zu Fehlern zu zwingen ging von Anfang an auf. Schnell lag der der HSC mit 3:1 in Führung. Dann folgte der nächste Schock für die Reserve, Spielmacher Uwe Rheinsberg verletzte sich am Bein und viel für den Rest der Partie aus.

 

Nun übernahm Rico Rohde die für ihn völlig neue Position des Spielmachers und konnte seine Halbspieler Heiko Hillebrand und Matthias Stoll immer wieder in Szene setzen.

 

Im weiteren Verlauf der 1. Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch bei dem sich keiner der Kontrahenten absetzen konnte. So ging es mit einem Spielstand von 12:12 in die Halbzeitpause.

 

In der 2. Halbzeit war dann vom Spielverlauf ähnlich wie die erste. Keine Mannschaft konnte sich wirklich absetzen, eine zwischenzeitliche 18:15 Führung der Altlandsberger konnten die Frankfurter sofort wieder egalisieren. Bis zum Stand von 21:20 zehn Minuten vor Schluss sah es nach einer engen Partie bis zur letzten Minute aus.

 

Leider kam es aus Sicht der Frankfurter anders. Die Kräfte ließen merklich nach und der HSC fand im Angriff keine geeigneten Mittel mehr, die sehr aggressive Deckung der Gastgeber zu durchbrechen. Auch im Angriff konnten die Altlandberger ihre deutlichen „Gewichtsvorteile“ einsetzen um Tore zu erzielen. Besonders ihr großgewachsener Kreisspieler konnte sich, nicht immer fair, Räume schaffen um dann völlig frei Tore zu erzielen.

 

Am Ende stand es 26:22 für Altlandsberg. Mit ein bisschen mehr Konzentration im Abschluss und mehr Aggressivität in der Abwehr, wäre ein Auswärtssieg möglich gewesen.

 

Am nächsten Samstag, den 07.12.13 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Konrad-Wachsmann-Str., ist ein Sieg gegen den Tabellennachbarn aus Hennickendorf Pflicht.

 

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Volker Jakowanis (Tor); Uwe Rheinsberg , Patryk Post (2), Karl-Heinz Klimczak, Heiko Hillebrand (6), Matthias Stoll (11/2), Dominik Spahn (2/1), Jens Eschricht, Rico Rohde (2)

Niederlage gegen Landesligaabsteiger

von Matthias Stoll

 

Die Ausgangssituation vor dem Spiel hätte unterschiedlicher nicht sein können. Auf der einen Seite der verlustpunktfreie Landesligaabsteiger aus Fürstenwalde und auf der anderen die von Verletzungsausfällen gebeutelten Frankfurter mit bisher 2 mageren Punkten auf dem Konto.

 

Der HSC wieder mit einem Großteil der „Alten Herren“ angetreten wollte sich trotzdem nicht entmutigen lassen. Die Gäste gingen standesgemäß in Führung, diese konnte sofort durch den wieder genesenden Karl-Heinz Scholz ausgeglichen werden. Bis zum 4:4 konnte die HSC Reserve immer wieder ausgleichen. Nun zeichnete sich jedoch das größte Problem der Frankfurter ab, die schwache Abwehrleistung. Die Fürstenwalder fanden durch ihr kraftvolles Spiel immer wieder Lücken in der HSC-Abwehr. Durch die gegenüber den letzten Spielen verbesserte Frankfurter Offensive konnten sich die Gäste nicht entscheiden ansetzen absetzen. Im Gegenteil, den Frankfurtern gelang beim 13:14 sogar der Anschlusstreffer.

Durch unkonzentrierte Aktionen im Angriff und die weiterhin löchrige Abwehr konnten sich die Fürstenwalder dann eine 5 Tore Halbzeitführung (13:18) erspielen.

 

Wer in der 2. Halbzeit auf eine Aufholjagd der Frankfurter hoffte, wurde leider enttäuscht. Stattdessen stand es 10 Minuten vor Schluss 29:19 für die Gäste. Nun bewiesen die Frankfurter noch einmal Moral und konnten ein vollständiges Debakel abwenden. Die Gäste gewannen am Ende verdient mit 34:29.

 

Nun gilt es für die Frankfurter die gegenüber den letzten Spielen deutlich verbesserte Wurfeffektivität in die nächsten Spiele zu übernehmen und im Training intensiv an der Abwehr zu arbeiten.

 

 

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Volker Jakowanis, Holger Klaue ( beide Tor); Karsten Borngräber (2/1), Mirko Lange, Thomas Müller (1), Uwe Rheinsberg (5), René Schneider, Karl-Heiz Scholz (3), Patryk Post (2),

Ulrich Jobst, Matthias Stoll (9), Dominik Spahn (3/1), Bernd Ast (4/2)

Rumpftruppe verliert Heimspiel

von Matthias Stoll

 

Die Vorzeichen für die Partie gegen die Reserve der TSG Fredersdorf/ Vogelsdorf waren schlecht. Der HSC musste auf gleich 8!!! Stammkräfte verzichten. Nur durch spontane Zusagen aus unserer „Alten Herren“ Mannschaft, die ihrerseits ein Tag später auch noch ran musste, war die Zweite überhaut spielfähig.

