Spitzenreiter LHC Cottbus zu stark für HSC-Frauen

Hillebrand-Schützlinge verlieren 21:27, bleiben aber weiterhin Tabellenzweiter

Frankfurt (alu/dis/20.3.2016) Im Heimspiel gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter LHC Cottbus wollten die Handball-Frauen des HSC 2000 an die guten Mannschaftsleistungen der zurückliegenden Spiele anknüpfen. Am Ende stand eine 21:27-Niederlage der Frankfurterinnen, bei der es ihnen nur phasenweise gelang, dem LHC-Team Paroli zu bieten.

 

Die Verbandsliga-Partie startete wie erwartet temporeich. Mit dem Anpfiff gelang es dem LHC Cottbus, meist auch begünstigt durch Unstimmigkeiten in der HSC-Deckung, sich einen ständigen Vorsprung zu erarbeiten. HSC-Trainer Heiko Hillebrand forderte seine Frauen auf, in der Abwehr energischer zu kämpfen, mehr miteinander zu sprechen und sich gegenseitig zu helfen. Trotz großem Kampfgeist und lautstarker Unterstützung durch das Publikum ging es für die Frankfurterinnen mit vier Toren Rückstand (12:16) in die Halbzeitpause.Danach starteten die Hillebrand-Schützlinge konzentrierter und deckungstreuer in die zweite Halbzeit. Auch Torhüterin Maria Bunk steigerte sich mit sehenswerten Paraden gegenüber dem ersten Spielabschnitt, sodass die Gastgeberinnen auf 15:17 verkürzen konnten. Nach einer Auszeit der Lausitzerinnen, erhöhten diese jedoch wieder das Tempo und bauten durch einfach herausgespielte Tore oder Konter ihre Führung wieder aus.

 

Erschwerend kam bei den HSC-Frauen hinzu, dass sie verletzungsbedingt ohne echte Torgefahr von der gesamten rechten Angriffsseite blieben, sodass sie von der Lausitzer Abwehr viel zu leicht ausrechenbar waren. Am Ende reichte an diesem Tag eine kämpferisch gute Leistung des HSC-Teams mit einer torgefährlichen Anne Lubetzki (11 Treffer) nicht aus, um den souveränen Spitzenreiter ernsthaft in Gefahr zu bringen. Trotzdem steuern die Frankfurterinnen weiter zielstrebig auf den Vizemeistertitel hin.



 

HSC 2000: Maria Bunk, Anne Sass (beide TH) - Antonia Wittkopp, Kathleen Rußmann, Maja Moegelin, Anne Lubetzki (11), Silke Unger, Susen Böhme (1), Lisa-Marie Busse (4), Anne Liebenthal (3), Beatrix Teschner (2), Stephanie Bärmann,

 

Trainer: Heiko Hillebrand

HSC-Damen feiern 32:15-Kantersieg im Stadtderby gegen BSV Iskra

Frankfurt (13.3.2016/alu/dis) So langsam geht es für die Frauen vom HSC 2000 in die „heiße Phase“ der Verbandsliga Süd. Die Schützlinge von Trainer Heiko Hillebrand müssen noch drei Spiele erfolgreich bestreiten, um auch am Ende der Saison ihren derzeit zweiten Tabellenplatz behaupten zu können.

 

Am vergangenen Sonntag gelang es zunächst einmal, weitere zwei wichtige Punkte einzufahren.  In eigener Halle konnte im Stadtderby der BSV Iskra mit 32:15 bezwungen werden.

 

Die Gäste traten dezimiert mit nur einer Auswechselspielerin an, was die HSC-Damen nutzten, um sich gleich zu Beginn der Partie mit vier Toren abzusetzen. Der Angriff agierte sehr variabel, wodurch sich freie Wurfchancen ergaben, die auch konsequent in Tore umgemünzt werden konnten. Zudem gelang es, über jede Position zum Torerfolg zu kommen, so dass bereits zur Pause ein sicherer 19:8-Vorsprung herausgespielt wurde.  Trainer Heiko Hillebrand war zufrieden mit seiner Mannschaft, sah lediglich in der Abwehrarbeit einige Reserven und forderte lautstark, mehr zu schieben, die Lücken zuzumachen und sich am Kreis gegenseitig auszuhelfen.

