Saisonabschluss beim HSC mit Abschieden und Freibier

7. Mai 2018

von Gregor Menz

 

Die Frankfurter Handballmänner empfingen zum letzten Spieltag der Saison den Tabellenzweiten von der BSG Pneumant Fürstenwalde. Damit kam es zum Duell Meister gegen Vizemeister als würdiger Abschluss in einer für den HSC erfolgreichen Spielzeit. Obwohl sich die Heimmannschaft mit 24:27 gegen starke Fürstenwalder geschlagen geben musste, waren Zuschauer und Spieler am Ende zufrieden. Das Spiel war vor allem in Hälfte zwei spannend und zum Ausklang gab es Freibier.

 

Die Preuß-Truppe lief mal wieder mit einer neuen Zusammensetzung auf und hatte infolgedessen auch zunächst erhebliche Probleme in der Offensive. Nur acht eigene Treffer in Hälfte eins waren einfach zu wenige um mit der BSG mitzuhalten. Diese hatte es zunächst unter Führung von dem Ex-Frankfurter Christian Rippin (9 Tore) zu leicht sich abzusetzen. Lediglich ein starker Sven Adamzent im Tor der Oderstädter verhinderte einen höheren Rückstand als das 8:12 zur Pause. Der Schlussmann zeigte in seinem familienbedingt vorläufig letzten Spiel mit zahlreichen Paraden noch einmal warum der Verein ihn vermissen wird.

 

Nach der Halbzeit ging dann auch der zweite Torhüter des HSC in seine vorläufige Schlussrunde. Nachwuchstalent Björn Zibell verlässt die Region fürs Studium, zeigte aber nochmal was in ihm steckt. Nicht zuletzt aufgrund seiner Leistung konnte sich die Mannschaft zurück in die Partie kämpfen. Nachdem man bereits mit fünf Toren zurückgelegen hatte, gelang der Ausgleich zum 13:13 und anschließend sogar eine drei-Tore-Führung. In einer nervenaufreibenden Schlussphase hatten die Domstädter dann allerdings das bessere Ende für sich und siegten letztlich verdient mit 24:27.       

 

Dennoch freuten sich Zuschauer und Spieler über eine gelungene Spielzeit mit Meistertitel und Pokalsieg auf Kreisebene sowie einen (fast) perfekten Abschluss. Mannschaft und Anhänger saßen anschließend noch lange zusammen. Trainer Preuß fasste die Stimmung zusammen: „Danke an meine Männer für eine gelungene Spielzeit mit Auf und Abs. Einige Spieler werden und verlassen, dass ist immer mit etwas Wehmut verbunden. Immerhin bleiben uns aber wohl wenigstens ein paar von den Nachwuchsspielern erhalten. Der Männerbereich hat nach wie vor viel zu tun aber es geht weiter. Wir gehen jetzt an die Planung für die neue Saison. Wie es genau weitergeht, wissen wir aber noch nicht.“   

HSC 2000:

 

 

Sven Adamzent (T), Björn Zibell (T); Felix Haustein (3),

Eik Bimberg, Matthias Stoll (7), Philipp Kuß (3),

Niklas Klimm (3), Max Görsdorf (2), Matthias Richter (3),

Marco Kossatz (2), Rico Rohde (1)

Trainer:

Rainer Preuß

Mannschafts-verantwortlicher:

 

 

Zeitstrafen: HSC 2000 1     BSG 1
7 m HSC 2000 2/2    BSG 1/1

Torfolge:

 

0:3, 3:4, 4:9, 5:11, 8:11, 8:12 / 8:13, 13:13, 15:15, 18:15, 19:19, 22:22, 24:25, 24:27

Männer HSC 2000 holt den Kreispokal

              23. April 2018

von Gregor Menz  

        

Der HSC 2000 Frankfurt gab sich auch im Pokalfinale keine Blöße. In einer umkämpften und spannenden Partie gegen die Mannschaft der TSG Rot-Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf sicherten sich die Oderstädter nach dem Kreismeistertitel auch das dazugehörige kleine Double. Die freudig und lautstark von der Mannschaft aufgenommene Pokalübergabe folgte auf einen überzeugenden 28:23-Sieg. Vor allen in Hälfte zwei zeigte sich die siegbringende Routine einiger HSC-Akteure, die letztlich den Unterschied ausmachte. Gegen die Halben Matthias Stoll und Reginal Lorenz fanden die Randberliner kaum Mittel und auch die erneut stark haltenden Schlussmänner des HSC waren nur schwer zu überwinden. Zudem zeigten auch die jungen Niklas Klimm, Philipp Kuß und Robert Fuhrmann starke Leistungen, so dass eine insgesamt runde Mannschaftsleitung zum Erfolg führte.

 

Nachdem die Frankfurter bereits beide Meisterschaftspartien gegen den Finalgegner für sich entscheiden konnten, ging das Preuß-Team als leichter Favorit ins Spiel. Dennoch tat man sich zunächst schwer. Die Fredersdorfer zeigten sich motiviert und kampfstark, was die Ostbrandenburger auch zunächst sichtlich beeindruckte. Die Anfangsminuten gehörten daher auch den Rot-Weißen, welche zunächst 4:1-Tore vorlegten. Zahlreiche Würfe des Kreismeisters wurden geblockt und auch in der Deckung dauerte es, bis man sich auf den Gegner eingestellt hatte. Wieder einmal musste sich das Team erst zusammenfinden, nachdem drei Mann aus der Stammsieben der Vorwoche fehlten. Die etwas verjüngte Mannschaft nahm den Kampf allerdings an und es entwickelte sich eine harte aber nicht unfaire Begegnung mit zunächst wenigen Toren. Bis zur Pause blieb es ein Spiel auf Augenhöhe, wobei der HSC nun aber immerhin eine 12:11-Führung herausgeholt hatte.

 

Bei den Fredersdorfern zeigte es Wirkung, dass trotz aller Bemühungen, die Frankfurter immer die richtigen Antworten zu haben schienen. So starteten die Kleiststädter nun deutlich besser und erspielten schnell einen Vorsprung der bis zum Schluss verwaltet und ausgebaut werden konnte. Die guten und unterhaltsamen zweiten 30-Minuten hatten dabei einige Höhepunkte zu bieten. Darunter abgewehrte Siebenmeter, Mehrfachparaden nach Gegenstößen, sehr stark abgelaufene Bälle und viel Einsatz auf beiden Seiten. Am Schluss gingen aber die verdienten Sieger vom Platz.