Die Gäste, auch nur mit einem Wechselspieler angereist, jedoch im Altersdurchschnitt über 10 Jahre jünger als der HSC, legten los wie die Feuerwehr. Jeder Fehler unserer „Zweiten“ wurde sofort durch ein Kontertor bestraft. Es lief im Angriff nichts zusammen. Uns so lag man schnell mit 0:5 im Rückstand. Der Spielverlauf setzte sich bis zum 2:9 fort. Nun steigerte sich der HSC in Abwehr und Angriff und Michael Janowski erschien im Tor unüberwindlich für die Gäste. Kurz vor der Pause stand es auf einmal 9:9. Durch Fehler im Angriff konnten die Gäste bis zur Pause wieder mit 11:9 in Führung gehen.

Die Abwehr funktionierte trotz ungewohnter Besetzung weiter gut, jedoch wurden im Angriff immer wieder freie Würfe vergeben. Bis zum 15:15 konnte der HSC noch mithalten, dann ließen die Kräfte merklich nach und man verlor mit 18:23. Über die Schiedsrichterleistung braucht man nicht viele Worte zu verlieren. Die Tatsache, dass dem HSC u.a. zwei Konter freistehend unberechtigt zurück gepfiffen wurden sagt schon alles aus.

Trotz der Niederlage konnte die Zweite erhobenen Hauptes vom Platz gehen. Es wurde bis zum Schluss gekämpft und mit einer besseren Chancenverwertung und weniger technischen Fehlern wäre auch ein Sieg möglich gewesen.

Die nächste Partie findet erst wieder am 26.10.13 beim Spitzenreiter aus Grünheide statt. Mit der Rückkehr einiger Stammkräfte wird der HSC auch hier nicht chancenlos sein.

 

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Michael Janowski (T); Ulrich Jobst, Thomas Müller, Christian Graf (4), Patryk Post (3), Matthias Stoll (5), Heiko Wessely (6), Mirko Lange


Erster Saisonsieg der HSC 2000 Reserve

von Matthias Stoll

 

 

Nachdem die „Zweite“ mit einer Niederlage in Bad Freienwalde in die Saison gestartet war, sollten bei der Heimspielpremiere der Saison die ersten Punkte geholt werden. Am Ende hieß es HSC 2000 Frankfurt II – TSV Altreetz 27:21 (14:10).

 

Der Trainer forderte von der Mannschaft von Anfang an volle Konzentration, um den schwachen Spielbeginn des ersten Saisonspiels, wo der HSC nach wenigen Minuten schon mit 0:4 hinten lag, nicht zu wiederholen.

Dementsprechend legte die Reserve los und konnte schnell mit 3:0 in Führung gehen. Wer nun aber dachte, dass die Partie ein Selbstläufer werden würde, der sah sich getäuscht. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. In dieser Phase zeigte der HSC ausgehend von seinem cleveren Spielmacher Uwe Rheinsberg teilweise sehenswerte Kombinationen. Hier konnte auch Torhüter Holger Klaue mehrmals sein Können unter Beweis stellen, indem er den Altreetzern gleich mehrere „Hundertprozentige“ abnahm. Ab dem 10:9 Zwischenstand gelang es den Frankfurtern sich langsam abzusetzten. Fast schien es schon ein 13:10 als Pausenergebnis festzustehen als mit abgelaufener Spielzeit der HSC noch einen Freiwurf auf halbrechter Position zugesprochen bekam. Diesen verwandelte Matthias Stoll mit einem echten „Hammerwurf“ in die rechte obere Ecke zum verdienten 14:10 Pausenstand.

 

Im zweiten Durchgang gelang es den Gästen nur noch bis zum 16:13 die Partie offen zu gestalten. Danach setzte sich der HSC über die Stationen 19:13, 21:15 bis zum 23:16 ab. In dieser Phase wurde vor allem Patryk Post immer wieder durch seine Nebenleute glänzend in Szene gesetzt und dieser bedankte sich mit sehenswerten Toren bei der Mannschaft. Auch Michael Janowski lieferte im Tor, ebenfalls wie Holger Klaue im ersten Durchgang, eine super Leistung ab. In den letzten 10 Minuten bekamen alle Spieler Ihre Einsatzzeiten und das Ergebnis wurde zum 27:21 Endstand über die Zeit gebracht.

 

Trotz aller Freude über den Sieg, muss bis zum nächsten Spiel am Samstag den 21.09.2013, um 18:00 Uhr (diesmal in der Sabinusstraße), die Deckungsleistung deutlich verbessert werden. Den Gästen gelang es nämlich zu oft, aufgrund von Unstimmigkeiten und fehlender Laufbereitschaft in der Abwehr, zu leichten Toren zu kommen.

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder) II: Holger Klaue (T), Michael Janowski (T); Karsten Borgräber (1), Jens Eschricht (1), Ulrich Jobst (1), Thomas Müller, Uwe Rheinsberg (1), Christian Graf (1), Heiko Hillebrand (2), Patryk Post (7), Matthias Stoll (7), Heiko Wessely (3), René Schneider, Marco Kossatz (3)