 

In der zweiten Halbzeit beherzigten die Frankfurterinnen die Trainerhinweise besser und ließen nur noch sechs Gegentreffer zu. Durch die klare Führung konnte der HSC-Coach wieder reichlich durchwechseln, sodass alle HSC-Damen genügend Einsatzzeiten erhielten und ihren Anteil am 32:15-Erfolg hatten.

 

Da sich der Tabellendritte, die Frauen der HSG Schlaubetal, zu Hause gegen den Vorletzten HV Ruhland/Schwarzheide eine 23:24-Pleite leistete, haben sich die Chancen des HSC auf den angestrebten Vizemeistertitel hinter dem bislang verlustpunktfreien  Lausitzer HC Cottbus (26:0 Punkte) weiter erhöht. Und genau diesem heißen Lausitzer Titelaspiranten wollen die Schützlinge von Heiko Hillebrand bereits am kommenden Sonntag (20.3.) ab 13 Uhr in der heimischen Sporthalle in der Sabinusstraße einen ganz heißen Tanz liefern. Bei diesem Spitzenspiel hofft das HSC-Team wieder auf die lautstarke Unterstützung seiner treuen Fans.  

 

HSC 2000: Maria Bunk, Anne Sass - Antonia Wittkopp (2), Stephanie Bärmann, Kathleen Rußmann (1), Maja Moegelin (1), Anne Lubetzki (8), Silke Unger, Susen Böhme (1), Lisa-Marie Busse (9), Anne Liebenthal (6), Beatrice Teschner (4),

 

Trainer: Heiko Hillebrand

Frauen: Auswärtssieg beim HC Spreewald

Lübben (alu/dis) Die Handball-Frauen des HSC 2000 (2. Platz) konnten beim Verbandsliga-Tabellensechsten HC Spreewald über weite Strecken an die gute Leistung aus der Vorwoche (Lübbenau) anknüpfen und erkämpften einen 30:16-Erfolg.  Die Frankfurterinnen gingen in Lübben gleich mit dem Anpfiff konzentriert zu Werke und erspielten sich eine schnelle 7:1-Führung. Dieser komfortable Vorsprung gab Trainer Heiko Hillebrand die Möglichkeit, auch allen Wechselspielerinnen Spielpraxis zu geben. Zudem bewies Torhüterin Anne Sass, dass sie nicht nur im Tor, sondern auch als Unterstützung auf dem Feld ihrer Mannschaft helfen kann. Ohne große Probleme und mit einem 13-Tore-Vorsprung gingen die HSC-Frauen in die Halbzeitpause (17:4).

Nach dem Seitenwechsel war jedoch plötzlich Sand im Getriebe des HSC-Spiels. Die Frankfurterinnen agierten unkonzentriert, wodurch den Damen aus dem Spreewald fünf Treffer in Folge gelangen.  Außerdem hatten die Gastgeberinnen taktisch umgestellt und nahmen mit einer Pressdeckung Anne Lubetzki, die mit zwölf Treffern torgefährlichste Frankfurterin,  aus dem Spiel. Es dauerte eine Weile, bis sich das HSC -Team auf diese neue Spielsituation eingestellt hatte.

 

Doch am Ende der Partie drehten die Frankfurterinnen noch einmal richtig auf und sicherten sich einen sicheren 30:16-Sieg. Am Sonntag empfangen die HSC-Frauen um 13 Uhr das Team vom BSV Iskra (7.) zum Frankfurter Lokalderby in der Sporthalle Sabinusstraße.