 

Auch Trainer Rainer Preuß freute sich sichtlich: „Mit diesem 28:23 haben wir uns und dem Verein einige schöne Erinnerungen besorgt. Insbesondere für die jungen HSC-Spieler ein toller Einstieg in den Männerhandball.“ Und Detlev Meyer, langjähriger (Vize-)Präsident des HSC ergänzte: „Immerhin waren vier Spieler unserer Truppe im Jahr zuvor noch im A-Jugend-Bereich unterwegs. Grade für diese Jungs freut es mich.“                       

 

Zum Saisonabschluss empfangen die Frankfurter Handballer am Samstag, den 5. Mai 2018 den Tabellenzweiten BSG Pneumant Fürstenwalde um 16:00 Uhr in eigner Halle (Sabinusstraße). Für entsprechende Versorgung bei hoffentlich gutem Wetter wird selbstverständlich gesorgt. 

HSC 2000:

 

 

 

Gregor Menz (T), Lars Möbus (T), Björn Zibell (T);

Felix Haustein, Eik Bimberg (1), Matthias Stoll (7),

Robert Fuhrmann (5), Ringo Pflaum, Uwe Rheinsberg (2),

Karl-Heinz Scholz (1), Philipp Kuß (3), Reginal Lorenz (4),

Niklas Klimm (5), Max Görsdorf

Trainer:

Rainer Preuß

Mannschafts-verantwortlicher:

Detlef Meyer

 

Zeitstrafen: HSC 2000 6     TSG 4
7 m HSC 2000 7/5    TSG 8/5

Torfolge:

 

0:1, 1:4, 3:4, 4:6, 5:8, 8:8, 10:10, 12:11 / 13:11, 15:11, 17:14, 19:16, 22:17, 25:20, 28:23

HSC 2000 wird vorzeitig Kreismeister

              16. April 2018

von Gregor Menz  

        

Die vor Saisonbeginn neu aus A-Jugend und erster und zweiter Mannschaft zusammengewürfelte Kreisligatruppe des HSC 2000 Frankfurt konnte sich bereits einen Spieltag vor dem Ende der Spielzeit den Kreismeistertitel sichern. Mit einem überzeugenden 22:26-Auswärtserfolg gegen die TSG Rot-Weiß Fredersdorf Vogelsdorf III sicherten sich die Oderstädter die finalen zwei Punkte im Meisterschaftsrennen. In elf Spielen ließ man nur zwei Punkte liegen und konnte vor allem durch eine gute Abwehr glänzen. In 10 Spielen mussten nur 201 Gegentreffer hingenommen werden (zusätzlich wurde eines am grünen Tisch gewonnen).

 

„Obwohl wir viele Probleme mit wechselnden Besetzungen und der Auswärtsbeteiligung hatten, stehen wir am Ende oben. Dies spricht für dafür, dass wir durch die Bank auf ordentlichen Handballsachverstand zurückgreifen können. Ich bin froh und stolz, dass die Männer sich hier für eine gute Saison belohnt haben. Vor allen Dingen für die Jungen ist dies ein schöner Erfolg,“ freute sich Trainer Preuß mit seiner Mannschaft, merkte aber auch kritisch an: „Diese Jugend muss in Zukunft aber auch mehr Verantwortung übernehmen. Nur so können wir für die kommende Zeit den Handballsport in Frankfurt sichern. Solche kleinen Erfolge helfen aber hoffentlich dabei, den Nachwuchs in die Hallen zu bekommen.“

 

Im Wissen um die Bedeutung der Partie, gingen beide Seiten von Anfang an engagiert zu Werke. Bis zum 5:5-Zwischendtand war es ein Spiel auf Augenhöhe, dann konnten sich die Gäste erstmals mit drei Toren absetzen. Bis zur Pause konnte dieser Vorsprung sogar auf 9:14 vergrößert werden. Dabei zeigte sich bereits der große Vorteil der Ostbrandenburger. Diese hatten zwei sehr gutaufgelegte Torhüter mitgebracht, die die Werfer der Heimmannschaft teilweise verzweifeln ließen. So gelangen den Randberlinern bei 11 Versuchen vom 7-Meterpunkt lediglich vier Treffer. Mit dieser Sicherheit im Rücken entwickelten die Oderstädter bis 10 Minuten vor Schluss eine erhebliche Dominanz. Mit einem 14:24-Vorsprung ging es in die Schlussphase, in der die Gastgeber nochmals etwas Ergebniskosmetik betreiben könnten. Am Ende stand ein absolut ungefährdeter 26:22-Sieg für den HSC zu Buche, der gleichbedeutend mit der Kreismeisterschaft ist.

 

Bereits in der nächsten Woche bekommen die Fredersdorfer die Gelegenheit zur Revanche. Am Sonntag den 22.04.2018 treffen die Mannschaften erneut aufeinander. Mit dem Kreis-Pokalfinale steht die nächste Entscheidung an. Austragungsort ist die Erlengrund-Halle in Altlandsberg. Das letzte Punktspiel und damit der Saisonabschluss tragen die Frankfurter Handballer dann am Samstag, den 5. Mai 2018 gegen den Tabellenzweiten BSG Pneumant Fürstenwalde um 16:00 Uhr in eigner Halle (Sabinusstraße) aus.              

HSC 2000:

 

 

 

Gregor Menz (T), Lars Möbus (T), Felix Haustein,

Matthias Richter (1), Eik Bimberg (1), Matthias Stoll,

Dominik Spahn (6), Robert Fuhrmann (3), Ringo Pflaum (3),

Uwe Rheinsberg (3), Karl-Heinz Scholz, Rico Rohde (3),

Philipp Kuß (1), Reginal Lorenz (5)

Trainer:

Rainer Preuß

Mannschafts-verantwortlicher:

Detlef Meyer

 

Zeitstrafen: HSC 2000 10     TSG 5
7 m HSC 2000 4/3    TSG 11/4,

Torfolge:

 

0:1, 2:2, 2:4, 5:4, 5:8, 7:10, 8:13, 9:14 / 9:15, 9:17, 10:19, 13:19, 14:24, 20:24, 22:26

HSC 2000  im Pokalfinale

15. März 2018

 

Am letzten Samstag ging es für den HSC wieder nach Altlandberg. Diesmal zum Pokalhalbfinale. Durch den vor 2 Wochen errungenen deutlichen 34:17 Erfolg, gingen die Frankfurter als klarer Favorit in die Partie. Über eine sichere Abwehr wollte man viele leichte Tore über Konter erzielen.