 



HSC 2000: Maria Bunk, Anne Sass -- Antonia Wittkopp (3), Kathleen Rußmann, Maja Moegelin, Anne Lubetzki (12), Susen Böhme (2), Lisa-Marie Busse (7), Anne Liebenthal (6), Anne Sass, Trainer: Heiko Hillebrand

Gut herausgespielter Sieg in Lübbenau

Handball-Frauen vom HSC weiterhin auf Platz zwei

KathleenRußmann (Bildmitte) beim Torwurf

Lübbenau (alu/dis) Am vergangenen Sonnabend reiste das Handballteam des HSC 2000 Frankfurt stark geschwächt mit lediglich neun Spielerinnen zur TSG Lübbenau 63. Trotzdem konnten die Schützlinge von Trainer Heiko Hillebrand nach dem nicht gerade überzeugenden Heimspiel in der Vorwoche endlich wieder ihr wahres Leistungsvermögen abrufen und einen 25:19-Sieg erkämpfen.

 

Die Verbandsliga-Partie verlief zunächst ausgeglichen. Nach einer 3:1-Führung für den Tabellenzweiten HSC 2000 konnten die Gastgeberinnen aufholen und übernahmen zwischenzeitlich sogar die Führung (4:3). Das spornte die Frankfurterinnen an und weckte ihren Kampfgeist. Zumal man sich vor der Partie einig war, die Fehler aus der vergangenen Woche unbedingt abzustellen.

 

Die Abwehr stand fortan sehr sicher, und wenn es doch einmal eine Lücke für die Lübbenauerinnen gab, war Torhüterin Maria Bunk in souveräner Manier zur Stelle. So setzte sich das HSC-Team bereits zur Halbzeit gegen den Tabellenfünften mit 13:6 ab.
Auch nach der Pause hatten die Frankfurterinnen die Partie jederzeit im Griff, sodass der HSC-Trainer den Wechselspielerinnen längere Einsatzzeiten gewähren konnte, was diese mit guten Leistungen zurückzahlten. Am Ende zeigten sich Coach und Mannschaft mit dem 25:19-Erfolg zufrieden.

 

Auch am kommenden Sonnabend wollen die Frankfurterinnen (2./20:6 Punkte) auswärts beim HC Spreewald (6./11:15) an die in Lübbenau gezeigte Leistung nahtlos anknüpfen.

 



HSC 2000: Maria Bunk (TH) - Antonia Wittkopp, Kathleen Rußmann (1), Maja Moegelin (1), Anne Lubetzki (8), Susen Böhme (2), Lisa-Marie Busse (10), Anne Liebenthal (2), Beatrix Teschner (1),

 

Trainer: Heiko Hillebrand

Mühevoller Heimsieg für HSC-Frauen

Nach vierwöchiger Spielpause kamen die Handball-Frauen des HSC 2000 am Sonntag im Verbandsliga-Heimspiel gegen Schlusslicht HV Ruhland/Schwarzheide nicht wie erhofft aus den Startlöchern. Trotzdem stand am Ende für den Tabellenzweiten ein umkämpfter 18:14 (8:6)-Heimsieg.

 

Das Spiel begann sehr unkonzentriert auf Seiten des Gastgebers, auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit war nur eine geringe Besserung zu erkennen. Viele freie

Würfe wurden verworfen, Pässe ungenau gespielt und auch kollektives Zusammenspiel war kaum erkennbar. Das nutzte das Lausitzer Team aus und hielt kämpferisch dagegen, sodass es nur mit einer Zwei-Tore-Führung (8:6) für den HSC in die Halbzeitpause ging.
Frankfurts Trainer Heiko Hillebrand wusste nicht, was mit seiner Mannschaft los war.

 

So unkonzentriert hatte er sie noch nicht erlebt. Doch alle waren sich in der Kabine einig, dass aus dem Spiel noch das Beste gemacht werden musste. In der zweiten Spielhälfte wurde der Vorsprung etwas ausgebaut, und das Spiel der Frankfurterinnen wurde besser. Am Ende reichte es zu einem 18:14-Sieg, an dem vor allem HSC-Torfrau Anne Sass entscheidenden Anteil hatte. Auch wenn die Leistung diesmal nicht zufriedenstellend war, nächste Woche geht es weiter zum Auswärtsspiel nach Lübbenau. Dort muss sich mein Team kämpferisch und spielerisch enorm steigern, um gegen den Tabellenfünften einen Sieg einzufahren“, blickt der HSC-Coach bereits voraus.