 

Diese Taktik ging bis zum 4:0 sehr gut auf. Abstimmungsprobleme in der Abwehr ließen den Gastgeber wieder zurück ins Spiel kommen. Immer wieder gelang es den Altlandsbergern ihren Kreisspieler in Szene zu setzten, der oft nur durch ein Foulspiel gestoppt werden konnte. Die fälligen 7m verwandelte der Gegner sicher. Beim Stand von 5:9 fingen sich die Frankfurter wieder und zogen über ihr schnelles Konterspiel Tor um Tor davon. Mit 18:11 für den HSC ging es in Halbzeit.

 

In zweiten Halbzeit machten die Frankfurter weiter wo sie in der 1. Halbzeit aufgehört hatten. Über die Stationen 12:18, 13:21 bis hin zum 15:25 warf man schnell eine 10 Tore-Führung heraus. Eine katastrophale Chancenverwertung in den letzten 15 Minuten verhinderte jedoch einen höheren Sieg. Letztendlich zog der HSC mit einem 32:25 Sieg verdient ins Finale des Kreispokals ein und trifft dort auf die TSG Fredersdorf.

 

Positiv zu erwähnen ist, dass sich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten.

HSC 2000:

 

 

Björn Zibell, Holger Klaue ; Matthias Stoll (7),

Uwe Rheinsberg (2), Phillip Kuß (2), Niklas Klimm (7),

Rico Rohde (2),  Karl-Heinz Scholz (3), Ringo Pflaum (3),

Reginal Lorenz (6)

Trainer:

Rainer Preuß

Mannschafts-verantwortlicher:

Detlef Meyer

 

Zeitstrafen: HSC 2000 5        MTV 1,
7 m HSC 2000 4/4    MTV 6/6,

Torfolge:

0:4, 2:5, 3:8, 5:9, 6:15, 11:18/ 14:21, 15:25, 18:25, 21:27, 22:30, 25:32

HSC 2000 siegt erneut

15. März 2018

 

Am Samstag den 4. März trafen die Männer des HSC auf die Mannschaft der OSG Fredersdorf. Vom Papier her eine klare Sache für die Gastgeber, konnte man doch schon das Hinspiel in Fredersdorf deutlich gewinnen.

 

Trotzdem fanden die Frankfurter nicht ins Spiel. Bis zum 5:5 sahen die zahlreichen Zuschauer ein Spiel auf Augenhöhe. Besonders in der Abwehr fehlte die richtige Abstimmung, so dass die Fredersdorfer immer wieder zu Torerfolgen kommen konnten. Beim Stand vom 10:7 nahm der Trainer einige Wechsel vor, u.a. kam der unter der Woche erkrankte Matthias Stoll ins Spiel. Das Spiel nahm nun deutlich an Fahrt auf und der HSC konnte mit einem komfortablen 16:8 in die Pause gehen.

 

In der zweiten Hälfte beschränkte der Gastgeber sich darauf den Vorsprung zu verwalten und fuhr am Ende einen ungefährdeten 29:19 Heimsieg ein.

 

Bei 3 Minuspunkten weniger als die Verfolger aus Fürstenwalde, reicht den Frankfurtern ein Sieg aus den letzten beiden Spielen um Kreismeister zu werden.

HSC 2000:

 

 

 

Sven Adamzent, Lars Möbus; Matthias Stoll (7),

Uwe Rheinsberg (2), Dominik Spahn, Phillip Kuß (4),

Niklas Klimm (3), Mathias Richter (4), Rico Rohde (2),

Karl-Heinz Scholz (1), Eik Bimberg (4),

Ringo Pflaum (1), Robert Fuhrmann (1

Trainer:

Rainer Preuß

Mannschafts-verantwortlicher:

Detlef Meyer

 

Zeitstrafen: HSC 2000 6, OSG 1    
7 m HSC 2000 3/3, OSG 1/0

Torfolge:

3:1, 8:5, 10:7, 13:7, 16:8/ 18:10, 21:15, 24:18, 29:19

HSC 2000 siegt in Altlandsberg

27. Februar 2018

von Gregor Menz

 

Die Männer des HSC 2000 Frankfurt (Oder) konnten in der Kreisliga den nächsten deutlichen Erfolg einfahren. Bei der dritten Mannschaft des MTV Altlandsberg gelang den Oderstädtern mit einer knappen Auswärtsbesetzung ein überzeugender 34:17-Sieg gegen einen Gegner, der am Spieltag nicht sein volles Leistungsvermögen abrufen konnte.

 

„In den letzten Jahren haben wir uns mit dem MTV immer spannende Duelle auf Augenhöhe geliefert. Das haben wir eigentlich auch heute erwartet. Diesmal konnten wir ihnen aber früh den Zahn ziehen. Wir haben grade zu Beginn jeden Fehler des MTV mit einem Gegenstoß bestrafen können und dann war schnell klar, wer hier heute als Sieger vom Spielfeld gehen würde. Das hat sie wohl etwas demotiviert.“ So fasste der Trainer Rainer Preuß die Partie zufrieden zusammen. Bereits zur Pause hatte sich dessen Mannschaft einen komfortablen 17:9-Vorsprung erspielt.

 

Auch in Hälfte zwei könnten die Hausherren nicht mehr Einfluss auf den Spielverlauf nehmen. Zwar startete der HSC ausgesprochen fahrig, aber auch die Männer des MTV machten weiterhin viele Fehler. Daher endete eine kurze Aufholjagd auch bereits nach zwei Anschlusstreffern. Vor allem Matthias Stoll wurde es viel zu leicht gemacht. Der Rückraumschütze der Frankfurter erzielte einen Treffer nach dem anderen und hatte am Ende satte zwölfmal getroffen. In der letzten Viertelstunde konnte dann auch das HSC-Urgestein Karl-Heinz Stoll zeigen, dass er mit seinen immerhin 61 Jahren noch nicht zum alten Eisen gehört. Ihm gelangen in der Schlussphase vier sehenswerte Treffer, darunter auch zwei Heber, die fast von der Grundlinie geworfen wurden. Das Spiel endete mit 34:17 für den HSC 2000.

 

Bereits am Sonntag, den 4. März 2018 um 16.00 Uhr kann der HSC 2000 Frankfurt(Oder) dann die nächsten Punkte holen. Die Mannschaft begrüßt dann die OSG Fredersdorf-Vogelsdorf, welche derzeit den sechsten Platz der Spielklasse bekleidet. Schon am darauffolgenden Samstag, den 10. März 2018 bekommen die Männer der Dritten des MTV Altlandsberg die Chance zur Revenge. Die Mannschaften treffen dann um 16.00 Uhr im Kreispokal erneut in Altlandsberg aufeinander.     

HSC 2000:

 

 

Gregor Menz (T), Sven Adamzent (T); Matthias Stoll (12),

Uwe Rheinsberg (1), Ringo Pflaum (4), Robert Fuhrmann (3),

Karl-Heinz Scholz (4), Eik Bimberg (2), Matthias Richter (3),

Niklas Klimm (5)

Trainer:

Rainer Preuß

Mannschafts-verantwortlicher:

Detlef Meyer

 

Zeitstrafen: HSC 2000  1       /     MTV III -
7 m HSC 2000  6/3    /     MTV III 7/4

Torfolge:

 

0:1; 2:2; 2:6; 5:7; 7:11; 8:17; 9:17 / 11:17; 11:21; 12:28; 15:30; 17:34

Kantersieg im Derby

 23. Januar 2018

von Gregor Menz      

 

Im Rückspiel gegen die Reserve des SSV Rot-Weiß Friedland konnten sich die Handballmänner des HSC 2000 Frankfurt für den schwachen Auftritt in der Hinrunde eindrucksvoll rehabilitieren. Während man im ersten Punktspiel der Saison für den Punktgewinn noch auf eine Entscheidung am grünen Tisch angewiesen war, blieben diesmal keine Zweifel daran, dass die richtige Mannschaft als Sieger von der Platte kam. Bereits das eindeutige 34:12-Ergebnis zeigt, dass die Frankfurter die Partie von An- bis Abpfiff dominierten. Die mit nur neun Spielern angereisten Gäste fanden an diesem Tag nur zu selten die Mittel, um aus dem gebundene Angriff heraus gefährlich zu werden. Davon profitierten vor allem die schnellen Außen der Heimtruppe, welche nach abgefangenen Bällen zahlreiche erste und zweite Wellen zum Torerfolg bringen konnten.

 

Trainer Preuß sah in dem guten Ergebnis die Bestätigung einer überzeugenden Mannschaftsleistung: „Egal wen ich heute gebracht habe, alle haben zeigen wollen, wer Herr im Haus ist. Obwohl der Gegner heute sicherlich nicht unter optimalen Bedingen herkam, muss man das dann erstmal so zu Ende bringen. Wir haben uns nicht von Fehlern anstecken lassen und das Tempo hochgehalten. Wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann lediglich die Chancenverwertung.“ In der Tat hätte das Ergebnis noch deutlich höher ausfallen müssen aber da der Gegner kaum einmal Torgefahr ausstrahlen konnte, reichte es dennoch bereits zur Pause zu einem vorentscheidenden 15:5. Der einseitige Spielverlauf setzte sich dann auch bis zum 34:12-Endstand fort. Als beste Torschützen bei den Oderstädtern konnten sich Eik Bimberg (6) und Matthias Stoll (11) auszeichnen.

 

Damit dürfen die Männer des HSC nun in eine längere spielfreie Zeit als Tabellenführer der Kreisliga gehen. Erst am Sonntag, den 25. Februar 2018     lädt der MTV 1860 Altlandsberg III wieder zum Wettkampf. Nochmals eine Woche später, ebenfalls an einem Sonntag, den 4. März 2018 um 16:00 Uhr, steht dann endlich das nächste Heimspiel in der Sabinushalle gegen die Mannschaft der OSG Fredersdorf-Vogelsdorf an.

HSC 2000:

 

 

 

Gregor Menz (T), Holger Klaue (T); Patryk Post (3),

Matthias Stoll (11), Felix Haustein (1), Uwe Rheinsberg,

Phillip Kuß (1), Robert Fuhrmann (3), Karl-Heinz Scholz (2),

Eik Bimberg (6), Rico Rohde (3), Matthias Richter (2),

Dominik Spahn (2)

Trainer:

Rainer Preuß

Mannschafts-verantwortlicher:

Detlef Meyer

 

Zeitstrafen: HSC 2000  -       /     SSV II 2
7 m HSC 2000  5/5    /     SSV II 2/2

Torfolge:

 

1:0; 7:0; 7:1; 9:1; 9:3; 10:5; 15:5 / 16:5; 18:5; 20:6; 20:9; 24:9; 32:10; 34:12

Frankfurter wieder an der Tabellenspitze

 von Gregor Menz                                                                                        16. Januar 2018

 

Nach sieben Spielen grüßen die die Handballmänner des HSC 2000 Frankfurt (Oder) wieder von der Tabellenspitze der Kreisliga. Die Mannschaft erarbeitete sich gegen die Dritte der TSG Rot-Weiß Fredersdorf einen souveränen 24:19-Sieg. Der Grundstein für den Erfolg gegen die ambitionierten Gäste, welche den dritten Rang der Spielklasse bekleiden, konnte dabei bereits in der ersten Hälfte gelegt werden.

 

„Wir hatten einen sehr guten Start mit nur zwei Gegentreffern in den ersten 15 Minuten. Unsere Deckung war giftig und ließ kaum etwas zu. Ein echter Schritt nach vorne“, freute sich HSC-Trainer Preuß nach dem Spiel über den Auftakt seiner Truppe. „Anschließend konnten wir das Ergebnis fast verwalten wobei die Jungs überwiegend clever agierten und wir nie in Gefahr gerieten. Allein am Abschluss müssen wir zulegen. Insgesamt müssen wir deutlicher gewinnen“, konstatierte er weiter. Tatsächlich legten die Oderstädter einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg hin. Zur Pause hatte sich die Mannschaft durch eine geschlossene Leistung bereits ein 13:9-Polster geschaffen, welches die notwendige Sicherheit für die zweite Hälfte besorgte.