 

HSC 2000: Maria Bunk, Anne Sass (beide TH) - Antonia Wittkopp, Kathleen Rußmann (1), Maja Moegelin, Anne Lubetzki (7), Nicol Leuschner (1), Silke Unger, Susen Böhme, Lisa-Marie Busse (7), Anne Liebenthal (2), Beatrix Teschner,

 

Trainer: Heiko Hillebrand

 

 

(Übernahme Märkische Oderzeitung)

HSC-Frauen holen Auswärtspunkte in eigener Halle

von Gregor Menz

 

Im Duell der Frauen-Verbandliga Süd zwischen den Stadtrivalen aus Frankfurt, dem BSV ISKRA und dem HSC 2000, siegten die Damen der Gastmannschaft vom HSC deutlich und überlegen mit 12:29. Die Partie fand dabei in einem würdigen und stimmungsvollen Rahmen vor gut 200 Zuschauern in der Sporthalle an der Sabinushalle unter Ausrichtung des BSV statt, der für das Spiel in die, im Vergleich zur eigenen Heimstätte, größere Halle wechselte. Die HSC-Frauen waren mit diesen zwei Zählern im fünften Spiel bereits zum dritten Mal in dieser Spielzeit auswärts erfolgreich und belegen derzeit den zweiten Tabellenrang. Auch wenn noch zwei Mannschaften in der Liga nach einem Viertel der Saison an den Frankfurterinnen vorbeiziehen könnten, ist dies durchaus eine beachtliche Leistung für die neuformierte Truppe um den Trainer Heiko Hillebrand.

 

Von Anfang an konnten die HSC-Frauen die deutsch-polnische Spielgemeinschaft unter Druck setzen. Schon frühzeitig war abzusehen, dass dem Publikum eine einseitige Partie bevorstand. Auf allen Positionen wirkten die Spielerinnen von der westlichen Oderseite motivierter und durchsetzungsstärker. Nur vereinzelt schafften es die jungen Spielerinnen von ISKRA zu zeigen, was sie sonst stark macht, nämlich mit schnellen Eins-gegen-Eins-Aktionen die Deckung des Gegners aufzubrechen und durchzustoßen. Gelang dies doch einmal, so fanden sie zu häufig ihre Meisterin in der wieder gut aufgelegten Torfrau Maria Bunk, die erneut unter Beweis stellen konnte, dass sie in dieser Spielklasse fast unterfordert ist. Aber auch ihre Vorderleute konnten immer wieder glänzen. Ob wuchtige Abschlüsse oder auch gelungene Gegenstöße, an diesem Tag klappte fast alles bei den Gästen. So hieß es am Ende auch verdient 12:29. Besonders beeindruckend war die hohe Leistungsdichte im Kader des HSC. Selbst nach zahlreichen Wechseln gab es keinen Bruch im Spiel oder bei der Einstellung.

 

Dies stellte auch der Trainer Heiko Hillebrand heraus: „Ich bin total zufrieden. Die Mädels ziehen im Training voll mit und wir können, wenn alle an Bord sind, gegen jede Mannschaft der Liga mithalten. Die Stimmung ist nach so einem Spiel natürlich toll aber auch sonst stimmt die Haltung des Teams.“

 

Aufgrund der Herbstferien steht zunächst eine längere Pause an. Dann geht es am Sonntag den 08.11.2015 um 14:00 Uhr zum Spitzenspiel gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer vom Lausitzer HC Cottbus.

Keine Pokalsensation für den HSC

von Gregor Menz

 

Das Frankfurter Stadtduell im Landespokal ließ am Ende keinen Raum für eine Überraschung. Zu deutlich waren die Rollen von David und Goliath schon vor dem Anpfiff der Partie verteilt. Auf der einen Seite die Drittligaauswahl des Frankfurter HC und auf der anderen die neuzusammengestellten Verbandsligadamen des HSC 2000. Trotz des standesgemäß deutlichen 26:13-Erfolges für den FHC waren die spielerischen und kämpferischen Unterschiede zwischen den Teams für die mehr als 300 Zuschauer über weite Strecken der Partie aber nicht derart offensichtlich. Dazu zeigten sich die Außenseiterinnen von Anfang an als zu unbequeme Gegnerinnen, welche vor allen Dingen in Spielhälfte eins mutig mitspielten. Letztendlich gaben die Tempo- und Konditionsvorteile für die Schmidt-Schützlinge dann allerdings doch den Ausschlag zugunsten der verdienten Siegerinnen.