 

Nach Wiederanpfiff kamen dann die Randberliner auf. Diese versuchten in einer druckvollen Phase alles um den Vorsprung der Hausherren zu verkürzen. Vor allem Holger Klaue im Tor des HSC war es zu diesem Zeitpunkt zu verdanken, dass der Abstand nicht signifikant verringert wurde. Mit zahlreichen Paraden half er seiner Mannschaft über diese Schwächeperiode hinweg ehe sich auch die anderen Spieler wieder besannen und die Partie in alte Bahnen zurückgeführt werden konnte. Letztendlich behielten die Frankfurter auch in Hälfte zwei die Oberhand und konnten einen am Ende verdienten 24:19-Sieg für sich verbuchen.

  

Bereits am nächsten Samstag, den 20. Januar 2018 steht um 15:0 Uhr das nächste Heimspiel an. Dann empfängt der HSC 2000 die Reserve des SSV Rot-Weiß Friedland II in der Halle an der Sabinusstraße zum Nachbarschaftsduell. Gegen das derzeitige Tabellenschlusslicht hatten sich die Oderstädter im Hinspiel zunächst mit einem schwachen Auftritt zwei Minuspunkte eingehandelt bevor man am grünen Tisch doch noch die Punkte zugesprochen bekam. Die Mannschaft hat sich daher vorgenommen diesmal mit einer besseren Leistung nachzuweisen, dass man zurecht von der Tabellenspitze grüßen darf.   

HSC 2000:

 

 

Gregor Menz (T), Holger Klaue (T); Patryk Post (3),

Ringo Pflaum, Matthias Stoll (5), Felix Haustein (1),

Phillip Kuß (1), Niklas Klimm (2), Robert Fuhrmann (3),

Reginal Lorenz (4), Ulrich Jobst (3), Karl-Heinz Scholz (1),

Uwe Rheinsberg

Trainer:

Rainer Preuß

Mannschafts-verantwortlicher:

Detlef Meyer

 

Zeitstrafen: HSC 2000  3       /     TSG 4/3
7 m HSC 2000  6/4    /     TSG 3/2

Torfolge:

 

2:0; 5:1; 7:2; 8:6; 10:6; 11:9;13:9 / 13:10; 17:10; 18:14; 22:14; 22:17; 23:29

Souveräner Start ins neue Jahr beim HSC

von Gregor Menz                                                                                           8. Januar 2018

 

Den Frankfurter Handballern des HSC 2000 gelingt mit einer überwiegend guten Vorstellung ein souveräner 29:23-Jahreseinstand gegen den Neuenhagener HC. Nach einer umkämpften ersten Spielhälfte gelingt den Gästen eine klare Leistungssteigerung nach der Pause, die mit einem verdienten Sieg belohnt wird.     

Die Partie begann ausgeglichen. Beiden Mannschaften gelangen relativ viele leichte Tore, die zumeist durch unzureichende Deckungsarbeit begünstigt wurden. Die Oderstädter wurden zu häufig auf dem berühmten falschen Fuß erwischt oder kamen einfach zu spät. Zudem zeigte sich erneut, dass zahlreiche, aufgrund von Absagen notwendige Umstellungen zu Abstimmungsproblemen führten, welche die Hausherren mit geschickten Abschlüssen zu nutzen wussten. Trotz der Problemfelder blieben die Frankfurter über die erfahrenen Ringo Pflaum (4 Treffer) und Matthias Stoll (9 Treffer) immer auf Schlagdistanz. Erfreulich war auch die gute Leitung von Robert Fuhrmann bei dessen Einstand, der überwiegend auf der Kreisposition agierte. Zur Pause führten die Randberliner dennoch nicht gänzlich unverdient mit 14:12.      

 

Ab Wiederanpfiff stand dann eine wie verwandelte Gästemannschaft auf der Platte. Die Spieler des HSC übernahmen nun die Kontrolle über das Spielgeschehen. Vor allen Dingen agierte nun die Deckungsreihe deutlich aggressiver und ließ kaum noch leicht Tore zu. Was dennoch einmal durchkam, wurde zum Teil noch vom gut aufgelegten Björn Zibell im Tor vereitelt. Auch die weiteren Jahrgang-99-Jungspunde von der Oder, Niklas Klimm und Phillip Kuß, wussten nun zu überzeugen. So zog die jüngste 7er-Formation, die der HSC seit Jahren auf ein Handballfeld schickte, im letzten Drittel des Spiels Tor um Tor davon und sicherte sich einen absolut verdienten 29:23-Auswärtserfolg.   

 

Detlef Meyer, langjähriger Mannschaftsverantwortlicher des HSC, freute sich über das Ergebnis: „Das Team wollte es in Hälfte zwei einfach mehr als der Gegner. Mich hat vor allem positiv überrascht, dass wir zum Schluss deutlich mehr zusetzen konnten als die junge Truppe aus Neuenhagen. Dies zeigt im Team stimmt der Zusammenhalt.“

 

Bereits am 13. Januar 2018 steht das nächste Spiel an. Die Frankfurter laden zum Heimspiel in die Sabinushalle. Es kommt der Tabellendritte, die TSG Rot-Weiss Fredersdorf III an die Oder. Anpfiff ist um 13:00 Uhr.

HSC 2000:

 

 

Gregor Menz (T), Björn Zibell (T); Patryk Post (3),

Ringo Pflaum (4), Matthias Stoll (9), Felix Haustein,

Dominik Spahn (3), Phillip Kuß (1), Max Görsdorf,

Niklas Klimm (5), Robert Fuhrmann (2), Rico Rohde (2)   

Trainer:

Rainer Preuß

Mannschafts-verantwortlicher:

Detlef Meyer

 

Zeitstrafen: HSC 2000  4       /     HCN 4 
7 m HSC 2000  4/4    /     HCN 3/0

Torfolge:

 

0:1; 3:3; 7:7; 11:10; 13:10; 14:12 / 14:13; 15:15; 17:20; 19:22; 20:25; 22:28; 23:29

Frankfurter unterliegen im Derby

von Gregor Menz                                                                                   11. Dezember 2017

 

Im Auswärtsspiel bei der BSG Pneumant Fürstenwalde gab es eine deutliche und ebenso verdiente 33:21-Niederlage der Handballmänner des HSC 2000 Frankfurt (Oder). Nur in Teilen der ersten Spielhälfte waren die Gäste aus der Oderstadt ein ebenbürtiger Gegner für die Domstädter. Für die als Tabellenführer angereisten Frankfurter eine herbe Enttäuschung. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass die Mannschaft eigentlich in ordentlicher Besetzung zum Spiel antrat. Dennoch fehlte es vor allem im Angriff an der notwendigen Durchschlagskraft. Selbst zahlreiche Überzahlmöglichkeiten führten nicht zu einer Ergebnisverbesserung.    

 

Dabei begann das Spiel zumindest ausgeglichen. Bis zur 24. Minute bekamen die kreisligaenthusiastischen Zuschauer eine trotz zahlreicher Fehler spannende Partie zu sehen. Bis dahin hieß es lediglich 9:9 und Strafwürfe und ausgelassene Großchancen prägten das Geschehen. Allein in Hälfte eins trafen die Gäste sechsmal das Torgestänge und verpassten damit die Möglichkeit Sicherheit zu gewinnen. Stattdessen reagierte die Mannschaft mit Unruhe und verlor den Pfaden während die Fürstenwalder ihre Chance erkannten und bis zur Pause über Gegenstöße auf ein 15:10 davonziehen konnten.

 

Die Gastgeber fanden dann auch mit einem 4:0-Lauf den besseren Start in die zweite Spielhälfte und setzten sich somit vorentscheidend ab. Dennoch waren die Spielminuten 30-45 durch zahlreiche Fehler auf beiden Seiten geprägt. Die Mannschaften überboten sich mit Fehlabspielen und Unzulänglichkeiten. Nach dieser schwachen Phase kamen dann aber die Hausherren wieder besser ins Spiel. Zwar konnten die Gäste nochmals auf den Pausenabstand verkürzen, letztlich fanden sie aber kaum mehr die Mittel den nun deutlich besseren Fürstenwaldern Paroli zu bieten. Somit stand am Ende eine verdiente 33:21-Niederlage für den HSC zu Buche.  

 

Holger Klaue, erfahrener und langjähriger Torhüter des HSC, der mit einigen guten Paraden ein noch größeres Debakel verhindern half, kommentierte die Leistung seines Teams im Anschluss auch kritisch: „Wir trainieren nie mit denselben Leuten und wenn es nicht läuft, wird sich noch gegenseitig das Leben schwergemacht. Wir müssen hier ganz schnell wieder eine bessere Einstellung zur Mannschaft und zum Handball finden, sonst warten noch andere Gegner mit mehr mannschaftlicher Spielkultur nur darauf uns Punkte abzunehmen.“

 

Die nächsten Punktspiele stehen dann erst im nächsten Jahr an. Zwischenzeitlich findet aber wieder das alljährliche Heimkehrer-Turnier am 27.12.2017 ab 17.00 Uhr in der Sabinushalle statt. Alle Handballfreunde sind herzlich dazu eingeladen.

HSC 2000:

 

 

Gregor Menz (T), Holger Klaue (T); Reginal Lorenz (2),

Patryk Post (1), Ringo Pflaum (2), Andreas Richter (4),

Matthias Stoll (2), Felix Haustein (1), Dominik Spahn (7),

Phillip Kuß, Max Görsdorf, Ulrich Jobst (1), Niklas Klimm (1)  

Trainer:

Rainer Preuß

Mannschafts-verantwortlicher:

Detlef Meyer

 

Zeitstrafen: HSC 2000 3       / BSG 10 
7 m HSC 2000 7/5    / BSG 5/5

Torfolge:

 

1:0; 3:3; 9:9; 12:10; 15:10 / 19:10; 20:14; 21:16; 23:17; 27:20; 30:21; 33:21

Krimi am Mittwochabend siegreich gestaltet

von Gregor Menz                                                                                   16. November 2017

 

Am Mittwochabend kam es zu später Stunde zum Nachholspiel in der Handball-Kreisliga MOL zwischen dem HSC 2000 Frankfurt und dem Neuenhagener HC. In einer für die Spielklasse sehr unterhaltsamen, temporeichen und umkämpften Partie siegten am Ende die Gastgeber aus der Oderstadt verdient mit 33:29. Die erfahrene Preuß-Truppe tat sich aber zwischenzeitlich durchaus schwer mit der jungen und dynamischen Mannschaft vom Rande Berlins, deren Altersdurchschnitt auf der Platte teilweise ca. 15 Jahre weniger betrug als bei ihrem Gegner.

 

Zunächst hatten die Hausherren leichtes Spiel. Sie fanden deutlich besser in die Partie und führten schnell mit 9:3. Bereits jetzt wurden die unterschiedlichen Ausrichtungen der Mannschaften deutlich. Während die Oderstädter von der Erfahrung ihrer Veteranen wie Reginal Lorenz, Matthias Richter und Matthias Stoll profitierten, versuchten die jungen Gäste über Tempo und Dynamik erfolgreich zu sein. Anfangs verpufften allerdings viele Bemühungen der Neuenhagener und erst Mitte der Halbzeit wurden die Versuche präziser. Die Frankfurter ließen ob des vermeintlich leichten Spiels zu stark nach und kamen in der Folge zusehends unter Druck. In die Karten spielte den Randberliner dabei auch die schwache Verwertung von Gegenstößen der Gastgeber. Von fünf klaren Konter-Möglichkeiten führten nur zwei zum Erfolg. Zur Pause war der Vorsprung dann auch entsprechend auf ein 14:12 zusammengeschmolzen.

 

Nach Wideranpfiff taten sich die Männer des HSC dann zunächst schwer. Nach wenigen Minuten stand es 17:17 und das Spiel hätte in beide Richtungen kippen können. Nun übernahmen aber die erfahrenen Spieler und fanden auf jede Aktion der Gäste eine Antwort. Dazu kam, dass diese nun teilweise zu sehr mit allein kämpferischen Mitteln agierten. Zahlreiche Zeitstrafen und Stürmerfouls waren die Folge. So konnte die Heimmannschaft mit einem kleinen Polster von 2-4 Toren in die entscheidende Schlussphase gehen und das Ergebnis bis zum Endstand von 33:29 verwalten.  

 

Wann ein nächstes Spiel stattfinden wird, ist derzeit noch nicht abzusehen. Der Verband hat eine Verlegung von Partien während der Frauen-Handball-WM angeordnet und damit den bestehenden Spielplan par ordre du mufti über den Haufen geworfen. 