 

Heiko Hillebrand, Trainer der HSC-Frauen, zeigte sich trotz der Niederlage zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: „Wir haben erreicht, was zu erreichen war. Wir haben uns achtbar geschlagen und sogar das eine oder andere Ausrufezeichen setzen können. In den ersten 15 Minuten lag für einen Moment sowas wie eine Sensation in der Luft. Dazu kommt die volle Halle, die gute Stimmung und auf einer Position hatten wir sogar Vorteile.“ Tatsächlich zeigte die Torfrau des HSC, Maria Bunk, über die gesamte Spielzeit eine starke Leistung und konnte gleich mehrfach freie Würfe entschärfen. Sie hatte damit auch wesentlichen Anteil am guten Start ihres Teams. Nach acht Minuten stand es überraschend 2:0 für die Heimsieben und der FHC hatte bereits eine Vielzahl an sehr guten Einwurfgelegenheiten inklusive eines Siebenmeters vergeben. Erst ab der 14. Minute schienen sich die Gäste auch an das für sie ungewohnte Haftmittelverbot gewöhnt zu haben um dann mit einem 5.0-Lauf das Spiel in die erwarteten Bahnen zu lenken. Dennoch stand zur Pause ein nur ein knapper 3-Tore-Vorsprung beim Stand von 9:6 auf der Anzeigetafel.

 

Früh in der zweiten Halbzeit erfolgte ein 6-Tore-Lauf der FHC-Damen. Einige leichte Ballverluste führten zu Gegenstößen und schnell stand es 16:7. Die Partie war spätestens zu diesem Zeitpunkt entschieden. Es gab anschließend noch einige kraftvolle Würfe durch die Aufbaureihe des HSC zu sehen und wenn davon nicht gleich vier nur den Weg an Pfosten oder Latte gefunden hätten, sähe das Ergebnis sogar noch etwas freundlicher aus. Mit dem Ergebnis von 26:13 können aber beide Seiten zufrieden sein.

 

HSC 2000 Frankfurt (Oder): Maria Bunk, Antonia Wittropp, Cathleen Meier (1), Stephanie Bärmann, Kathleen Bußmann, Maja Moegelin, Anne Lubetzki (4), Nicol Leuschner (3), Lisa Marie Busse (4), Anne Liebenthal (1), Susen Böhme, Silke Unger, Beatrix Teschner

 

Trainer: Heiko Hillebrand

 

Zeitstrafen: HSC 5; FHC 1

 

Torfolge: 2:0, 3:3, 3:6, 6.9 / 7:16, 9:19, 11:22, 13:26 

Die ersten 2 Punkte!!!

Gleich das erste Spiel der Saison konnten die Frauen des HSC 2000 für sich entscheiden.

Wie es anfangs so ist, muss jeder erstmal in das Spiel finden. Die Partie verlief vorerst sehr ausgeglichen. Bis die Frauen sich eingespielt haben, die Hinweise vom Trainer Heiko Hillebrand gut umsetzten und jegliche Aufregung fallen ließen.

 

Bis zum ende der ersten Halbzeit konnten sie sich schon mit einem Unterschied von 3 Toren zum 13:10 absetzen.

 

In der zweiten Spielhälfte gab das Team noch einmal alles. Es wurde durchgewechselt und das Niveau und Konzentration blieben bis zur letzten Minute erhalten. Somit konnte am Ende ein  wohl verdienter 28:19 Sieg gefeiert werden.

 

Einen großen Respekt an die ganze Frauenmannschaft und den Trainer, die bis zum heutigen Tag in dieser Formation noch nie ein Punktspiel bestritten haben, aber dennoch so ein klasse Spiel auf die Platte brachten.

 

Mit weiterem guten Training kann noch viel mehr aus der Mannschaft heraus geholt werden. Auf das bei den nächsten Spielen an diese super Leistung angeknüpft wird.