HSC 2000:

 

 

 

Gregor Menz (T), Lars Möbus (T); Reginal Lorenz (6),

Justin Korau, Patryk Post (2), Ringo Pflaum (1),

Karl-Heinz Scholz, Matthias Richter (6), Matthias Stoll (6),

Felix Haustein (1), Dominik Spahn (6), Rico Rohde (2),

Andreas Richter (2), Jens Eschricht

Trainer:

Rainer Preuß

Mannschafts-verantwortlicher:

Detlef Meyer

 

Zeitstrafen: HSC 2000    4     / NHC 9 /
7m HSC 2000  8/7    / NHC 6/4

Torfolge:

 

4:0; 5:1; 9:3; 9:6; 12:10; 14:12 / 15:12; 16:15; 17:17; 20:18; 23:20; 26:22; 29:23; 30:27; 31:29; 33:29

Vier Auswärtspunkte in einer Woche

16. Oktober 2017

von Gregor Menz

 

Nach nunmehr drei Spieltagen übernehmen die Handballmänner vom HSC 2000 Frankfurt erstmalig die Tabellenführung der Kreisliga. Begünstigt wurde dieser Umstand dadurch, dass die beiden eigentlich gegen die Friedländer Reserve liegengelassenen Punkte nun doch noch am „grünen Tisch“ den Oderstädtern zuerkannt wurden. Die Friedländer mussten den Punktabzug für den nicht zulässigen Einsatz von Spielern hinnehmen. Darüber hinaus sicherte sich die Preuß-Truppe mit einer überzeugenden 24:14-Vorstellung zwei Punkte bei der in Hälfte zwei chancenlosen OSG Fredersdorf-Vogelsdorf. Damit gewinnen die Frankfurter in nur einer Woche gleich vier Auswärtszähler.       

 

Wieder einmal hatte sich eine völlig neu zusammengewürfelte Mannschaft zur Auswärtsfahrt eingefunden. Darunter auch ein spielstarker Kern um Reginal Lorenz, Uwe Rheinsberg und Matthias Richter unter deren Führung auch direkt ein fulminanter Start gelang. Nach drei Minuten hatten die Gäste bereits drei Tore ohne Gegentreffer vorgelegt und zeigten an, wie sie sich das weitere Geschehen vorstellten. In den ersten zwanzig Minuten klappte dies auch weiter sehr gut. Aus einer überwiegend sicheren Deckung gelangen zahlreiche Gegenstöße und zweite Wellen, die aber zu oft fahrlässig vergeben wurden. Dennoch erspielte sich die Gästesieben zunächst ein komfortables 5-Tore-Polster (5:10) und lange sah alles nach einer Vorentscheidung zur Halbzeit aus. Allerdings hielt sich die Abschlussschwäche beharrlich und auch der Kräfteverschleiß machte sich bemerkbar. Zahlreiche Wechsel wurden notwendig und der Gegner nutze dies um bis zur Pause ein recht überraschendes, den Spielverlauf auf den Kopf stellendes 11:11 zu erzwingen.

 

In Hälfte zwei besannen sich die Frankfurter Akteure dann aber wieder und ließen insgesamt nur noch drei weitere Gegentreffer zu. Die Schlussmänner der Gäste wehrten dabei sämtliche der fünf gegen ihr Tor abgegeben Strafwürfe ab und trugen erheblich dazu bei, den Angreifern der OSG den Schneid abzukaufen. Die Spieler des HSC legten Tor um Tor vor und beendeten das Spiel deutlich und verdient mit 24:14.

 

Natürlich war auch Trainer Preuß mit dem Ergebnis zufrieden: „Bis auf zehn Minuten haben wir das Spiel klar beherrscht. Die Jungen müssen aber Ihre Wurfeffizienz noch deutlich steigern. Es war ein gutes Auswärtsspiel in dem wir trotz einiger Umstellungen verdient die Punkte mitnehmen.“         

 

Das nächste Heimspiel steht am 26.November 2017 um 14:00 Uhr gegen die TSG Rot-Weiss Fredersdorf III an. Es findet diesmal in der Halle in der Konrad-Wachsmann-Straße statt.

HSC 2000:

 

 

 

Gregor Menz (T), Björn Zibell (T); Niklas Klimm (2),

Felix Haustein (2), Karl-Heinz Scholz, Eik Bimberg (1),

Matthias Richter (9), Reginal Lorenz (6), Uwe Rheinsberg,

Dominik Spahn (4), Jens Eschrich, Robert Seregin

Mannschafts-verantwortlicher:

Rainer Preuß

 

Zeitstrafen: HSC 2000 3; OSG 3
7 m: HSC 2000 /3; OSG 0/5

Torfolge:

 

0:3; 3:3; 3:6; 4:9; 6:11; 11:11 / 11:15; 12:15; 13:18; 14:19; 14:24

HSC im Heimspiel siegreich

3. Oktober 2017

 

von Gregor Menz

 

Mit einem überzeugenden Heimspiel fahren die Handballmänner des HSC 2000 Frankfurt die ersten Punkte der Saison ein. Eine mit jungen und erfahrenen Spielern besetzte Mannschaft konnte die zahlenmäßig geschwächte Dritte vom MTV Altlandsberg deutlich mit 33:16 bezwingen. Ausschlaggebend für den auch der Höhe nach verdienter Erfolg waren eine Vielzahl an temporeich vorgetragenen Gegenstößen. Diese wurden von einem Gegner ermöglicht, der im Angriff zu harmlos agierte und von der kompakten Deckung des HSC vor erhebliche Probleme gestellt wurde.       

 

„Die Mannschaft wächst nun langsam zusammen und wir haben auch die richtige Mischung zwischen Jung und Alt gefunden,“ erläuterte Detlef Meyer als Mannschaftsverantwortlicher das Erfolgsrezept des Tages: „Außerdem konnten sieben Spieler vier und mehr Tore erzielen und so zeigen, dass wir über alle Positionen Torgefährlich sein können. Dabei haben auch wieder zahlreiche Chancen liegenlassen. Es bleibt also viel zu tun und der Gegner war auch geschwächt. Ich werde also bestimmt nicht euphorisch.“

 

Erwähnenswert war auch die gute Torhüterleistung von Björn Zibell, der unter der Woche seinen 18. Geburtstag feierte. Leider verletzte sich auch im Laufe der Partie Philipp Kuß und konnte nicht zu Ende spielen. Die Mannschaft ließ sich von diesem Rückschlag aber nicht beirren und beendete das Spiel mit einem gerechten 33:16.   

 

Das nächste Spiel findet auswärts bei der OSG Fredersdorf-Vogelsdorf statt. Die Mannschaft hat bisher erst ein Spiel absolviert, dabei aber die Friedländer Reserve geschlagen. Ein Erfolg wird daher mit Sicherheit kein Selbstläufer und hängt auch von der Auswärtsbesetzung ab. Angepfiffen wird am Sonntag, den 15. Oktober 2017 um 14:00 Uhr.

Foto: Luis Grzonka

Foto: Luis Grzonka

Foto: Luis Grzonka

HSC 2000:

 

 

 

 

 

Gregor Menz (T), Björn Zibell (T); Niklas Klimm (5), Philipp Kuß (4),

Felix Haustein (5), Justin Korau, Patryk Post (4), Ringo Pflaum (4),

Karl-Heinz Scholz (1), Matthias Richter, Lars Möbus,

Matthias Stoll (4), Ullrich Jobst (1), Reginal Lorenz (5) 

Mannschafts-

verantwortliche:

 

Detlef Meyer und Uwe Rheinsberg

Zeitstrafen: HSC 2000 0 ; MTV III 2
7 m: HSC 2000 4/5; MTV III 3/5

Torfolge:

 

0:1; 3:3; 4:4; 12:4; 14:7; 15:8 / 18:8; 20:10; 24:10; 25:13; 31:14; 33:16

Holpriger Start bei neuer HSC-Mannschaft

23. September 2017

 

von Gregor Menz

 

Die Frankfurter Handballmänner stellten in den letzten Jahren gleich mehrere Mannschaften für den Spielbetrieb. Aufgrund zahlreicher altersbedingter Rücktritte konnte für die nun frisch begonnene Spielzeit allerdings keine Verbandsligatruppe mehr aufgestellt werden. Der Verein beschloss daher alle Kräfte zu bündeln und eine Kreisligamannschaft aus den wenigen übriggebliebenen Spielern der ehemaligen Ersten, der A-Jugend und der einstigen Reserve aufzustellen. Trainer des neu zusammengewürfelten Teams ist Rainer Preuß, der zuletzt auch die Verbandsligamannschaft betreut hatte. Seine Zielstellung ist klar: „Mir geht es vor allem darum, die jungen Spieler in ihrer ersten Saison bei den Männern weiterzuentwickeln und den Boden für die Zukunft zu bereiten.“

 

Mit einer entsprechend jugendlichen Aufstellung ging es daher auch in die erste Partie der laufenden Saison gegen eine ebenfalls blutjunge Reserve vom SSV Rot-Weiß Friedland. Die Unerfahrenheit merkte man dann auch beiden Mannschaften an. Das folgende Spiel war gekennzeichnet von zerfahrenen Aktionen und zahlreichen vergebenen Großchancen. Vor allem die Frankfurter wirkten phasenweise nicht eingespielt und agierten zu häufig nach dem Prinzip „Kopf durch die Wand“.

 

Den besseren Start erwischten dann auch die Gastgeber, die zunächst 3:1 vorlegen konnten, deren Lauf aber vorläufig mittels eines abgewehrten Strafwurfes gestoppt wurde. Mit dieser Initialzündung fanden die Gäste besser in die Partie und zeigten ihrerseits einen 5:0-Lauf, der allerdings nicht zu mehr Sicherheit führte. Teilweise grobe Schnitzer in Abwehr und Angriff machten es den Männern aus Friedland einfach zu leicht im Spiel zu bleiben. Sie konnten ihre Treffer deutlich leichter erzielen und benötigten auch insgesamt weniger Versuche um zum Erfolg zu kommen. Entsprechend verdient lautete die Pausenführung dann auch 14:10 für den SSV.

 

Die Oderstädter waren allerdings nicht bereit die Punkte einfach abzuschenken. Die Mannschaft bemühte sich ab Wideranpfiff nach Kräften die Hypothek aus Hälfte eins abzutragen und konnten den Abstand auch entsprechend auf 18:16 und 21:20 verkürzen. In den entscheidenden Momenten fehlte aber die letzte Konzentration und auch das Quäntchen Glück mit den Pfiffen der Unparteiischen um das Spiel noch zu drehen. Symptomatisch dafür steht eine Reihe von Ballgewinnen um die 45. Spielminute herum. Gleich mehrfach in Folge konnte der Ball erkämpft und in den Gegenstoß gegangen werden; nur die Tore wollten nicht fallen – ein ums andere Mal wurden beste Gelegenheiten vergeben. Ein Manko, das sich wie ein roter Faden durch das ganze Spiel zog. Daher reichte es am Ende nicht zu mehr als einer spannenden Schlussphase, in der die Gastgeber dann zwar glücklich aber auch nicht gänzlich unverdient einen Zwei-Tore-Vorsprung zum 26:24 über die Ziellinie retten konnten.         

 

Trainer Preuß zog demgemäß auch ein gemischtes Fazit: „Wir haben viel zu viele leichte Fehler gemacht. Dinge, die wir eingeübt haben, klappen jetzt im Wettkampf noch nicht so gut. Dennoch haben einige Junge gute Leistungen gezeigt. Wir werden weiterarbeiten und dann gibt es bald auch die ersten Erfolgserlebnisse.“

 

Bereits am Samstag, den 30.09.2017 geht es um 16:00 Uhr gegen einen der Staffelfavoriten, die Dritte des MTV 1860 Altlandsberg. Dann könnten auch wieder einige arrivierte Kräfte wie Matthias Stoll und Matthias Richter zur Mannschaft stoßen, die sicherlich immer noch in der Lage sind ihrer Mannschaft zu einer Überraschung zu verhelfen.  

HSC 2000:

 

 

 

Gregor Menz (T), Sven Adamzent (T), Björn Zibell;

Niklas Klimm (5), Philipp Kuß (2), Felix Haustein (1),

Justin Korau (1), Dominik Spahn (1), Patryk Post (8), Eik Bimberg,

Ringo Pflaum, Andreas Richter (5), Karl-Heinz Scholz (1)  

Trainer: Rainer Preuß
Zeitstrafen: HSC 2000 1 ; SVFII 2
7 m: HSC 2000 3/4; SVFII 3/5

Torfolge:

 

1:0; 3:1; 3:3; 3:6; 8:6; 10:8; 12:9; 14:10 /15:10; 17:13; 18:16; 20:17; 21:20; 25:22; 26:24